Biathlon-Weltmeisterschaften 2021

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Biathlon-Weltmeisterschaften 2021
Männer Frauen
Sieger
Sprint Schweden Martin Ponsiluoma Norwegen Tiril Eckhoff
Verfolgung Frankreich Émilien Jacquelin Norwegen Tiril Eckhoff
Einzel Norwegen Sturla Holm Lægreid Tschechien Markéta Davidová
Massenstart Norwegen Sturla Holm Lægreid Osterreich Lisa Hauser
Staffel Norwegen Norwegen Norwegen Norwegen
Single-Mixed-Staffel Frankreich Frankreich
Mixed-Staffel Norwegen Norwegen
Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 (Europa)
Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 (Europa)
Pokljuka
Lage des Austragungsortes in Europa

Die 52. Biathlon-Weltmeisterschaften fanden vom 10. bis 21. Februar 2021 auf der slowenischen Hochebene Pokljuka statt. Nach 2001 wurden die Titelkämpfe zum zweiten Mal dort ausgetragen. Als Veranstaltungsort war ursprünglich die russische Stadt Tjumen ausgewählt worden, aber im Zuge der Erkenntnisse aus dem McLaren-Report forderte die IBU den russischen Biathlonverband auf, die Weltmeisterschaften zurückzugeben. Da dies nicht geschah, wurde Russland die Austragung der WM wieder entzogen.[1]

Wahl des Veranstalters

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Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 (Slowenien)
Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 (Slowenien)
Pokljuka
Lage des Austragungsortes in Slowenien

Ursprüngliche Vergabe

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Anfang September 2016 entschieden die Delegierten des Biathlon-Weltverbandes IBU auf ihrem Kongress in der moldauischen Hauptstadt Chișinău über die Vergabe sowohl der Weltmeisterschaften 2020 als auch der Weltmeisterschaften 2021.[2] Beworben hatten sich zunächst fünf Orte. Oberhof in Thüringen zog die Bewerbung für 2021 zurück, nachdem die Nordischen Skiweltmeisterschaften 2021 im Juni 2016 nach Deutschland vergeben worden waren, da nach Ansicht des Deutschen Skiverbandes bei zwei unmittelbar aufeinander folgenden Großveranstaltungen im gleichen Land viele positive Effekte verpuffen würden.[3] Die Bewerbung von Antholz in Südtirol wurde obsolet, nachdem sich dieses bei der Vergabe für 2020 durchgesetzt hatte. Von den verbliebenen drei Kandidaten setzte sich Tjumen bereits im ersten Wahlgang mit 25 Stimmen gegen die Pokljuka in Slowenien mit 13 und Nové Město na Moravě in Tschechien mit 10 Stimmen durch.[4]

Ergebnis der Wahl des Austragungsortes 2021
Ort Land Stimmen
Tjumen Russland Russland 25
Pokljuka Slowenien Slowenien 13
Nové Město Tschechien Tschechien 10

Entzug der Weltmeisterschaften

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Die Entscheidung für Tjumen löste Verwunderung aus, da es im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des ersten McLaren-Reports im Sommer 2016 zu schweren Vorwürfen wegen organisierten Dopings gegen russische Sportverbände gekommen war. Infolgedessen hatte das Internationale Olympische Komitee den ihm angeschlossenen sieben Wintersportverbänden empfohlen, bis auf Weiteres keine Großveranstaltungen mehr an Russland zu vergeben.[4] Zudem handelte es sich bei der Vergabe um einen Bruch des Welt-Anti-Doping-Codes der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), den die IBU unterzeichnet hatte. Laut Artikel 20.3.11 des Codes sind Internationale Fachverbände dazu verpflichtet, „alles in ihrer Kraft stehende [zu] tun, um Weltmeisterschaften nur an solche Länder zu vergeben, [...] in denen [...] die nationale Anti-Doping-Organisation den Code [einhält]“. Da die russische Nationale Anti-Doping-Agentur RUSADA am 18. November 2015 von der WADA für nicht-konform mit dem Code erklärt worden war, hätte der Vorstand der IBU nach Einschätzung der Externen Überprüfungskommission (siehe unten) Tjumen nicht als Kandidat zulassen dürfen, zumal es zwei weitere Bewerber gab.[5]

Wie ebenfalls aus dem Abschlussbericht der Kommission hervorgeht, forderte die WADA die IBU in Person von Generalsekretärin Nicole Resch nach der Vergabe mehrfach erfolglos dazu auf, sich zu erklären. Schließlich drohte der Compliance-Manager der WADA intern damit, die IBU möglicherweise ebenfalls für nicht-konform mit dem Code zu erklären, was zu einem Ausschluss des Sports von den Olympischen Winterspielen 2018 hätte führen können, und forderte, dass der Vorstand Russland die WM entzieht.[5] Zusätzlich kamen nach der Veröffentlichung des zweiten McLaren-Reports im Dezember 2016, in dem 31 russische Athleten genannt wurden, Forderungen der Sportler nach härteren Sanktionen gegenüber Russland auf, welche zu einem außerordentlichen IBU-Kongress im Rahmen der Weltmeisterschaften 2017 führten. Im Zuge dieses Kongresses forderte der Vorstand den russischen Biathlonverband RBU auf, bis zum 24. Februar 2017 freiwillig auf die Durchführung der Weltmeisterschaften zu verzichten, anderenfalls werde Tjumen die Veranstaltung entzogen.[6]

Die RBU ließ umgehend verlautbaren, dass eine freiwillige Rückgabe nicht in Frage käme. Gegen einen zwangsweisen Entzug werde man rechtliche Schritte prüfen.[7] Anfang März 2017 gab die IBU bekannt, dass die Weltmeisterschaften Russland entzogen wurde und auf dem Verbandskongress 2018 neu vergeben werden solle.[8]

