Karl Mays frühe Abenteuererzählungen

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Karl Mays frühe Abenteuererzählungen sind jene Erzählungen aus Karl Mays Frühwerk, die außerhalb Deutschlands, zumeist in exotischen Ländern spielen und entstanden waren, bevor May erstmals im Deutschen Hausschatz publizierte. Viele dieser Texte enthalten bereits einen Ich-Erzähler und bilden frühe Reiseerzählungen. May nahm diese frühen Werke mit wenigen Ausnahmen nicht in seine Gesammelten Reiseromane bzw. -erzählungen auf, allerdings stellt der Großteil Motivlieferanten oder Vorstufen jener späteren Texte dar.

Einflüsse und Vorläufer

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Von 1865 bis 1868 saß Karl May im Arbeitshaus Schloss Osterstein wegen mehrfachen Betrugs ein. Dort hatte er Gelegenheit, sich mit Reiseliteratur zu beschäftigen, und er fasste konkrete, schriftstellerische Pläne.[1] So legte er sich ein Nachschlagewerk, Repertorium C. May, mit über hundert Titeln und Sujets hauptsächlich aus verfügbarer Literatur an,[2] das ein paar an Exotik erinnernde Titel enthält.[3] Auch soll hier nach eigenen Angaben die erste Idee zu Winnetou gekommen sein.[4] Nach seiner Entlassung wurde May allerdings wieder straffällig und erneut verhaftet. Während eines Gefangenentransportes gelang es ihm, seine eiserne Fessel zu brechen und ein halbes Jahr lang vor der Staatsgewalt zu fliehen. Erich Wulffen kommentiert: „Welche Summe von Abenteuern, Entbehrungen, Nöten, [...], Verfolgungen in das halbe Jahr der Verborgenheit fallen mögen, kann man sich ohne Weiteres vorstellen.“[5] Insgesamt sieht Wulffen Mays kriminelle Handlungen psychologisch in dessen Abenteuerdrang begründet, der schließlich in das Erzählwerk übergeht.[6] Mays Flucht endet 1870 in Böhmen, wo er wegen Landstreicherei festgenommen wurde. Bevor ein Foto seine wahre Identität aufklären konnte, machte May den Beamten folgende Geschichte weiß: Er sei der Plantagenbesitzer Albin Wadenbach von der westindischen Insel Martinique, der mit seinem Bruder zum Verwandtenbesuch nach Europa gekommen sei. Als sich ihre Wege trennten, habe dieser noch ihrer beider Papiere einstecken gehabt. May gelang es, seine angebliche Herkunft von Martinique so glaubhaft darzustellen, dass zunächst alle Anklagen gegen ihn fallen gelassen wurden.[7] Dies war nach Heinz Stolte die „quasi erste in sich geschlossene Reiseerzählung von Karl May“.[8] Hingegen lässt sich Mays Behauptung, er habe bereits als sechzehnjähriger (1858) eine Indianergeschichte verfasst und erfolglos an Die Gartenlaube gesandt,[9] nicht belegen.[10]

