Entrup (Nieheim)

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Entrup
Stadt Nieheim
Koordinaten: 51° 50′ N, 9° 9′ OKoordinaten: 51° 49′ 32″ N, 9° 8′ 34″ O
Höhe: 180 m ü. NHN
Fläche: 5,78 km²
Einwohner: 354 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 61 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1970
Postleitzahl: 33039
Vorwahl: 05274
Karte
Lage von Entrup in Nieheim
Entrup aus der Luft gesehen
Blick vom Lattbergturm auf Entrup
Römisch-katholische Kirche St. Johannes Baptist

Entrup ist ein Stadtteil von Nieheim im Kreis Höxter, Nordrhein-Westfalen mit 354 Einwohnern am 31. Dezember 2020.[1]

Bis zur kommunalen Neuordnung, die am 1. Januar 1970 in Kraft trat,[2] war Entrup eine selbstständige Gemeinde im Amt Nieheim.

Gemeindevorsteher

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Die folgenden Personen waren Gemeindevorsteher von Entrup:[3]

  • 1780 Johann Heinrich Robrecht (genannt Schmiedes)
  • 1798 Ignatz Grauten (genannt Kriegerarend)
  • 1801–1803 Heinrich Focke (genannt Puttmeyer)
  • 1804 Conrad Rihsick
  • 1806 Heinrich Focke
  • 1812–1827 Friedrich Stiewe (Abtmeyer)
  • 1830 Grote
  • 1831 Bernhard Ahlemeyer
  • 1832–1835 Johann Robrecht (genannt Pahlsmeyer)
  • 1839 Stiewe
  • 1843–1852 Anton Reineke (genannt Kriegerarend)
  • Glitz
  • Struck (genannt Stoppelberg)
  • 1859–1863 Anton Grote
  • 1865 Heinrich Helms
  • 1877–1897 Johann Helms
  • 1897–1922 Josef Ahlemeyer
  • 1922–1945 Anton Struck
  • 1945–1946 Franz Mönikes (genannt Bohms)
  • 1946–1948 Josef Müller (Dachdeckermeister)
  • 1948–1954 Bernhard Helms
  • 1954–1964 Heinrich Lohmann (im Amt verstorben, infolge eines Fahrradunfalls)
  • 1964–1969 Paul Reineke (genannt Kriegerarend)
Der Lattbergturm
Commons: Entrup – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. a b Kreis Höxter – Einwohner in den Stadtteilen der 10 kreisangehörigen Städte. In: Kreis Höxter. Abgerufen am 22. September 2021.
  2. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 109.
  3. Die Bürgermeister und Gemeinderäte (PDF 10 kB) (Memento des Originals vom 21. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.entrup.info auf www.entrup.de, abgerufen am 20. Januar 2016.
  4. Verein zur Förderung der historischen Telegrafie in Entrup. In: Heimat Westfalen, Jg. 33 (2021), Heft 2, S. 13.
  5. Telegrafenturm (Memento vom 8. März 2017 im Internet Archive) auf der Webseite von Nieheim-Entrup