Diskussion:Deutsche Studentenschaft

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Letzter Kommentar: vor 12 Jahren von Kresspahl in Abschnitt Denkmal der Deutschen Studentenschaft in Würzburg
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Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Deutsche Studentenschaft“ zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissensfragen gibt es die Auskunft.

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Verfassste StudierendInnenschaft, oder wie das heißt

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Hallo Benutzer:UweRohwedder, auf Dich haben wir lange gewartet, endlich bist Du erschienen. Wie Du vielleicht bemerkt hast, schreibe ich viel zu Studenten- und Universitätsgeschichte, mit deutlichem Schwerpunkt auf Studentenverbindungen. Vor einiger Zeit haben wir öfters (das hat sich jetzt etwas gelegt) mit so genannten Verbindungskritikern (nach eigenem Bekunden alles AStA-Insassen, oder Ehemalige) nette Diskussionen geführt. Das klappte zum Teil sogar ganz gut, von Ausnahmen abgesehen. Durch diese einmalige Kooperation haben wir hier in der Wikipedia etwas geschaffen, was es sonst wohl nicht gibt. Texte über Studentenverbindunngen, an denen beide Seiten mitgewirkt haben. Nun kam dabei immer ein Problem auf: Die AStA-Fraktion hatte keine "Fuxenfibel" und wusste über ihre eigene Geschichte nicht sehr viel. Und in unseren studentenhistorischen Abhandlungen gab es auch nur bruchstückhafte Infos. So entstanden dauernd Missverständnisse. Irgendwie dachten die AStA-Leute wohl immer, die ASten seien irgendwie 1968 entstanden und hätten keine braune Vergangenheit. Die Deutsche Studentenschaft wurde mit einem Dachverband der Studentenverbindungen oder mit dem NSDStB verwechselt etc. Ich fände es prima, wenn Du hier etwas Klarheit reinbringen könntest. Irgendwo gab es auch mal eine Liste der Ergebnisse der Wahlen zur Deutschen Studentenschaft, aus der hervorging, wie der NSDStB langsam aber sicher die hochschulpolitischen Organisationen der schlagenden und nichtschlagenden Verbindungen (das ließ sich offensichtlich zuordnen) überflügelte und schließlich gegen den Protest der Verbindungen die Alleinherrschaft in der DSt übernahm. Kann man das so sagen? Könnte man was dazu sagen, wie und wann sich die nichtkorporierten Studenten zusammenfanden, um - ohne in einer Korporation Mitglied zu werden - hochhschulpolitisch vertreten zu sein? Das gehört meiner Meinung nach auch in die Geschichte der Studentenverbindungen, denn dieser Schritt markiert die Entwicklung der Verbindungen von einer Vertretung DER Studenten zu einer Vertretung EINES TEILS der Studenten, heute einer deutlichen Minderheit. Beiträge dazu fände ich prima! --Rabe! 17:22, 8. Sep 2005 (CEST)

Kategorie:Korporationsverband?

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Hallo, Benutzer:Stijn_Calle, ich habe Deine Kategorie wieder entfernt, da die DSt, wie aus dem Artikel hoffentlich auch hervorgeht, definitiv KEIN Korporationsverband war, sondern die Dachorganisation der - verfassten - Studentenschaften, das ist ein Unterschied! Die Tatsache, dass in dem Verband Korporationsverbände eine tragende Rolle gespielt haben, macht aus ihm selbst noch keinen. So wie spätere Dachverbände (Verband Deutscher Studentenschaften oder freier zusammenschluß von studentInnenschaften) auch nicht zu "politischen Studentenverbänden" werden, nur weil sich in ihnen diverse politische Strömungen austoben bzw. ausgetobt haben. (Noch viel mehr gilt das Gesagte übrigens für das Deutsche Studentenwerk, das ich bei der Gelegenheit ebenfalls in besagter Kategorie vorfand und als nächstes entfernen werde. Denn dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss semi-staatlicher Fördereinrichtungen für Studenten.)

Man kann nun sicher darüber streiten, ob meine vorherige Kategorie:Studentenverbindung sinnvoller war; deshalb habe ich sie jetzt erst mal ganz weggelassen. Gruß, --UweRohwedder 11:48, 14. Sep 2005 (CEST)

"Deutsche Studentenschaft" im Kaiserreich?