Karl May zur Zeit seines Frühwerks

Von Frühjahr 1875 bis Ende 1876/Anfang 1877 hatte May eine Stelle als Redakteur im Verlag H. G. Münchmeyer in Dresden inne, wo er mehrere Unterhaltungsblätter betreute u. a. Der Beobachter an der Elbe, dessen Nachfolgepublikation Deutsches Familienblatt und Feierstunden am häuslichen Heerde.[11] Nach ersten Erfahrungen als freier Schriftsteller trat May von Herbst 1877 bis Mitte 1878 seine zweite Redakteursstelle im Verlag Bruno Radelli in Dresden an und betreute dort den zweiten Jahrgang des Unterhaltungsblattes Frohe Stunden.[12] Zu Beginn seiner Schriftstellerei versuchte sich May an verschiedenen Richtungen der Unterhaltungsliteratur[13] und brachte in diesen vier Blättern nicht nur seine ersten, sondern auch den Großteil seiner frühen Abenteuererzählungen unter. Abenteuererzählungen, also Schilderungen gefahrvoller Reisen in unbekannte Länder, auf denen sich ein Held bewähren muss, waren bereits in der Antike ein beliebtes Genre[14] und galten zu Mays Zeiten als erfolgversprechend.[15] Ursprünglich hatte May seine berufliche Laufbahn als Lehrer begonnen, dem „kein übles Lehrgeschick“ bescheinigt worden war,[16] der aber unter unglücklichen Umständen aus der Lehramtskandidatenliste gestrichen worden war.[17] Eine belehrende Haltung war ihm in seinen Werken sehr wichtig[18] und in Abenteuererzählungen verbinden sich unterhaltende und belehrende Elemente auf ideale Weise.[19] Um einerseits zu schauen, welche Genres beim Publikum besonders beliebt waren, und um andererseits nach Motiven für seine Texte zu suchen, durchforstete May systematisch die (illustrierten) Familienzeitschriften seiner Zeit.[20] Für seine Abenteuererzählungen ließ er sich vom aktuellen Zeitgeschehen wie z. B. dem dritten Carlistenkrieg,[21] der Annexion des Transvaal[22] oder der Nachricht vom Tode Canada Bill Jones inspirieren,[23] ebenso von belletristischen Beiträgen[24] und Illustrationen.[25][26] Dabei orientieren sich die frühen Abenteuererzählungen nicht nur an den Abenteuerromanen, die seit James Fenimore Coopers Werken entstanden waren, sondern auch an den Räuber-, Ritter- und Schauerromanen der Goethezeit,[27] die May als Schüler „verschlungen“ hatte.[28] Da May sich noch sehr an seine Vorgänger hielt, weisen die „Muster, mit denen [er] zunächst experimentierte, […] eine geringe Variationsbreite, bzw. ‚minimale Innovationen‘ auf.“[29] Die exotischen Schauplätze seiner Erzählungen kannte May – mit wenigen Ausnahmen ab der Jahrhundertwende (Et in terra pax, Schamah, Beginn von Winnetou IV) – nicht aus eigener Anschauung, sondern er war ebenso wie bei seinen historischen Erzählungen auf externe Quellen angewiesen. Zu den wichtigsten Vorbildern gehörte der durch große Medienpräsenz bekannte Weltreisende und Reiseschriftsteller Friedrich Gerstäcker.[30]

