Carlos Widmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Carlos Widmann (* 1938 in Buenos Aires) ist ein deutscher Journalist und Sachbuchautor.

Carlos Widmann, geboren und aufgewachsen in Buenos Aires, wurde nach dem Studium in München Zeitungsredakteur bei der Süddeutschen Zeitung (SZ). Seit 1965 war er als Auslandskorrespondent unterwegs, bis 1991 für die SZ in Rio de Janeiro, Neu-Delhi, Rom und Washington, ab 1991 für den Spiegel weiter in Washington und anschließend in Paris[1].

Für seine Haiti-Reportage Kleine, böse Welt über den Duvalier-Clan in der Süddeutschen Zeitung wurde er 1986 mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet[2]. 1987 erhielt er den Theodor-Wolff-Preis.

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Carlos Widmann, Hanser Literaturverlage, abgerufen am 6. Januar 2016
  2. Egon-Erwin-Kisch-Preis: Alle Preisträger im Überblick, Online
  3. Gerd Koenen: Süchtig nach dem Geschmack der Macht, FAZ vom 27. Januar 2013