Razzia im Hauptquartier der IBU und Vorwurf des Stimmenkaufs

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Das österreichische Bundeskriminalamt durchsuchte am 10. April 2018 die Geschäftsräume der IBU in Salzburg. Die Razzia, die in Koordination mit der norwegischen Polizei sowie mit Interpol durchgeführt wurde, stand laut Auskunft der Welt-Anti-Doping-Agentur im Zusammenhang mit Doping. Ermittelt wurde insbesondere gegen den Präsidenten Anders Besseberg sowie die Generalsekretärin Nicole Resch.[9]

Die WADA warf Besseberg unter anderem vor, er „soll sich mit bezahlten Jagdausflügen nach Russland und der Vermittlung von Prostituierten bestechen lassen haben“, um sich für eine Vergabe der Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 an Tjumen einzusetzen. Zusätzlich soll es von russischer Seite Stimmenkauf zugunsten der Bewerbung Tjumens gegeben haben. Dabei sollen bis zu 100.000 Euro an Mitglieder des IBU-Kongresses geflossen sein.[10]

Eine Externe Überprüfungskommission, die von der IBU zur Untersuchung der Vorwürfe gegen Besseberg und Resch eingesetzt wurde, gab in ihrem Abschlussbericht im Januar 2021 an, Beweise für die Bestechung Besseberg von russischer Seite gefunden zu haben. Die Vorwürfe des Stimmenkaufs hingegen ließen sich mit den Mitteln der Kommission nicht stichhaltig beweisen.[5]

Erneute Vergabe

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Für die erneute Vergabe der Weltmeisterschaften hatte sich ausschließlich die bei der ersten Wahl zweitplatzierte Pokljuka beworben. Nové Město, welches sich ursprünglich auch für diese Weltmeisterschaften beworben hatte, bewarb sich stattdessen für die Austragung der Weltmeisterschaften 2023.

Am 9. September 2018 vergab die IBU die Titelkämpfe auf ihrem Kongress im kroatischen Poreč an die Pokljuka.[11]

Die Weltmeisterschaften waren der Höhepunkt des Biathlon-Weltcups 2020/21 und gehen in dessen Wertung mit ein.

Wie schon bei den Weltmeisterschaften der letzten beiden Jahre wurden mit Sprint, Verfolgung, Einzelwettkampf, Massenstart und Staffel je fünf Disziplinen für Frauen und Männer sowie als elfter und zwölfter Wettbewerb die Mixed-Staffel und die Single-Mixed-Staffel ausgetragen.

Veranstaltungsort

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Das Stadion im Jahr 2010

Die Pokljuka ist eine bewaldete, dünn besiedelte Hochebene in den Julischen Alpen und Teil des Nationalpark Triglav. Das Biathlonstadion befindet sich auf etwa 1300 Meter Meereshöhe in der Nähe des Dorfes Rudno Polje im Gemeindegebiet von Bohinj in der Region Oberkrain (Gorenjska). Während der Weltmeisterschaften ist es ausschließlich per Shuttle-Bus aus Bled zu erreichen, wo sich das Organisationskomitee befindet und die meisten Athleten während der WM übernachten.

Auf der Pokljuka finden seit der Saison 1992/93 mit wenigen Ausnahmen jährlich Rennen des Biathlon-Weltcups statt, zudem war sie Ausrichter der Biathlon-Weltmeisterschaften 2001.

Die Eröffnungsfeier und die Medaillenvergaben am Abend des jeweiligen Wettkampfs sollen am Ufer des Bleder Sees in Bled stattfinden. Die Medaillenvergaben am letzten Wettkampftag und die Schlussveranstaltung sollen direkt im Stadion abgehalten werden.

Renovierungsarbeiten

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Aufgrund der Vergabe der Weltmeisterschaften wurden bereits im Sommer 2019 einige Renovierungsarbeiten an der Biathlonanlage auf der Pokljuka vorgenommen. So wurden die Langlaufloipen verbreitert und durch Arbeiten am Gelände und Änderungen beim Streckenverlauf so umgestaltet, dass die einzelnen Laufrunden mehr Höhenmeter umfassen und dadurch anspruchsvoller sind. Im Bereich des Stadions wurde die Streckenführung so verändert, dass neue Zuschauerbereiche eingerichtet werden konnten. Auch auf den Tribünen sollten mehr Zuschauer Platz finden.[12]

Nachdem diese Veränderungen beim Biathlon-Weltcup im Januar 2020 getestet worden waren, nahmen die Organisatoren im Sommer 2020 weitere kleine Arbeiten an den Loipen vor. So wurden enge Kurven entschärft und Unebenheiten im Boden entfernt.[13]

Organisationskomitee

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Präsident des Organisationskomitees der Weltmeisterschaften ist seit Juni 2020 Jelko Kacin.[14]

Auswirkungen der COVID-19-Pandemie

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Trotz der COVID-19-Pandemie in Slowenien setzte das Organisationskomitee die Vorbereitung der Weltmeisterschaften zunächst planmäßig fort. Im September 2020 gab die Internationale Biathlon-Union dann ebenfalls bekannt, dass die Veranstaltung trotz Veränderungen am Kalender des Biathlon-Weltcups 2020/21 wie geplant stattfinden solle.[15]

Im Dezember 2020, zwei Monate vor Beginn der Veranstaltung, gab das Organisationskomitee bekannt, dass nach Absprache mit der IBU und den slowenischen Gesundheitsbehörden anstatt der ursprünglich geplanten 12.000 maximal 500 Zuschauer zu den Wettkämpfen zugelassen werden.[16] Fünf Tage vor Beginn der Veranstaltung entschieden die slowenischen Behörden schließlich aufgrund der epidemischen Lage keine Zuschauer zuzulassen.

Gemäß der Vorgaben der IBU sollen während der Weltmeisterschaften wie während der gesamten Weltcupsaison die teilnehmenden Mannschaften, die Organisatoren und freiwilligen Helfer sowie die Presse streng voneinander getrennt und regelmäßig auf SARS-CoV-2 getestet werden.

