Diskussion:Zirconium

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Letzter Kommentar: vor 5 Jahren von FK1954 in Abschnitt Reaktion mit Sauerstoff
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Wärmeleitfähigkeit

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Aus dem Artikel:

"Sie beträgt nur etwa 4 % von der des Kupfers. Im Gegensatz dazu ist Zirconium aber ein guter Wärmeleiter."

Das könnte man so verstehen, daß Zirconium ein besserer Wärmeleiter als Kuper sei - dem ist ber nicht so (Zr: 22,7 W/(K*m), Cu 400 W/(K*m) ) (Und es gilt: Guter Elektrischer Leiter = guter Wärmeleiter). Ich habe das geändert zu:

"Bezogen auf seine schlechte, elektrische Leitfähigkeit ist Zirkonium ein relativ guter Wärmeleiter."

--Ashnak (Diskussion) (16:30, 5. Okt. 2013 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)Beantworten

Königswasser

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Zirkonium wird außerdem von Königswasser bei Raumtemperatur aufgelöst.

hab in der verwendung den begriff oxid ionen durch sauerstoffionen ersetzt, da ich der meinung bin dass zirkoniumoxid ein reiner o2- leiter ist. gruß paul

Schmelzpunkt

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Im Text ist ein wesentlich höherer Schmelzpunkt angegeben als in der Tabelle. Welcher stimmt denn?--195.145.204.21 08:32, 16. Mai 2007 (CEST)Beantworten

2 K sind wesentlich höher? HoWi sagt 1857 °C wie im Fließtext, Tabellenwerte angepasst. --Minutemen ± 08:45, 16. Mai 2007 (CEST)Beantworten

Im Text sind im Abschnitt "Vorkommen" 2550°C angegeben, das ist "wesentlich" höher. -- Fumanschu 19:19, 30. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

mehrere Quellen bestätigen die niedrige Angabe, ich änder das mal... -- Fumanschu 19:21, 30. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

Der Wert im Vorkommen-Abschnitt bezieht sich auf das Mineral Zirkon und nicht auf Zirconium. Daher stimmt auch die Angabe von 2550 °C (siehe ref). Ich habe es wieder zurückgeändert. Viele Grüße --Orci Disk 19:32, 30. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
Dann ergibt der Satz aber keinen Sinn. In einem Element können keine Akzessoren vorkommen, und es wird nach dem Einschub ja auch gleich vom Mineral gesprochen. Würde es sinnvoller halten den Absatz generell umzubauen. --Fumanschu 02:44, 8. Apr. 2009 (CEST)Beantworten

Lesenswert-Kandidatur: Zirconium (Archivierung Abstimmung 10. bis 17. Juni 2007)

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Zirconium, häufig auch Zirkonium, ist ein chemisches Element mit dem Symbol Zr und der Ordnungszahl 40. Der Name leitet sich von dem häufigsten Zirconium-Mineral, Zirkon, ab.

Habe den Artikel in den letzten Wochen ausgebaut und möchte ihn nun hier vorschlagen. Als Hauptautor natürlich Neutral. Viele Grüße --Orci Disk 21:30, 10. Jun. 2007 (CEST)Beantworten

Vorschlag an Orci: Da es hier keine Gegenstimme gab, ab in die Excellentkandidatur!--Dr.cueppers - Disk. 16:46, 17. Jun. 2007 (CEST)Beantworten

Zirkonoxid

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als feuerfeste Auskleidung ist wg. der thermischen ausdehnung problematisch. Dazu wird es stabilisiert mit Yttrium- Magnesium oder Calciumoxid. Auch durch SiO2 (ca. 5%) kann dem engegengewirkt werden.

Danke für den Hinweis. In meiner Lit. stand nur CaO und MgO, habe es damit eingefügt. Viele Grüße --Orci Disk 18:31, 5. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

Zirkonium wird außerdem von Königswasser bei Raumtemperatur aufgelöst

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Das hat hier voriges Jahr schon mal jemand geschrieben. Unter Königswasser steht aber, dass bei Raumtemperatur Zirkonium widersteht.
Was stimmt nun ? -- Juergen 89.54.111.155 15:35, 20. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

Das ist gar nicht so leicht zu beantworten, da meine Chemiebücher dies nicht erwähnen. Allerdings sagen sowohl diese als auch diese Quelle, dass es in Königswasser löslich ist. Viele Grüße --Orci Disk 20:03, 20. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

Archivierung Exz.Disk. vom 24. August 2007 (erfolgreich)

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Zirconium, häufig auch Zirkonium, ist ein chemisches Element mit dem Symbol Zr und der Ordnungszahl 40. Der Name leitet sich ab vom häufigsten Zirconium-Mineral, dem Zirkon. Im Periodensystems steht es in der 5. Periode und ist das zweite Element der 4. Gruppe (beziehungsweise 4. Nebengruppe), welche auch als Titangruppe bezeichnet wird. Zirconium ist ein sehr korrosionsbeständiges Schwermetall.