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Hallo Uwe, vielen Dank für Deinen Gruß und Hinweis nach Jerichow. Habe mich in der Tat in der letzten Zeit nicht so sehr mit Studententhemen beschäftigt und finde Deine Aufarbeitung schon sehr instruktiv und erhellend. Meine Anfrage an Rabe! hatte seinerzeit einen konkreten Hintergrund: Mir war und ist nicht klar gewesen, und das wird insbesondere deutlich, wenn man sich mit Fragen des Bismarck-Kults in Deutschland nach seinem Auscheiden als Reichskanzler befasst, ob die "Deutsche Studentenschaft", die ihm in den 1890ern "Ovationen" und "Ehrungen" (z.B. durch Aufmärsche auch in Friedrichsruh) darbrachte, eine Organisation war, die über Kontinuität oder Rechtsnachfolge mit der Deutschen Studentenschaft der Weimarer Republik zusammenhängt. Es könnte sich insofern bei der Deutschen Studentenschaft vor 1914 ja auch um so etwas wie einen Sammelbegriff ohne Organisation handeln, andererseits waren die Aktionen der Aufmärsche und der Bismarcktürme ja schon ganz gewaltig und ohne Organisation nicht zu bewältigen. Eine Arbeitshypothese drängt sich zumindest auf: Die Namenswahl bei der Gründung nach dem 1. Weltkrieg dürfte eine bewußte Begriffsanknüpfung an die Kaiserzeit gewesen sein. Es liegt in Anbetracht des Hintergrundes der Gründer der Deutschen Studentenschaft als überwiegend ehemaligen Freikorpskämpfern nahe, an einen solchen national mystifizierten Begriff anzuknüpfen. Also mich treibt immer noch die Frage um, gab es um/ab 1890 bis etwa 1914/15 eine andere Organisation gleichen Namens oder war es nur ein eingebürgerter Sammelbegriff für eine nicht verfasste studentische "Bürgerinitiative"? Ist Dir da etwas quer gekommen, was zur Erhellung beitragen könnte?--Kresspahl 21:11, 25. Sep 2005 (CEST)

Moin Kresspahl, die "Deutsche Studentenschaft" vor 1919 war definitiv keine Organisation, sondern wurde lediglich als Sammelbegriff für die Gesamtheit der - in viele Verbände zersplitterten - Studierenden auf deutschen Hochschulen verwendet. Die Organisation der (studentischen) Bismarck-Wallfahrten ging im wesentlichen von national gesinnten Verbindungen (v.a. Burschenschaften und VDSt) aus, die ja ohnehin den Anspruch erhoben, für "die" Studentenschaft als Ganzes zu sprechen. Sinnigerweise liegt einer der Anfänge der Freistudentenbewegung, die sich ja gegen diesen "Alleinvertretungsanspruch" der Verbindungen richtete, genau in diesem Bismarckkult. So entstand die Leipziger Finkenschaft 1895/96 deshalb, weil die Finken auch eine eigene Delegation entsenden wollten, die sich zu diesem Anlass sogar eine eigene "Finkencouleur" zulegten (nachzulesen bei Wipf S. 31f. - siehe Lit.)
Im Übrigen erfolgte die Namensgebung der Organisation "D.St." 1919 natürlich in Anknüpfung an den Sprachgebrauch im Kaiserreich und sollte die bis dahin nie vorhandene Einheit der Studentenschaft zum Ausdruck bringen. Die nationale Ausrichtung ging dabei soweit, dass man sich nicht auf "Reichsdeutschland" beschränkte, sondern ausdrücklich Deutsch-Österreich mit einbezog, was dann ja überhaupt erst die im Text erwähnten Verfassungsstreitigkeiten nach sich zog. Mal sehen, ob und wie ich das bei Gelegenheit in den Text einbaue. Gruß, --UweRohwedder 09:57, 26. Sep 2005 (CEST)
Die Einarbeitung ist begriffsklärend insofern wohl erforderlich, weil schon einige links auf den Artikel stehen, die den Sammelbegriff betreffen.--Kresspahl 11:49, 26. Sep 2005 (CEST)
OK, werd mich drum kümmern. Einen Satz noch zu Deiner obigen Formulierung in Anbetracht des Hintergrundes der Gründer ... als überwiegend ehemaligen Freikorpskämpfern:
Die D.St.-Gründer waren zwar mehrheitlich Weltkriegsteilnehmer und beriefen sich ausdrücklich auf die "klassenübergreifende" Schützengrabengemeinschaft als Motiv, aber den erst nach der Novemberrevolution gebildeten Freikorps kann man sie so pauschal m.E. nicht zuordnen. Im Gegenteil, die ersten AStA-Gründungen richteten sich oft ausdrücklich gegen die politische Instrumentalisierung der Studentenschaft für revolutionäre bzw. gegenrevolutionäre Zwecke (sehr anschaulich nachzulesen etwa für München bei dem in der Lit. genannten Immanuel Birnbaum). Die Freikorpsfreaks tauchten zu großen Teilen erst nach dem gescheiterten Kapp-Putsch wieder in den stud. Organen auf und begannen dann (Gründung des Dt. Hochschulrings 1920!), die D.St. systematisch in ihrem Sinne umzukrempeln. Schöne Grüße --UweRohwedder 12:46, 26. Sep 2005 (CEST)
Verstanden, also erst "Frontkämpfergeneration" und dann Freikorps, mag sein das ich das vielleicht irgendwie vermengt habe...--Kresspahl 13:17, 26. Sep 2005 (CEST)