Regeländerungen

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Zu den Weltmeisterschaften 2021 wurde vom Weltverband zusätzlich zu den Wertungstrikots des Weltcups ein goldenes Trikot eingeführt. Nach Vorbild der FIS tragen dieses die Titelverteidiger der jeweiligen Disziplin aus dem Vorjahr.[17] Das zu Beginn der Saison neu eingeführte blaue Trikot für den punktbesten Athleten im Gesamtweltcup unter 25 Jahren kam ebenfalls erstmals bei Weltmeisterschaften zum Einsatz.

Aufgrund einer von der WADA im Zuge der russischen Staatsdoping-Affäre ausgesprochenen Sperre, die vom CAS abgeändert wurde, galten bei Weltmeisterschaften eingeschränkte Teilnahmebedingungen für Russland. So durften russische Athleten weder unter dem Ländernamen noch unter russischer Flagge antreten und russische Staatssymbole durften nicht gezeigt werden. Die Athleten traten stattdessen unter der englischen Abkürzung RBU (Russian Biathlon Union, russisch Союз биатлонистов России / Biathletenverband Russlands) und unter einer Flagge mit einer farblosen Variante des Logos der RBU an.

2021 wurde erstmals bei Weltmeisterschaften von der zur Saison 2018/19 eingeführten Möglichkeit Gebrauch gemacht, dass bei Mixed- und Single-Mixed-Staffeln die Startreihenfolge umgekehrt werden kann, d. h. dass zuerst die Männer und dann die Frauen starten. Die Rundenlänge der Mixed-Staffel beträgt erstmals einheitlich 7,5 km. Bisher hatte es unterschiedliche Längen für Männer und Frauen bzw. generell nur 6 km gegeben.

Datum Männer Frauen
Di, 09. Februar Eröffnungsfeier
Mi, 10. Februar 15:00 Uhr Mixed-Staffel (4 × 7,5 km)
Fr, 12. Februar 14:30 Uhr Sprint (10 km)
Sa., 13. Februar 14:30 Uhr Sprint (7,5 km)
So, 14. Februar 13:15 Uhr Verfolgung (12,5 km) 15:30 Uhr Verfolgung (10 km)
Di, 16. Februar 12:05 Uhr Einzel (15 km)
Mi, 17. Februar 14:30 Uhr Einzel (20 km)
Do, 18. Februar 15:15 Uhr Single-Mixed-Staffel (6 km + 7,5 km)
Sa., 20. Februar 15:00 Uhr Staffel (4 × 7,5 km) 11:45 Uhr Staffel (4 × 6 km)
So, 21. Februar 15:15 Uhr Massenstart (15 km) 12:30 Uhr Massenstart (12,5 km)
Alle Zeitangaben in MEZ.

Medaillenspiegel

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Erstmals seit den Weltmeisterschaften 2009 konnte das Gastgeberland keine Medaillen gewinnen. Für die deutsche Mannschaft war es die geringste Ausbeute seit 2013.

Nationen
Endstand nach zwölf Wettbewerben
Platz Nation Gold Silber Bronze Gesamt
01 Norwegen Norwegen 7 3 4 14
02 Frankreich Frankreich 2 2 3 7
03 Schweden Schweden 1 3 2 6
04 Osterreich Österreich 1 2 0 3
05 Tschechien Tschechien 1 0 0 1
06 Deutschland Deutschland 0 2 0 2
07 Belarus Belarus 0 0 1 1
Ukraine Ukraine 0 0 1 1
Olympia RBU 0 0 1 1
Total 12 12 12 36
Männer
Endstand nach sieben Wettbewerben
Platz Athlet Gold Silber Bronze Gesamt
01 Norwegen Sturla Holm Lægreid 4 0 0 4
02 Norwegen Johannes Thingnes Bø 2 1 1 4
03 Schweden Martin Ponsiluoma 1 1 1 3
04 Frankreich Émilien Jacquelin 1 0 1 2
05 Frankreich Antonin Guigonnat 1 0 0 1
Norwegen Tarjei Bø 1 0 0 1
Norwegen Vetle Sjåstad Christiansen 1 0 0 1
08 Schweden Sebastian Samuelsson 0 2 2 4
09 Norwegen Johannes Dale 0 1 1 2
10 Osterreich Simon Eder 0 1 0 1
Osterreich David Komatz 0 1 0 1
Frankreich Simon Desthieux 0 1 0 1
Deutschland Arnd Peiffer 0 1 0 1
Schweden Jesper Nelin 0 1 0 1
Schweden Peppe Femling 0 1 0 1
15 Olympia Said Karimulla Chalili 0 0 1 1
Olympia Alexander Loginow 0 0 1 1
Olympia Matwei Jelissejew 0 0 1 1
Olympia Eduard Latypow 0 0 1 1
Frankreich Quentin Fillon Maillet 0 0 1 1
Frauen
Endstand nach sieben Wettbewerben
Platz Athlet Gold Silber Bronze Gesamt
01 Norwegen Tiril Eckhoff 4 1 1 6
02 Norwegen Marte Olsbu Røiseland 2 0 0 2
03 Osterreich Lisa Hauser 1 2 0 3
04 Norwegen Ingrid Landmark Tandrevold 1 1 1 3
05 Tschechien Markéta Davidová 1 0 0 1
Frankreich Julia Simon 1 0 0 1
Norwegen Ida Lien 1 0 0 1
08 Schweden Hanna Öberg 0 1 2 3
09 Frankreich Anaïs Chevalier-Bouchet 0 1 1 2
10 Osterreich Dunja Zdouc 0 1 0 1
Deutschland Denise Herrmann 0 1 0 1
Deutschland Janina Hettich 0 1 0 1
Deutschland Vanessa Hinz 0 1 0 1
Deutschland Franziska Preuß 0 1 0 1
15 Schweden Linn Persson 0 0 1 1
Belarus Hanna Sola 0 0 1 1
Ukraine Darija Blaschko 0 0 1 1
Ukraine Olena Pidhruschna 0 0 1 1
Ukraine Anastassija Merkuschyna 0 0 1 1
Ukraine Julija Dschyma 0 0 1 1
Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 Schweden Martin Ponsiluoma 24:41,1 min 0+0
2 Frankreich Simon Desthieux +11,2 s 0+0
3 Frankreich Émilien Jacquelin +12,9 s 1+0
4 Norwegen Johannes Dale +22,4 s 0+1
5 Norwegen Johannes Thingnes Bø +22,5 s 2+0
6 Frankreich Quentin Fillon Maillet +23,9 s 1+0
7 Norwegen Sturla Holm Lægreid +25,7 s 0+0
8 Schweden Sebastian Samuelsson +26,7 s 0+1
9 Norwegen Tarjei Bø +28,2 s 0+1
10 Olympia Eduard Latypow +33,3 s 0+1
13 Italien Lukas Hofer +47,6 s 0+1
16 Osterreich Simon Eder +56,4 s 0+0
34 Italien Dominik Windisch +1:35,5 min 1+2
36 Deutschland Arnd Peiffer +1:37,2 min 0+2
38 Osterreich David Komatz +1:43,0 min 0+1
39 Deutschland Benedikt Doll +1:43,7 min 2+2
44 Schweiz Martin Jäger +1:49,3 min 0+2
45 Deutschland Johannes Kühn +1:57,3 min 0+4
50 Schweiz Niklas Hartweg +2:01,5 min 1+1
52 Osterreich Felix Leitner +2:03,1 min 1+2
59 Belgien Thierry Langer +2:14,5 min 0+3
62 Schweiz Benjamin Weger +2:16,0 min 2+1
66 Deutschland Erik Lesser +2:21,6 min 0+2
67 Osterreich Julian Eberhard +2:23,6 min 1+3
73 Schweiz Jeremy Finello +2:41,8 min 1+3