Nachdem in der Lesenswert-Diskussion keine Contra-Gründe genannt wurden und dank Leyo nun auch eine Förderungs-Grafik im Artikel ist, möchte ich es nun hier versuchen. Als Hauptautor natürlich Neutral. Viele Grüße --Orci Disk 19:53, 4. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

  • Abwartend. Ich habe mich jetzt mal nur auf den Abschnitt „Geschichte“ konzentriert, da ich die Richtigkeit des Rests eh nicht überprüfen kann. Ich würde gerne für einige der Angaben in dem Abschnitt Einzelnachweise sehen: „[…] ist als Schmuckstein bereits seit der Antike bekannt und wird auch in der Bibel erwähnt“ braucht gleich zwei Fußnoten (der antike Autor und die Bibelstelle). Der folgende Satz „Zirconium als Element wurde 1789 von Martin Heinrich Klaproth […]“ braucht ebenfalls einen Nachweise, idealerweise die Originalpublikation von Klaproth. Bei der Fußnote (#2) für den darauffolgenden Satz bin ich stutzig geworden: „Johann Joseph Prechtl (Hrsg.) :Jahrbücher des kaiserlichen königlichen polythenischen Institutes in Wien, Bd.9, S.265, Carl Gerold Verlag, 1826.“ Ich nehme mal stark an, es handelt sich um einen Aufsatz von Berzelius der in jenem Jahrbuch publiziert wurde, von daher greift hier die Zitierweise, die für Zeitschriften üblich ist, d.h. „Berzelius: Aufsatztitel, in: […], S. 2…−….“ Kann aber sein, dass ich mich irre. Ansonsten bitte nachbessern. ––Bender235 18:54, 5. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
Das mit der Orginalpublikation und dem antiken Autor wird für mich schwierig, das werde ich nicht einfügen können. Ich habe beides aus den Chemiebüchern, die bei Literatur angegeben sind. Die Bibelstelle habe ich nicht gefunden, ich habe den Satz entfernt. Die genaue Zitierweise weiß ich leider auch nicht (die Quelle stammt nicht von mir). Viele Grüße --Orci Disk 21:59, 5. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
Hm, das ist schlecht. Korrekte Literaturangaben sollten schon sein. Im übrigen ist es besser, auf den Nebensatz mit der Bibelerwähnung erstmal stehen zu lassen. Vielleicht kennt jemand anders die Stelle. Bei der Verwendung in der Antike kann der Beleg (das ist mir eben erst eingefallen) auch ein archäologischer Bericht sein. Vielleicht findet jemand sowas noch.
Ich hab mal selber nach dem Aufsatz von Berzelius gesucht, und dabei zumindest rausgefunden, dass die Zeitschrift Jahrbücher des kaiserlichen königlichen polytechnischen Instituts in Wien heißt. Ich werde das mal korrigieren. Aber der Aufsatztitel und die Seitenzahlen fehlen nachwievor. Das muss auch noch wer ergänzen. ––Bender235 10:07, 6. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
Zur Quelle "Johann Joseph Prechtl (Hrsg.) :Jahrbücher des kaiserlichen königlichen polythenischen Institutes in Wien, Bd.9, S.265, Carl Gerold Verlag, 1826". Der Beitrag in Geschichte sowie die Quellenangabe stammen von mir. Ich besitze eine digitale Kopie dieses Werkes (PDF), und darin steht KEIN Aufsatz von Berzelius selbst, sondern eben ein Artikel des Herausgebers Prechtl, der am Anfang des Kapitels lediglich schreibt ...nach Berzelius.... Das heisst, die Literaturstelle sollte wieder auf den alten Zustand zurückgesetzt werden! Übrigens gibt es einige Online-Bibeln wie hier, die man durchsuchen kann. Dort wird Zirkon nirgends in der Bibel gefunden...Andere Quellen sagen etwas von Ezechiel 28:13-16.Gruß Cvf-psDisk+/- 10:39, 6. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
Gut, das mit dem Jahrbüchern mache ich wieder rückgängig. In der genannten Bibelstelle Hes 28,13 EU steht leider nichts von Zirconium. ––Bender235 12:09, 6. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
In der englsichen Wikipedia finden sich noch mehr Erwähnungen in der Literatur, wie bei Tolkien und in der Arthussage, eingelassne in den Griff von Exkalibur. Das würde ich wohl übernehmen von hier. In Exodus wird der Zirkon tatsächlich als Hyazinth 2 Mos 28,19 EU hier auf. --Ixitixel 14:23, 6. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
Für die weiteren Literaturerwähnungen gibt die en. WP leider keine Quellenangaben, wenn jemand das bestätigen und einfügen kann, gerne. In Hes 28:13 gibt es tatsächlich keinen Zirkon, in 2. Mos 28:19 wird in der EU-Übersetzung die Zirkon-Varietät Hyazinth erwähnt, die Luther-Übersetzung spricht dagegen von Lynkurer, einer alten Bezeichnung von Bernstein. Welches nun die korrekte Übersetzung ist, weiß ich nicht. Viele Grüße --Orci Disk 20:17, 6. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
Luther hat dieselbe Folge der Steine wie Septuaginta und Vulgata. Es wäre mal interessant zu wissen, woher die Einheitsübersetzung ihren Text hat. Das hebräische Wort ist "Sch(e)vo" - tja, naja, was das ist, erschließt sich letztlich aus den Übersetzungen... Die Wörterbücher geben da nicht mehr her. Der Ex-Text hat übrigens noch eine Parallele in Ex 39,12. Shmuel haBalshan 01:22, 7. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