Widerstand der Corps gegen NS?

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Hallo Rabe!, ich weiß ja, dass Du stets und überall bemüht bist, den Widerstand der Verbindungen, vor allem der besonders "sauberen" Corps, gegen den Nationalsozialismus herauszustreichen. Grundsätzlich habe ich dagegen auch nichts einzuwenden, solange die einzelnen Aussagen im richtigen Verhältnis zueinander bleiben. Aus eben diesem Grund finde ich aber Deine Einfügung eines einzelnen Zitates eines Einzelnen (dessen Corps bei der Gelegenheit auch noch prominent verlinkt ist) etwas dick aufgetragen im Verhältnis zu der sehr gestrafften Darstellung der übrigen DSt-Geschichte, in der sonst niemand namentlich zitiert wird, obwohl er es vielleicht eher verdient hätte. Im Übrigen haben die großen Verbände einschließlich der Corps von Anfang die "nationale", d.h. antisemitische und antirepublikanische Linie des Hochschulrings in der DSt mitgetragen, die ohne diese massive Unterstützung ja niemals mehrheitsfähig gewesen wäre! Die Aktionen gegen Lessing in Hannover oder Gumbel in Heidelberg, der Boykott republikanischer Verfassungsfeiern oder die Hetze gegen den preuß. Minister Becker (der übrigens selber Corpsstudent war!) sind alles Beispiele, bei denen sich die Verbindungen ganz gewiss nicht mit Ruhm bekleckert haben. Ihr "Widerstand" gegen den NSDStB war also kein politischer, sondern allenfalls eine Frage des Stils: Zum einen hielten sie sein ausdrückliches Bekenntnis zu einer politischen Partei für "unakademisch". Und zum andern fühlten sie durch den "weltanschaulichen" Führungsanspruch des NSDStB in ihrer eigenen "nationalen Zuverlässigkeit" angegriffen. "Richtigen" Widerstand haben sie nach 33 erst geleistet, als der NSDStB zunehmend ihre Autonomie infragestellte und ihnen außerdem die schicken Verbindungshäuser wegnehmen wollte. – Also: Entweder wir einigen uns darauf, dass wir das prominente Zitat wieder rausnehmen (der Widerstand bleibt ja trotzdem erwähnt!), oder ich muss die oben angeführten "dunklen Punkte" auch alle noch ergänzen, was den Text m.E. nur unnötig aufblähen würde. Dabei war ich doch so stolz auf die derzeitige "Kompaktversion" ;-) Gruß, --UweRohwedder 11:11, 29. Sep 2005 (CEST)

Kommentare aus dem Review (verschoben)

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Auf den ersten Blick fällt die fehlende Bebilderung ins Auge. Gibt es vielleicht Photos vom Allgemeinen Studententag 1919, bzw. den führenden Köpfen der Organisation? --Frank Schulenburg 11:20, 28. Sep 2005 (CEST)