Die Erzählungen

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May begann seine Abenteuererzählungen in den Münchmeyer-Blättern mit der kurzen Serie Aus der Mappe eines Vielgereisten. Nach Joachim Biermann und Josef Jaser war der „Vielgereiste […] eine der Ideen, die ihn seit Anfang seiner Schriftstellertätigkeit begleiteten.“[31] Zur ersten, der Mappe als Probe zugeordneten[32] Erzählung, Der Gitano, findet sich bereits ein Eintrag im Repertorium C. May.[33] Dieser Text spielt noch in Europa, nämlich in Spanien, und weist erstmals einen Ich-Erzähler auf.[34] Darauf folgte mit Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling die erste in Nordamerika spielende Erzählung, die mit dem Titelhelden zudem einen Vorläufer von Winnetou enthält.[35] In beiden Texten nimmt das Ich jedoch nur die Position eines Beobachters ein.[36] Erst in Old Firehand, in dem auch Winnetou erstmals auftritt, greift das Ich aktiv ins Geschehen ein.[37] In der letzten Abenteuererzählung der ersten Redakteurszeit, Leïlet, wandte sich May erstmals dem Orient zu.[38] Diese letzten beiden Texte enthalten bereits alle wesentlichen Elemente des Mayschen Reiseromans.[39][40] Schon in den frühen Orienterzählungen wob May arabische Ausdrücke in den Text ein, wohingegen in den Erzählungen über Nordamerika indianische Redewendungen noch fehlen. Da sich die Nutzung indianischer Begriffe sicher erst ab 1880 belegen lässt, tragen womöglich – allen späteren Deutungsversuchen zum Trotz – Winnetou und die anderen indianischen Figuren Fantasienamen, die May aufgrund des Klanges auswählte.[41][42][43][44] Womöglich durch den Rubriktitel Aus allen Zeiten und Zonen angeregt[45] erweiterte May in den Frohen Stunden sein geografisches Spektrum nach Süden bis Südafrika und nach Osten bis zum Pazifik und ließ z. T. auch historische Hintergründe oder kriminalistische Motive einfließen. Dabei erschienen Er- bzw. Rahmenerzählungen unter Pseudonym, Ich-Erzählungen hingegen unter Mays Namen,[46] wobei in Ein Abenteuer auf Ceylon der Ich-Erzähler erstmals Mays (anglisierten) Vornamen trägt.[47] Mit der letzten Frohe Stunden-Erzählung, Nach Sibirien, sowie dem später erschienenen Ein Dichter erprobte May eine kolportagehafte Schreibweise.[48][49] Nach Siegfried Augustin muten die „Beiträge in den „Frohen Stunden“ […] nach der noch bescheidenen Versuchsreihe „Aus der Mappe eines Vielgereisten“ wie eine erste, repräsentative Testreihe auf dem Gebiet exotischer Spannungsliteratur an“,[50] um günstige Strömungen für seine Schriftstellerlaufbahn zu ermitteln.[51] Die Unterschiedlichkeit seiner Werke „belegt zum einen, wie stark May zu Beginn seiner Schriftstellerkarriere der spezifischen Palette literarischer Formen des unterhaltend-belehrenden Familienjournals verhaftet war, zum anderen aber auch, daß er – eher tastend als gezielt – auf der Suche nach einem individuellen Stil und einer individuellen Darstellungsform war“, so Jürgen Wehnert.[52]

Unter den im Anschluss erschienenen Abenteuererzählungen sind Winnetou und Im fernen Westen hervorzuheben: Überarbeitungen von Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling[53] bzw. Old Firehand.[54] May ersetzte in ersterem Text Inn-nu-woh durch Winnetou. Ob beide Figuren ursprünglich identisch waren, wie May 35 Jahre später schrieb,[55] ist in der May-Forschung umstritten.[56][57][58][59][60] Nach Werner Poppe sprechen die „ersten Erzählungen […] nicht für eine Absicht, die Gestalt des Apatschen-Häuptlings in einer Reihe von Reiseerzählungen weiter zu entwickeln, sondern weisen eher darauf hin, daß es sich um lose Episoden ohne einen Gesamtplan gehandelt hat.“[61] Das Ende der neuen Erzählung hat programmatischen Charakter und die Anwesenheit des Ich-Erzählers ist besser motiviert und taugt zur Initiation seiner Amerikareisen.[62] In Im fernen Westen hat May Old Firehands Tochter, in die sich der Ich-Erzähler verliebt, durch einen Sohn ersetzt und damit die Liebesgeschichte eliminiert, wodurch ein Wechsel vom Abenteuerer- ins Ehe- und Familienleben fortfiel.[63] Spätestens mit solcherart Bearbeitung könnte May in größeren, programmatischen Zusammenhängen gedacht haben.[64]

Abgrenzung zu späteren Frühwerken

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Alle diese Abenteurererzählungen erschienen mit Ausnahme von Ein Dichter vor Karl Mays erster Veröffentlichung im Deutschen Hausschatz im Frühjahr 1879.[65] Zwei Ausnahmen bilden die Texte Die Both Shatters und Im fernen Westen. Von ersterem ist ein Abdruck aus dem Jahre 1881 bekannt; allerdings weist die Erzählung eine größere Nähe zu früheren Werken wie Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling und Old Firehand als zu Mays zeitgenössischen Wildwest-Erzählungen auf, so dass sie vermutlich ca. 1876/77 entstand[66][67] und entweder ein früherer Abdruck existierte[68][69] oder der Druck erst lange nach der Niederschrift erfolgen konnte.[70] Letzteres Schicksal war mutmaßlich der im Herbst 1879 direkt in Buchform erschienenen Erzählung Im fernen Westen widerfahren.[71][72]