Die Excaliburstelle hat mir Achim aus der digitalen Bibliothek rausgesucht:

There drew he forth the brand Excalibur,
And o'er him, drawing it, the winter moon,
Brightening the skirts of a long cloud, ran forth
And sparkled keen with frost against the hilt:
For all the haft twinkled with diamond sparks,
Myriads of topaz-lights, and jacinth-work
Of subtlest jewellery. He gazed so long
That both his eyes were dazzled, as he stood,
This way and that dividing the swift mind,
In act to throw: but at the last it seem'd
Better to leave Excalibur conceal'd

Alfred Lord Tennyson: The Poems, 1829–1868. Including »The Princess«, »In Memoriam«, Four »Idylls of the King«, »Maud«, »Enoch Arden« etc. With an introduction by Sir Herbert Warren, London Oxford University Press, Humphrey Milford, 1929 Seite 125. Digitale Bibliothek Band 59, Seite 151411

Die sollte dann wohl rein, denke ich --Ixitixel 14:51, 7. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

hm, nö, eigentlich eher nicht, das sollte wenn, dann in Topas/Hyazinth/Zirkon woauchimmer rein, aber weder die Bibelschreiber noch (vermutlich) Tennyson hatten ne Ahnung, dass das ne Zirconiumverbindung ist.Service. --Janneman 15:00, 7. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
Also ganz ehrlich: bei einem Artikel zum Thema "Zirconium" finde ich Bibel- und Excaliburstellen ziemlich irrelevant.--Zivilverteidigung 15:54, 7. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
Die Bibelstelle ist mir zu unsicher, um sie zu erwähnen und die Erwähnung in anderer Literatur halte ich wie Zivilverteidigung in diesem Artikel nicht für nötig, das wäre evtl. eher etwas für den Zirkon-Artikel. Viele Grüße --Orci Disk 19:44, 9. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
  • Pro --Rhodo Busch 11:15, 6. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
  • Mir ist der ganze Artikel ab "Verwendung" etwas unzusammenhängend, zu wenig Fliesstext. Ausserdem könnten manche Abschnitte noch ausgebaut werden, so z.B. das Schwartz-Reagenz erwähnt werden bei den organischen Zirconiumkomplexen. Ausserdem ist die Angabe " high-k-Materialien voraussichtlich ab 2007 bis 2008 ..." etwas ungenau und man würde gerne aktuellere Informationen erhalten. Gruss --hroest 23:08, 6. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
Ich habe mich bemüht, einiges zusammenzufassen, viel geht da aber IMHO nicht, da es sich z.B. bei Verwendung immer auf verschiedene Aspekte bezieht. Das Schwartz-Reagenz habe ich jetzt erwähnt. Den Teil mit den high-k-Materialien habe ich ganz entfernt, da ich nur eine (nicht sehr zuverlässig aussehende) Seite gefunden habe und sich alles andere immer nur auf Hafniumoxid bezieht. Viele Grüße --Orci Disk 00:01, 7. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
Jetzt auch Pro. Gruss --hroest 21:48, 10. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
  • Pro Ohne lange Begründung, da Urlaubsreise ins Haus steht: die wichtigsten Infos zum Element sind enthalten, quellenbelegt, gut geschrieben - wie von Orci gewohnt. --YourEyesOnly schreibstdu 18:17, 9. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
  • Pro Insgesamt ein prima Artikel. Kleiner Schönheitsfehler: Granit ist kein Eruptiv- sondern ein Intrusivgestein. Mittlerer Schönheitsfehler: Die Produktionsstatistik mit fast 1 Mio. t gefördertem Zirkon wird - glaube ich - falsch interpretiert. In dem Kontext ist man versucht, das als Jahresproduktion an metallischem Zirkonium zu lesen. Laut der Statistik des USGS wird nur ein Teil des geförderten Zirkons zum reinen Zirkonium-Metall verarbeitet. Zirkon für die Keramikindustrie wird vermutlich (ich weiss nichts konkretes) aufgereinigt und direkt verwendet. Klitzekleiner Fehler (wenn überhaupt): Geschrieben Tannin, gelinkt auf Corilagin --Blech 22:41, 16. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