Da wäre ich für jedwede Hilfe dankbar, da ich selber keine Bilder habe. Als "Verlegenheitslösung" habe ich mal den Dollfuß eingfügt, weil er halt in der WP schon vorhanden war. Als Vertreter der antisemitischen Österreicherfraktion passt er aber eigentlich nicht so recht in diesen Abschnitt "Demokratische Ansätze". Lieber wäre mir an dieser Stelle ein Bild des ersten Vors. Otto Benecke. Wer hier helfen kann oder andere verfügbare Bilder hat/kennt, nur zu! --UweRohwedder 13:58, 28. Sep 2005 (CEST)
Ein Bild von Benecke gibt es hier: [1], aber das steht wohl noch unter Urheberrechtsschutz. Der Mann ist einfach zu jung, um in der Wikipedia abgebildet zu werden. --Rabe! 17:19, 28. Sep 2005 (CEST)
Ich werde die Tage mal beim VDSt Göttingen klingeln. Mal sehn', ob die irgend ein Bild zum Einscannen haben. --Frank Schulenburg 17:25, 28. Sep 2005 (CEST)
Danke für die Hilfe. Ich habe inzwischen von der OBS die schriftliche Erlaubnis, deren Benecke-Bild für Wikipedia zu verwenden; aber vielleicht haben die Göttinger ja auch noch ein paar "Jugendfotos". Und im Übrigen wäre ich ja auch ein paar Kommentaren zum Inhalt des Textes nicht abgeneigt - schließlich soll er ja erstmals lesenswert werden und nicht gleich exzellent ;-) --UweRohwedder 14:19, 29. Sep 2005 (CEST)
Tut mir Leid, dass ich noch mal auf das Bild zu sprechen komme. Das ist ein weitverbreitetes Missverständnis, dass der Besitzer des Bildes die Urheberrechte hat. In der Regel hat der Urheber die Urheberrechte. Und wenn der stirbt, haben die Erben die Rechte für 70 Jahre. Danach ist alles frei. --Rabe! 22:07, 1. Okt 2005 (CEST)
Wenn dem so ist, dann ist auch der Text zu dem Dollfuß-Bild falsch, wonach das Bild frei sei, weil der Abgebildete schon 70 Jahre tot ist. Denn der Urheber, also der Fotograf, kann ja noch eine Weile gelebt haben. Im Übrigen kann ich angesichts dieser Wirrnis auch gut ganz ohne Bilder in dem Artikel leben :) --UweRohwedder 09:38, 4. Okt 2005 (CEST)

Im Text würden mich Passagen zu den einzelnen Gruppierungen, die in der DSt vertreten waren, interessieren. Im Artikel zum "Deutschen Bundestag" erwartet man ja auch einen Absatz über die in ihm vertretenen Parteien. Der "Deutsche Hochschulring" ist ja erwähnt. Aber gab es da nicht auch mal einen Allgemeinen Deutschen Waffenring? Und einen "Völkischen Waffenring", oder wie der hieß? Hatten die nichtschlagenden Verbindungen nicht auch so was ähnliches? --Rabe! 22:21, 1. Okt 2005 (CEST)

Hallo Rabe, zum Dt. Hochschulring recherchiere ich gerade einen kleinen Text; den Waffenring müsste aber m.E. ein Verbindungsexperte machen, da die sich m. W. in der Hauptsache um Mensur- und Verrufssachen etc. gekümmert haben, wovon ich nix verstehe. Die Zusammenschlüsse der polit. Studentengruppen kann ich auch recherchieren, aber die hatten in der DSt so gut wie keinen Einfluss. --UweRohwedder 09:38, 4. Okt 2005 (CEST)

In welcher Form haben die Nazis versucht, die DSt als Vehikel zur Einflussnahme auf die Verbindungen zu nutzen? Nach alter Tradition betrachteten sich die Convente der Verbindungen als autonom, unabhängig von Staat, Parteien und Uni-Verwaltung. Die DSt sollte doch eine Zugriffsmöglichkeit darstellen, hier durchzugreifen. Meines Wissens wurde die DSt von den Nazis als sowas ähnliches wie eine vorgesetzte Dienststelle der Verbindungen (und natürlich aller anderen Studenten auch) betrachtet, die diesen Anweisungen erteilen konnte. Was die die natürlich nicht so sahen. Das war doch überhaupt einer der Hauptkonfliktpunkte der Verbindungen mit den Nazis, wenn man mal vom Arierprinzip absieht, das auch viel Ärger machte.--Rabe! 22:21, 1. Okt 2005 (CEST)