Weltmeister 2020: Russland Alexander Loginow

Start: Freitag, 12. Februar 2021, 14:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 104 Athleten[18]

Verfolgung 12,5 km

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Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 Frankreich Émilien Jacquelin 31:22,1 min 0+0+0+0
2 Schweden Sebastian Samuelsson +7,3 s 0+0+0+0
3 Norwegen Johannes Thingnes Bø +8,1 s 0+1+1+0
4 Frankreich Quentin Fillon Maillet +32,5 s 2+0+0+0
5 Frankreich Simon Desthieux +41,9 s 0+0+0+1
6 Norwegen Sturla Holm Lægreid +57,9 s 0+0+1+0
7 Olympia Eduard Latypow +1:35,1 min 0+0+1+1
8 Ukraine Artem Pryma +2:00,6 min 0+1+2+0
9 Osterreich Simon Eder +2:03,8 min 0+0+1+0
10 Lettland Andrejs Rastorgujevs +2:12,1 min 0+1+1+1
15 Italien Lukas Hofer +2:27,3 min 3+0+1+1
20 Deutschland Arnd Peiffer +2:58,0 min 0+2+1+1
24 Osterreich David Komatz +3:09,7 min 0+1+0+0
31 Deutschland Benedikt Doll +3:34,4 min 1+1+3+1
36 Italien Dominik Windisch +4:20,3 min 1+1+4+1
41 Deutschland Johannes Kühn +4:45,8 min 2+1+3+1
43 Schweiz Martin Jäger +4:51,1 min 1+3+0+3
44 Belgien Thierry Langer +4:51,4 min 0+1+0+2
45 Osterreich Felix Leitner +4:52,0 min 1+0+3+1
48 Schweiz Niklas Hartweg +5:04,0 min 2+2+0+1

Weltmeister 2020: Frankreich Émilien Jacquelin

Start: Sonntag, 14. Februar 2021, 13:15Uhr

Gemeldet und am Start: 60 Athleten, überrundet: 2[19]

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 Norwegen Sturla Holm Lægreid 49:27,6 min 0+0+0+0
2 Deutschland Arnd Peiffer +16,9 s 0+0+0+0
3 Norwegen Johannes Dale +40,9 s 0+1+0+0
4 Frankreich Quentin Fillon Maillet +1:12,9 min 1+0+1+0
5 Norwegen Johannes Thingnes Bø +1:13,5 min 0+1+0+1
6 Olympia Said Karimulla Chalili +1:45,3 min 0+0+0+0
7 Osterreich Simon Eder +1:59,7 min 0+1+0+0
8 Deutschland Benedikt Doll +2:06,9 min 1+1+0+0
9 Ukraine Artem Pryma +2:31,2 min 0+0+0+1
10 Deutschland Roman Rees +2:31,6 min 0+0+1+0
14 Osterreich Felix Leitner +3:17,1 min 0+1+0+1
17 Schweiz Jeremy Finello +3:35,2 min 1+1+0+1
19 Italien Lukas Hofer +3:42,0 min 1+0+1+2
20 Belgien Florent Claude +3:45,2 min 0+0+0+1
24 Deutschland Johannes Kühn +3:58,1 min 0+2+0+1
34 Osterreich Julian Eberhard +4:45,5 min 2+0+1+1
43 Schweiz Serafin Wiestner +5:08,9 min 1+1+1+0
45 Italien Dominik Windisch +5:17,7 min 1+3+1+0
47 Schweiz Benjamin Weger +5:20,0 min 2+1+0+0
49 Osterreich David Komatz +5:30,2 min 0+0+2+1
60 Italien Didier Bionaz +5:58,6 min 0+2+0+2
71 Italien Tommaso Giacomel +7:22,3 min 1+1+2+2
75 Schweiz Martin Jäger +7:39,3 min 1+3+0+1

Weltmeister 2020: Frankreich Martin Fourcade

Start: Mittwoch, 17. Februar 2021, 14:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 101 Athleten, nicht beendet: 1[20]