Danke für die Hinweise. Den Granit habe ich korrigiert, bei der Produktion hast Du recht, ich habe bei usgs sogar noch eine Prozentangabe gefunden und eingebaut. Das Tannin habe ich so gelassen, da das nur ein anderer Name ist und in meiner Quelle Tannin steht. Viele Grüße --Orci Disk 15:58, 17. Aug. 2007 (CEST)Beantworten
Artikel ist exzellent--Ticketautomat 20:29, 24. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

Häufigkeit und biologische Funktion

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Dumme Frage (die hier vielleicht auch nicht wirklich hingehört): Im menschlichen Körper sind also 4 Promille, in der Erdhülle dagegen nur 0,2 Promille vorhanden. Also ist es im menschlichen Körper 20 mal häufiger als 'in der restlichen Natur' : und dann hat es keine biologische Funktion?

Hört sich sowieso ziemlich seltsam an. 1/4 Gramm pro Mensch und man weiß nichtmal in welchen Verbindungen es vorkommt. Eiweiße, Fette, Knochen oder als "Füllmaterial" in Reinform irgendwo konzentriert? --91.35.194.81 08:58, 30. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

Der Satz im 1. Absatz "Biologische Funktionen sind nicht bekannt, es kommt nur in geringen Mengen (4 mg/kg) im menschlichen Organismus vor und ist nicht toxisch[1]." erscheint mir nicht richtig zu sein, da 4 Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) Zirkonium extrem hoch wären. Ich vermute, dass es sich hier um einen Übertragungsfehler handelt und 4 Mikrogramm pro Kilogramm gemeinst sind. Die Autoren der Seite möchten dies bitte überprüfen!

4 mg/kg entsprechen 4 ppm und nicht 4 Promille (1 mg = 1/1000 g = 1/1000000 kg)! In der Erdhülle kommen dementsprechend 0,021% oder 0,21 Promille oder 210 ppm vor (mehr als Chlor oder Nickel).
4 ppm sind auch keinesfalls "extrem" hoch, immerhind sind 5 ppm Arsen und 20 ppm Blei (beide hochtoxisch) in kosmetischen Mitteln zulässig. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 89.182.89.211 (DiskussionBeiträge) 11:37, 30. Aug. 2007)

Rechtschreibung?

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Bei Abbau würdigen Reserven..... Ist das so richtig?--Kölscher Pitter 10:39, 30. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

Woll! Das Wort "würdig" ist hier auf "abbauwürdig" bezogen und "Abbau, abbauwürdiger Reserven" klingt (ähnlich wie "argentinisches Rindfleisch von argentinischen Rindern aus Argentinien") ziemlich nach Tautologie. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 89.182.89.211 (DiskussionBeiträge) 11:37, 30. Aug. 2007)

Schreibweise

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Der inzwschen excellente Artikel verwendet die Schreibweisen Zirkonium und Zirconium bunt gemischt. Habe das, sowiet nicht Links betreffend auf den Namen des Lemma standardisiert. marmue (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 80.136.180.31 (DiskussionBeiträge) 13:48, 30. Aug. 2007)

Danke für das korrigieren, jemand hatte heute die Zirkonium-Schreibweise eingefügt, ich habe auch die restlichen Zirkonium wieder in Zirconium geändert. Viele Grüße --Orci Disk 15:15, 30. Aug. 2007 (CEST)Beantworten

Einführung

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Ich habe die Einführung in zwei Absätze gespalten und Zahlen, die kleiner oder gleich zwölf sind, in Zahlworte umgewandelt.