Auch hierum müsste sich gelegentlich jemand anders kümmern, da ich dazu zuwenig Material habe. --UweRohwedder 09:38, 4. Okt 2005 (CEST)
Im Übrigen weiß ich zwar, dass 1933 bei der Wiedereinführung der verfassten Studentenschaften mit Führerprinzip die zuvor gewählten ASten durch eine sog. "Bündische Kammer" ersetzt wurde, die sich aus den Vertretern der Verbindungen zusammensetzte und gegenüber der - von oben eingesetzten - örtlichen "Studentenführung" nur beratende Funktion hatte. Vielleicht meinst Du ja das, Rabe? Allerdings weiß ich nicht, ob das wirklich alles in diesen Überblicksartikel zum Dachverband DSt hineingehört oder nicht besser in den Geschichtsabschnitt bei den verfassten Studentenschaften. --UweRohwedder 12:06, 6. Okt 2005 (CEST)

Lesenswert-Diskussion

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Die Deutsche Studentenschaft (DSt) war von 1919 bis 1945 der Zusammenschluss der Allgemeinen Studentenausschüsse aller deutschen Hochschulen einschließlich Österreichs sowie der ehemals deutschen Hochschulen in der Tschechoslowakei... Der Artikel war bereits einige Zeit im Review und hat dort zumindest keine schwerwiegenden Einwände auf sich gezogen. Aus diesem Grund fühle ich mich nunmehr ermuntert, ihn hiermit als lesenswert zu nominieren. --UweRohwedder 23:39, 23. Okt 2005 (CEST)

  • als Hauptautor Neutral, obgleich ich ihn selbst natürlich "lesenswert" finde :) --UweRohwedder 09:19, 24. Okt 2005 (CEST)
  • Pro} War ein langes Desiderat meinerseits, jetzt endlich wurde die Lücke von einem Fachmann geschlossen. --Rabe! 09:26, 24. Okt 2005 (CEST)
  • Pro Auch wenn ich über die inhaltliche Korrektheit des Artikels nichts sagen kann, so ist er doch inzwischen recht „rund“. Soll heißen: er liest sich gut. Informativ ist er auch (zumindest habe ich noch etwas beim Lesen gelernt) – kurzum: Er ist lesenswert. :-) --RokerHRO 09:34, 24. Okt 2005 (CEST)
  • Pro norro 16:11, 25. Okt 2005 (CEST)
  • Pro Na endlich mal ein Artikel aus diesem Themenfeld, der zugleich informativ, gut lesbar und vor allem frei von persönlichen Wertungen ist. Chapeau! Delos 19:03, 25. Okt 2005 (CEST)
  • Pro-ein lang ersehnter Lückenschluß mit bedeutsamen Klarstellungen zum Begriff.--Kresspahl 10:23, 26. Okt 2005 (CEST)


Denkmal der Deutschen Studentenschaft in Würzburg

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Hier ein aktuelles Bild des Denkmals in Würzburg Das Bild ist offensichtlich für eine Verwendung in der WP lizensiert...--Kresspahl 13:22, 27. Jan. 2012 (CET)Beantworten

Danke für den Hinweis! Der dazugehörige Blogeintrag[2] beweist wieder einmal, dass sich die Farbbeutelwerfer in ihrem angeblichen Kampf gegen "Geschichtsrevisionismus" in Wahrheit wenig um die Geschichte scheren. Denn der Studentenstein in seiner heutigen Form ist nicht der von 1927 und auch nicht der von 1939, sondern wurde 1959 auf Beschluss des Verband Deutscher Studentenschaften neu aufgestellt – in bewusster Abkehr von den martialischen Vorgängerdenkmälern. Das könnte man alles nachlesen (z.B. in dem Band "Studentenschaft und Korporationswesen an der Univ. Würzburg 1582-1982"), aber wer will sich schon sein bequemes Weltbild stören lassen? ;-) --Uwe Rohwedder 14:09, 27. Jan. 2012 (CET)Beantworten
Deswegen messe ich dem Foto auch einen hohen dokumentarischen Wert zu. Im Zweifel wird es ja irgendwann wieder gereinigt.--Kresspahl 14:12, 27. Jan. 2012 (CET)Beantworten