Massenstart 15 km

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Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 Norwegen Sturla Holm Lægreid 36:27,2 min 0+0+0+1
2 Norwegen Johannes Dale +10,2 s 0+1+1+0
3 Frankreich Quentin Fillon Maillet +12,8 s 1+1+0+0
4 Osterreich Simon Eder +23,1 s 0+0+0+1
5 Slowenien Jakov Fak +30,0 s 0+0+0+1
6 Norwegen Tarjei Bø +33,3 s 0+1+0+1
7 Italien Lukas Hofer +39,7 s 0+1+0+1
8 Norwegen Johannes Thingnes Bø +45,4 s 2+0+2+1
9 Olympia Alexander Loginow +50,0 s 0+1+0+1
10 Schweden Sebastian Samuelsson +59,7 s 0+0+2+1
12 Deutschland Arnd Peiffer +1:09,2 min 0+0+1+2
23 Deutschland Benedikt Doll +2:58,5 min 3+0+1+2
24 Italien Thomas Bormolini +3:03,5 min 1+0+1+0
25 Belgien Florent Claude +3:20,7 min 0+1+1+1

Weltmeister 2020: Norwegen Johannes Thingnes Bø

Start: Sonntag, 21. Februar 2021, 15:15 Uhr

Gemeldet und am Start: 30 Athleten[21]

Staffel 4 × 7,5 km

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Platz Land Sportler Zeit Strafrunden
+ Nachlader
1 Norwegen Norwegen Sturla Holm Lægreid
Tarjei Bø
Johannes Thingnes Bø
Vetle Sjåstad Christiansen
1:12:27,4 h 0+1 0+1
0+0 0+3
0+1 0+0
0+0 0+2
2 Schweden Schweden Peppe Femling
Jesper Nelin
Martin Ponsiluoma
Sebastian Samuelsson
+33,1 s 0+3 0+0
0+1 0+0
0+2 0+1
0+0 0+0
3 Olympia RBU Said Karimulla Chalili
Matwei Jelissejew
Alexander Loginow
Eduard Latypow
+50,9 s 0+2 0+0
0+0 0+1
0+0 0+1
0+0 0+1
4 Frankreich Frankreich Antonin Guigonnat
Quentin Fillon Maillet
Simon Desthieux
Émilien Jacquelin
+1:02,0 min 0+0 0+3
0+1 1+3
0+0 0+1
0+0 0+3
5 Ukraine Ukraine Bohdan Zymbal
Dmytro Pidrutschnyj
Artem Pryma
Anton Dudtschenko
+1:12,7 min 0+0 0+0
0+0 0+0
0+1 0+0
0+2 0+1
6 Italien Italien Didier Bionaz
Lukas Hofer
Tommaso Giacomel
Dominik Windisch
+1:35,5 min 0+0 0+3
0+2 0+3
0+0 1+3
0+0 1+3
7 Deutschland Deutschland Erik Lesser
Roman Rees
Arnd Peiffer
Benedikt Doll
+1:43,2 min 0+1 0+2
0+0 0+0
0+0 0+0
0+1 0+0
8 Slowenien Slowenien Miha Dovžan
Jakov Fak
Rok Tršan
Alex Cisar
+1:44,3 min 0+1 0+3
0+0 0+1
0+1 0+0
0+2 0+0
9 Belarus Belarus Mikita Labastau
Anton Smolski
Maksim Warabej
Dsmitryj Lasouski
+2:25,4 min 0+0 0+1
0+3 0+0
0+2 0+0
0+0 0+3
10 Osterreich Österreich David Komatz
Simon Eder
Felix Leitner
Julian Eberhard
+2:31,1 min 0+0 1+3
0+0 0+0
0+1 0+0
0+2 0+0
11 Schweiz Schweiz Niklas Hartweg
Benjamin Weger
Jeremy Finello
Serafin Wiestner
+2:48,3 min 0+1 0+0
0+1 0+1
0+0 1+3
0+0 2+3
23 Belgien Belgien Thierry Langer
Tom Lahaye-Goffart
César Beauvais
Florent Claude
überrundet 0+0 0+0
0+2 0+1
2+3 0+2

Weltmeister 2020: Frankreich Frankreich (Émilien Jacquelin, Martin Fourcade, Simon Desthieux, Quentin Fillon Maillet)

Gemeldet und am Start: 27 Nationen, überrundet: 8[22]

Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 Norwegen Tiril Eckhoff 21:18,7 min 0+0
2 Frankreich Anaïs Chevalier-Bouchet +12,0 s 0+1
3 Belarus Hanna Sola +14,4 s 0+0
4 Deutschland Denise Herrmann +22,3 s 0+1
5 Italien Lisa Vittozzi +37,7 s 0+0
6 Norwegen Marte Olsbu Røiseland +43,5 s 0+2
7 Schweiz Lena Häcki +49,5 s 1+0
8 Deutschland Franziska Preuß +50,4 s 0+1
9 Osterreich Lisa Hauser +50,5 s 1+1
10 Schweden Hanna Öberg +58,8 s 0+1
12 Deutschland Vanessa Hinz +1:08,5 min 0+1
15 Schweiz Selina Gasparin +1:12,7 min 0+2
20 Italien Dorothea Wierer +1:21,9 min 1+1
24 Italien Irene Lardschneider +1:31,7 min 0+0
27 Schweiz Elisa Gasparin +1:45,9 min 0+1
31 Deutschland Janina Hettich +1:52,2 min 0+2
33 Schweiz Aita Gasparin +1:52,6 min 2+0
38 Osterreich Dunja Zdouc +1:59,1 min 0+2
39 Osterreich Katharina Innerhofer +2:05,7 min 1+2
63 Osterreich Julia Schwaiger +2:54,8 min 3+0
79 Italien Federica Sanfilippo +3:38,7 min 1+3
86 Belgien Rieke de Maeyer +4:10,3 min 0+0

Weltmeisterin 2020: Norwegen Marte Olsbu Røiseland

Start: Samstag, 13. Februar 2021, 14:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 99 Athletinnen[23]