Woher der Name „Zirconium“ stammt, steht jetzt auch im zweiten Absatz.

Bevor Sie meine Änderungen revidieren, melden Sie sich bitte, wenn sie Ihnen nicht gefallen.

--CunctatorGermanicus 00:43, 19. Sep. 2007 (CEST)Beantworten

Einführung, 2.Versuch

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Nach Kritik von Orci habe ich die Einleitung noch einmal bearbeitet und wiederum in zwei Absätze aufgespalten:

  • Der erste Absatz identifiziert das Element (Symbol, Ordnungszahl) und gibt seine Stellung im Periodensystem an.
  • Im zweiten Absatz folgen allgemeine chemische („korrosionsbeständig“), physikalische („Schwermetall“) und biologische Beschreibung; außerdem der Ursprung des Namens.

Ich hoffe, dass die Lesbarkeit darunter nicht gelitten hat.

--CunctatorGermanicus 21:22, 19. Sep. 2007 (CEST)Beantworten

Ich habe wieder einen Abschnitt daraus gemacht, sind IMO sonst zu kurze Abschnitte. Die Namenserklärung habe ich wieder an den Abfang gestellt, ist so auch bei vielen anderen Elementen und zu den Eigenschaften gehört dies auch nicht. Viele Grüße --Orci Disk 21:30, 19. Sep. 2007 (CEST)Beantworten

Löschen

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Zirconiumbrände sind sehr gefährlich, da zum Löschen weder Wasser (heftige Reaktion unter Wasserstoffbildung), noch Kohlenstoffdioxid oder Halon verwendet werden dürfen.

Warum darf man CO2 und Halon nicht nehmen? – 91.4.24.64 11:19, 11. Jul. 2008 (CEST)Beantworten

Weil brennendes Zirkonium (eigentlich nur Pulver und feine Späne) mit diesen Stoffen munter weiter reagieren bzw. brennen würde! -- Alchemist-hp 13:55, 11. Jul. 2008 (CEST)Beantworten

Verwendung

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Wäre es eventuell erwähnenswert, dass man Zirkonium mittlerweile auch als Schmuckmetall verwendet? Zu Zirconiumdioxid: Zirconiumdioxid-Kristalle bzw. Zirkonia, aber davon gibt es ja schon den Hauptartikel.

--Istarion 13:36, 14. Apr. 2010 (CEST)Beantworten
Gibt es eine Quelle dafür? Viele Grüße --Orci Disk 13:43, 14. Apr. 2010 (CEST)Beantworten

Nunja, ich hab's von hier, zumindest kann man hier Ringe aus Zirkonium kaufen. Ist das ausreichend? --Istarion 13:36, 4. Mai 2010 (CEST)Beantworten

Reaktion mit Sauerstoff

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Ich weiß nicht so recht, der folgende Satz ergibt für mich keinen Sinn: "Bei erhöhtem Druck reagiert Zirconium auch bei Raumtemperatur mit Sauerstoff, da das gebildete Zirconiumoxid im geschmolzenen Metall löslich ist" Kann das jemand erklären. Ich mein, wie passen "Raumtemperatur" und "geschmolzen" zusammen? (nicht signierter Beitrag von Lanzelot72 (Diskussion | Beiträge) 02:07, 21. Mär. 2011 (CET)) Beantworten

Ich kann nur vermuten, dass damit fein verteiltes Pulver gemeint ist. Da dies (Pulver) mit (Luft)sauerstoff reagiert, brennt es vermutlich und folglich - schmilzt dann. 188.193.94.144 16:37, 10. Apr. 2011 (CEST)Beantworten
Wenn das Zirconium erstmal brennt, wird eine Temperatur von 4930 K (4660 °C) erreicht. --FK1954 (Diskussion) 09:39, 3. Jan. 2019 (CET)Beantworten

Korrosionsbestängig = Chemisch unbeständig ??