Verfolgung 10 km

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Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 Norwegen Tiril Eckhoff 30:38,1 min 1+0+1+0
2 Osterreich Lisa Hauser +17,3 s 1+0+0+0
3 Frankreich Anaïs Chevalier-Bouchet +33,0 s 0+1+0+1
4 Italien Dorothea Wierer +45,2 s 0+0+0+0
5 Deutschland Franziska Preuß +49,3 s 0+0+2+0
6 Deutschland Vanessa Hinz +1:05,1 min 0+0+0+0
7 Ukraine Olena Pidhruschna +1:13,9 min 0+0+0+0
8 Deutschland Denise Herrmann +1:16,3 min 1+0+0+2
9 Norwegen Marte Olsbu Røiseland +1:26,5 min 0+0+1+2
10 Norwegen Ingrid Landmark Tandrevold +1:34,1 min 0+0+0+2
11 Osterreich Dunja Zdouc +1:34,7 min 0+0+0+0
12 Schweiz Lena Häcki +1:52,2 min 2+0+0+1
15 Schweiz Selina Gasparin +2:14,5 min 0+1+1+1
28 Schweiz Elisa Gasparin +3:04,7 min 0+0+1+1
34 Deutschland Janina Hettich +3:30,0 min 0+1+1+1
35 Schweiz Aita Gasparin +3:34,2 min 0+2+0+1
37 Osterreich Katharina Innerhofer +3:35,9 min 0+0+3+2
51 Italien Irene Lardschneider +4:58,3 min 0+2+1+0

Weltmeisterin 2020: Italien Dorothea Wierer

Start: Sonntag, 14. Februar 2021, 15:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 60 Athletinnen, nicht beendet: 1[24]

Platz Sportlerin Zeit Schieß­fehler
1 Tschechien Markéta Davidová 42:27,7 min 0+0+0+0
2 Schweden Hanna Öberg +27,9 s 0+0+1+0
3 Norwegen Ingrid Landmark Tandrevold +1:04,0 min 0+1+0+0
4 Osterreich Lisa Hauser +1:52,2 min 0+0+0+2
5 Olympia Swetlana Mironowa +2:05,8 min 0+0+1+1
6 Schweiz Selina Gasparin +2:09,6 min 1+0+0+1
7 Deutschland Franziska Preuß +2:14,4 min 0+1+0+1
8 Schweiz Irene Cadurisch +2:15,2 min 0+0+0+1
9 Italien Dorothea Wierer +2:20,2 min 0+0+1+1
10 Osterreich Julia Schwaiger +2:20,8 min 0+1+0+0
12 Schweiz Lena Häcki +2:24,6 min 1+1+0+0
15 Deutschland Denise Herrmann +2:29,7 min 1+1+0+0
19 Schweiz Elisa Gasparin +2:59,8 min 0+0+0+1
33 Deutschland Vanessa Hinz +4:16,9 min 0+1+1+1
34 Deutschland Maren Hammerschmidt +4:20,7 min 1+0+0+1
42 Osterreich Dunja Zdouc +4:40,1 min 0+1+1+1
46 Osterreich Katharina Innerhofer +5:04,5 min 0+2+0+3
83 Italien Federica Sanfilippo +10:03,4 min 2+1+3+2
85 Italien Irene Lardschneider +10:42,3 min 2+2+0+2

Weltmeisterin 2020: Italien Dorothea Wierer

Start: Dienstag, 16. Februar 2021, 12:05 Uhr

Gemeldet: 98 Athletinnen, nicht am Start: 1, nicht beendet: 4[25]

Massenstart 12,5 km

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Platz Sportler Zeit Schieß­fehler
1 Osterreich Lisa Hauser 36:05,7 min 0+0+0+0
2 Norwegen Ingrid Landmark Tandrevold +21,7 s 0+0+1+0
3 Norwegen Tiril Eckhoff +23,0 s 1+0+1+1
4 Norwegen Marte Olsbu Røiseland +23,6 s 0+1+0+0
5 Italien Lisa Vittozzi +48,9 s 0+1+0+0
6 Deutschland Franziska Preuß +52,6 s 1+0+1+0
7 Schweden Hanna Öberg +57,7 s 1+0+1+0
8 Italien Dorothea Wierer +1:05,3 min 1+0+1+1
9 Lettland Baiba Bendika +1:14,3 min 0+0+0+2
10 Deutschland Vanessa Hinz +1:21,2 min 0+0+1+0
15 Schweiz Lena Häcki +2:06,6 min 1+0+1+1
18 Schweiz Selina Gasparin +2:20,9 min 0+2+1+1
21 Schweiz Elisa Gasparin +2:38,6 min 0+0+2+1

Weltmeisterin 2020: Norwegen Marte Olsbu Røiseland

Start: Sonntag, 21. Februar 2021, 12:30 Uhr

Gemeldet und am Start: 30 Athletinnen[26]

Staffel 4 × 6 km

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Platz Land Sportler Zeit Strafrunden
+ Nachlader
1 Norwegen Norwegen Ingrid Landmark Tandrevold
Tiril Eckhoff
Ida Lien
Marte Olsbu Røiseland
1:10:39,0 h 0+0 0+1
0+2 0+1
0+1 0+2
0+3 0+1
2 Deutschland Deutschland Vanessa Hinz
Janina Hettich
Denise Herrmann
Franziska Preuß
+8,8 s 0+0 0+0
0+2 0+0
0+3 0+0
0+0 0+0
3 Ukraine Ukraine Anastassija Merkuschyna
Julija Dschyma
Darija Blaschko
Olena Pidhruschna
+9,2 s 0+1 0+0
0+1 0+2
0+1 0+0
0+0 0+2
4 Belarus Belarus Iryna Kryuko
Dsinara Alimbekawa
Hanna Sola
Jelena Krutschinkina
+28,8 s 0+2 0+0
0+0 0+0
0+1 0+2
0+2 0+1
5 Schweden Schweden Johanna Skottheim
Linn Persson
Elvira Öberg
Hanna Öberg
+47,9 s 0+1 0+2
0+3 0+0
0+2 0+0
0+1 0+0
6 Polen Polen Kinga Zbylut
Monika Hojnisz-Staręga
Kamila Żuk
Anna Mąka
+52,1 s 0+0 0+1
0+0 0+0
0+1 0+1
0+1 0+2
7 Osterreich Österreich Dunja Zdouc
Katharina Innerhofer
Julia Schwaiger
Lisa Hauser
+1:04,3 min 0+3 0+2
0+2 0+3
0+1 0+1
0+2 0+1
8 Frankreich Frankreich Anaïs Bescond
Anaïs Chevalier-Bouchet
Chloé Chevalier
Julia Simon
+1:15,2 min 0+0 0+0
0+0 0+1
0+1 0+0
0+2 0+1
9 Italien Italien Lisa Vittozzi
Michela Carrara
Federica Sanfilippo
Dorothea Wierer
+1:28,1 min 0+0 0+0
0+3 0+1
0+3 0+2
0+0 0+0
10 Tschechien Tschechien Jessica Jislová
Eva Puskarčíková
Markéta Davidová
Lucie Charvátová
+1:40,4 min 0+0 0+2
0+1 0+0
0+0 0+0
0+2 0+1
12 Schweiz Schweiz Aita Gasparin
Selina Gasparin
Elisa Gasparin
Lena Häcki
+4:00,7 min 0+1 0+1
1+3 0+1
0+0 0+2
0+2 0+3

Weltmeisterinnen 2020: Norwegen Norwegen (Synnøve Solemdal, Ingrid Landmark Tandrevold, Tiril Eckhoff, Marte Olsbu Røiseland)

Gemeldet und am Start: 23 Nationen, überrundet: 3[27]

Mixed-Staffel 4 × 7,5 km

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Platz Land Sportler Zeit Strafrunden
+ Nachlader
1 Norwegen Norwegen Sturla Holm Lægreid
Johannes Thingnes Bø
Tiril Eckhoff
Marte Olsbu Røiseland
1:20:19,3 h 0+0 0+1
0+1 0+1
0+2 0+2
0+1 0+3
2 Osterreich Österreich David Komatz
Simon Eder
Dunja Zdouc
Lisa Hauser
+27,0 s 0+1 0+0
0+0 0+0
0+0 0+0
0+0 0+1
3 Schweden Schweden Sebastian Samuelsson
Martin Ponsiluoma
Linn Persson
Hanna Öberg
+30,6 s 0+0 0+2
0+1 0+2
0+0 0+1
0+2 0+0
4 Ukraine Ukraine Artem Pryma
Dmytro Pidrutschnyj
Julija Dschyma
Olena Pidhruschna
+31,1 s 0+1 0+0
0+1 0+2
0+1 0+0
0+0 0+3
5 Frankreich Frankreich Émilien Jacquelin
Quentin Fillon Maillet
Anaïs Chevalier-Bouchet
Julia Simon
+46,2 s 0+2 0+0
0+2 0+1
0+1 1+3
0+1 0+0
6 Italien Italien Didier Bionaz
Lukas Hofer
Dorothea Wierer
Lisa Vittozzi
+58,9 s 0+2 0+1
0+0 0+1
0+0 0+1
0+1 0+0
7 Deutschland Deutschland Erik Lesser
Arnd Peiffer
Denise Herrmann
Franziska Preuß
+1:04,9 min 0+1 0+3
0+0 0+1
0+0 0+3
0+1 0+2
8 Kanada Kanada Christian Gow
Scott Gow
Nadia Moser
Emma Lunder
+2:06,0 min 0+0 0+1
0+0 0+1
0+0 0+3
0+1 0+0
9 Olympia RBU Alexander Loginow
Eduard Latypow
Swetlana Mironowa
Uljana Kaischewa
+2:11,4 min 0+2 0+1
0+3 0+0
0+0 2+3
0+0 0+0
10 Schweiz Schweiz Benjamin Weger
Jeremy Finello
Selina Gasparin
Lena Häcki
+2:38,5 min 0+1 0+1
0+0 0+1
0+0 0+0
0+3 1+3
21 Belgien Belgien Florent Claude
Thierry Langer
Lotte Lie
Rieke de Maeyer
+6:31,1 min 0+2 0+0
0+0 0+0
0+0 0+1
0+1 0+0

Weltmeister 2020: Norwegen Norwegen (Marte Olsbu Røiseland, Tiril Eckhoff, Tarjei Bø, Johannes Thingnes Bø)

Gemeldet und am Start: 27 Nationen, überrundet: 3[28]

Single-Mixed-Staffel 6 km + 7,5 km

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Platz Land Sportler Zeit Strafrunden
+ Nachlader
1 Frankreich Frankreich Antonin Guigonnat
Julia Simon
36:42,4 min 0+2 0+1
0+0 0+0
0+0 0+0
0+1 0+1
2 Norwegen Norwegen Johannes Thingnes Bø
Tiril Eckhoff
+2,8 s 0+1 0+2
0+1 0+1
0+3 0+1
0+0 0+0
3 Schweden Schweden Sebastian Samuelsson
Hanna Öberg
+22,6 s 0+2 0+1
0+0 0+1
0+0 0+1
0+2 0+1
4 Ukraine Ukraine Artem Pryma
Darija Blaschko
+35,9 s 0+1 0+1
0+0 0+0
0+0 0+0
0+0 0+1
5 Italien Italien Lukas Hofer
Dorothea Wierer
+55,2 s 0+0 0+1
0+0 0+0
0+1 0+1
0+0 1+3
6 Osterreich Österreich Simon Eder
Lisa Hauser
+1:03,5 min 0+0 0+0
0+1 0+0
0+1 0+2
0+0 1+3
7 Deutschland Deutschland Erik Lesser
Franziska Preuß
+1:21,2 min 0+1 1+3
0+2 0+2
0+1 0+0
0+1 0+0
8 Kanada Kanada Christian Gow
Emma Lunder
+1:24,4 min 0+0 0+2
0+1 0+1
0+0 0+0
0+2 0+0
9 Schweiz Schweiz Benjamin Weger
Irene Cadurisch
+1:50,2 min 0+1 0+1
0+0 0+0
1+3 0+1
0+0 0+3
10 Estland Estland Rene Zahkna
Johanna Talihärm
+1:56,4 min 0+2 0+0
1+3 0+1
0+1 0+0
0+0 0+0
15 Belgien Belgien Florent Claude
Lotte Lie
+2:38,9 min 0+1 0+0
0+0 0+0
0+1 0+0
0+0 0+2