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A. "Zirconium ist ein sehr korrosionsbeständiges Schwermetall"

B. "Zirconium ist ein unedles Metall, welches besonders unter hoher Temperatur mit vielen Nichtmetallen reagiert. Vor allem als Pulver verbrennt es mit weißer Flamme zu Zirconiumdioxid, bei Anwesenheit von Stickstoff auch zu Zirconiumnitrid und Zirconiumoxinitrid. Kompaktes Metall reagiert erst bei Weißglut mit Sauerstoff und Stickstoff. Bei erhöhtem Druck reagiert Zirconium auch bei Raumtemperatur mit Sauerstoff, da das gebildete Zirconiumoxid im geschmolzenen Metall löslich ist."

A und B passen wohl nicht so ganz zusammen, widersprechen sich einander sogar.

Zwar ist Zirconium: "[..] an der Luft durch eine dünne, sehr dichte Zirconiumoxidschicht passiviert und deshalb reaktionsträge".

aber gilt dies nicht auch für Natrium ? Oder ist Zirconium eher chemisch wie Aluminium ? 188.193.94.144 16:50, 10. Apr. 2011 (CEST)Beantworten

Natürlich passen A und B zusammen, da die Korrosionsbeständigkeit durch die Passivierung kommt, die bei höheren Temperaturen verschwindet. Bei Natrium (oder auch Eisen) ist die bei der Reaktion mit Sauerstoff entstehende Oxidschicht nicht dicht, daher reagiert das durch. Mit Aluminium kann man Zirconium ganz gut vergleichen. Viele Grüße --Orci Disk 23:31, 19. Apr. 2011 (CEST)Beantworten

Das ist aber für Nicht-Chemiker unverständlich! --Fmrauch 12:22, 20. Apr. 2011 (CEST)Beantworten

Was soll daran unverständlich sein? Korrosion hat nichts mit der Reaktivität eines Metalls bei hohen Temperaturen zu tun. Korrosion bezieht sich immer auf natürliche Umweltbedingungen. Das gehört aber nicht hier hin, sondern in Korrosion. --Orci Disk 12:26, 20. Apr. 2011 (CEST)Beantworten
Bestes bekanntes Beispiel, um diesen Unterschied zun verdeutlichen ist Aluminium. Es ist sehr korrosionsbeständig, jedoch ein sehr unedles Metall. Grüße, --Rrausch1974 18:05, 27. Dez. 2011 (CET)Beantworten

Exzellenter Artikel

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Stimmt, nichts hinzuzufügen, außer diesen Abschnitt.

--IP84.129.199.190 19:35, 24. Mai 2013 (CEST)Beantworten

Unterschied zwischen Vermischen und Dotieren

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Im Abschnitt Zirconiumdioxid stand folgender Satz: Wird Zirconiumoxid mit Yttriumoxid vermischt, ergeben sich weitere Anwendungsmöglichkeiten. Das ist in dieser Form nicht korrekt. Das einfache Vermischen (im Sinn von die Pulver verrühren) hat nicht die hier angesprochenen Effekte. Die Yttriumionen müssen in das Kristallgitter der Zirconiumdioxids eingebaut werden, was durch ein einfaches Vermischen aber nicht erreicht wird. Der korrekte Fachausdruck dafür ist Dotieren. Ich habe den Satz entsprechend abgeändert. --141.16.91.170 15:19, 18. Dez. 2014 (CET)Beantworten

Bei der Dotierung wird aber in der Regel nicht Fremdmaterial im Prozentbereich beigemischt, sondern viel weniger. siehe Dotierung. -- H2O - (Diskussion) 15:35, 18. Dez. 2014 (CET)Beantworten
Hmmm... stimmt natürlich auch. Aber "vermischt" ist einfach falsch. Vielleicht könnte man das neutralere "stabilisiert" verwenden? So wird as auch im Artikel über Zirconoxid benutzt. Damit umschifft man das falsche Wort "vermischen", legt sich aber auch nicht auf einen konkreten Fachbegriff wie "Dotieren", "Mischkristallbildung" oder "Feste Lösung" fest. --141.16.91.170 17:20, 18. Dez. 2014 (CET)Beantworten

Artikelnamen ändern

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Das Wort Zirkonium wird häufiger als Zirconium verwendet. Darum sollte die Weiterleitung gelöscht & dieser Eintrag zu Zirkonium verschoben werden.--Sae1962 (Diskussion) 12:26, 23. Apr. 2016 (CEST)Beantworten

Gemäß den Richtlinien Chemie wird die Schreibweise der Fachsprache verwendet. --Andif1 (Diskussion) 12:33, 23. Apr. 2016 (CEST)Beantworten