Weltmeister 2020: Norwegen Norwegen (Marte Olsbu Røiseland, Johannes Thingnes Bø)

Gemeldet und am Start: 28 Nationen, überrundet: 1[29]

  • biathlonworld.com – Offizieller Internetauftritt der Internationalen Biathlon-Union (IBU)
  • biathlonresults.com – DATACENTER, offizielle Ergebnisdatenbank der Internationalen Biathlon-Union

Einzelnachweise

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  1. Hoffnung auf Medaillen? Das große Q&A zur Biathlon-WM in Pokljuka, sport.sky.de vom 19. Februar 2021. Abgerufen am 26. Juli 2023
  2. Biathlon-WM 2020 und 2021 vergeben, laola1.at vom 4. September 2016. Abgerufen am 26. Juli 2023
  3. Oberhof geht abermals leer aus. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 4. September 2016, faz.net. Abgerufen am 26. Juli 2023
  4. a b IBU vergibt WM 2021 nach Russland sport1.de 4. September 2016. Abgerufen am 26. Juli 2023
  5. a b c FINAL REPORT OF THE IBU EXTERNAL REVIEW COMMISSION, assets.ctfassets.net vom 28. Januar 2021, englisch (PDF; 2442 KB). Abgerufen am 26. Juli 2023.
  6. SID: 2021 keine Biathlon-WM in Russland. Spiegel Online, 8. Februar 2017, abgerufen am 25. Juli 2023 (englisch).
  7. SID: Russischer Verband will Biathlon-WM 2021 nicht freiwillig zurückgeben. Spiegel Online, 9. Februar 2017, abgerufen am 25. Juli 2023 (englisch).
  8. Biathlon: Russen wird nach Doping-Skandal WM 2021 entzogen. In: Salzburger Nachrichten. 2. März 2017, sn.at. Abgerufen am 26. Juli 2023.
  9. Ermittlungen gegen Biathlon-Chef und IBU-Generalsekretärin. In: Süddeutsche Zeitung. 11. April 2018, abgerufen am 25. Juli 2023.
  10. Sex and Drugs and Biathlon. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 28. Januar 2021, faz.net. Abgerufen am 26. Juli 2023.
  11. WM 2021 an Pokljuka, WM 2023 an Oberhof vergeben. In: tt.com. Austria Presse Agentur, 9. September 2018, abgerufen am 25. Juli 2023.
  12. Ilka Schweikl: Aktuelle Informationen zum Biathlon Weltcup in Pokljuka. xc-ski.de, 22. Januar 2020, abgerufen am 25. Juli 2023.
  13. Continuing venue preparations on Rudno polje. biathlon-pokljuka.com, 4. August 2020, abgerufen am 25. Juli 2023 (englisch).
  14. OC Pokljuka strengthen with new roles and members. biathlon-pokljuka.com, 12. Juni 2020, abgerufen am 25. Juli 2023 (englisch).
  15. Biathlon: IBU plant mit normaler Weltcupsaison, eurosport.de vom 11. September 2020. Abgerufen am 26. Juli 2023
  16. Na Pokljuki upajo, da si bo prvenstvo lahko ogledalo do 500 gledalcev dnevno. RTVSLO, 15. Dezember 2020, abgerufen am 25. Juli 2023 (slowenisch).
  17. Karl-Heinz Merl: WM Pokljuka 2021: Goldene Startnummer für den Titelverteidiger. biathlon-news.eu, 9. Februar 2021, abgerufen am 25. Juli 2023.
  18. Competition Analysis men 10 km Sprint. (PDF) IBU, 26. Juli 2023, abgerufen am 26. Juli 2023.
  19. Competition Analysis men 12,5 km Pursuit. (PDF) IBU, 26. Juli 2023, abgerufen am 26. Juli 2023.
  20. Competition Analysis men 20 km Individual. (PDF) IBU, 26. Juli 2023, abgerufen am 26. Juli 2023.
  21. Competition Analysis men 15 km Mass Start. (PDF) IBU, 26. Juli 2023, abgerufen am 26. Juli 2023.
  22. Results, Men Relay (pdf) , blob.core.windows.net, abgerufen am 26. Juli 2023
  23. Competition Analysis women 7,5 km Sprint. (PDF) IBU, 26. Juli 2023, abgerufen am 26. Juli 2023.
  24. Competition Analysis women 10 km Pursuit. (PDF) IBU, 26. Juli 2023, abgerufen am 26. Juli 2023.
  25. 2019/2020, World Championships Pokljuka (SLO) Women 15km Individual, biathlonresults.com, englisch (499 KB). Abgerufen am 26. Juli 2023
  26. Competition Analysis women 12,5 km Mass Start. (PDF) IBU, 26. Juli 2023, abgerufen am 26. Juli 2023.
  27. Competition Analysis, Women Relay (pdf) , ibu.blob.core.windows.net. Abgerufen am 26. Juli 2023.
  28. Competition Analysis, Mixed Relay (pdf) , ibu.blob.core.windows.net. Abgerufen am 26. Juli 2023
  29. Competition Analysis, (Single Mixed Relay), biathlonresults.com, englisch (PDF; 504 KB), abgerufen am 26. Juli 2023