Nachdem May eine dritte und vierte Abenteuererzählung beim Hausschatz eingereicht hatte, erhielt er das Angebot, alle seine Werke zuerst dort anzubieten,[73] woraufhin dieser zu seinem langjährigen Hauptpublikationsorgan wurde. Zwar werden auch die ersten Hausschatz-Erzählungen, die vor dem Orientzyklus, also bis Ende 1880 erschienenen waren, sowie das parallel entstandene Tui Fanua ebenfalls zum Frühwerk gezählt,[74][75][76] allerdings stellen viele dieser Texte einerseits Neubearbeitungen und Erweiterungen der vorausgegangenen Werke dar (siehe unten) und andererseits nahm May fast alle diese Texte später – mehr oder weniger bearbeitet – in Carl May’s gesammelte Reiseromane (später Karl May’s Gesammelte Reiseerzählungen) auf.[77] Von den hier behandelten Abenteuererzählungen fanden lediglich Im fernen Westen und Vom Tode erstanden ohne Zwischenstufe – wenn auch mit Anpassungen – Eingang in die Gesammelten Reiseromane.

Von den 17 Erzählungen spielen neun in Nordamerika, drei in Nordafrika und zwei auf dem europäischen Kontinent. Die Erzählperspektive wird von einem anonymen Ich-Erzähler dominiert; allerdings gibt es auch Ich-Erzähler mit Namen. Der Großteil der Texte stellt frühe Reiseerzählungen dar. Mehrere bekannte Figuren haben hier ihren ersten Auftritt, wobei Sir Raffley aus Der Africander nicht mit Sir John Raffley identisch ist,[78] und einige Figuren treten bereits wiederkehrend auf, wobei der Tim Summerland aus Ein Self-man und jener aus Ein Dichter jeweils eine andere Figur darstellt.[79] Die Rollenbiografien der bekannten Figuren weichen teilweise ab: So sind das Ich und Winnetou noch nicht die edlen Ideal-Figuren der späteren Jahre (siehe unten). Weiterhin hat beispielsweise das Ich einen Bruder, Winnetous ermordete Schwester ist nicht mit Nscho-tschi identisch und Old Firehand stirbt am Ende seines Abenteuers. Auch einige historische Persönlichkeiten, die auftreten, zeigen Abweichungen (siehe unten). Zu den häufigsten Handlungselementen gehören die Befreiung einer entführten Frau (einmal sind es Kinder), Überfälle durch Indianer oder weiße Schurken und die Errettung vor einem Ölbrand oder einer Raubkatze. Weiterhin tritt das Motiv auf, dass eine Figur aufgrund ihres Äußeren als geringer erscheint, als sie tatsächlich ist.

Die meisten Erzählungen sind episodenhaft aufgebaut.[80] Häufig sind die Texte in zwei Kapitel mit unterschiedlichen Handlungsorten unterteilt, wobei der Ausgang des ersten erst in einem Rückblick im zweiten Kapitel erwähnt wird.[81] Neben der Unterhaltung ist May bemüht, den Lesern die länder- und völkerkundlichen Eigenheiten der Handlungsschauplätze näher zu bringen.[82] Laut Claus Roxin sind die frühen Texte durch einen „Ton archaischer Wildheit“ gekennzeichnet:[83] Sowohl die bösen als auch die guten Figuren zeigen ein relativ hohes Maß an Grausamkeit wie bedenkenloses Töten oder Skalpieren.[84] Feinde werden eher durch Kampf als durch Anwendung intellektueller Methoden abgewehrt[85] und christliche Nächstenliebe sowie die später häufig bemühte göttliche Gerechtigkeit fehlen zumeist.[86] Darüber hinaus enden einige Erzählungen nicht auf den Leser befriedigende, sondern Melancholie vermittelnde Weise.[87] Bereits in den ersten Erzählungen drückt sich Mays positive Haltung gegenüber anderen „Rassen“ aus: Es sind weniger die Indianer als vor allem die Weißen, die in Nordamerika ihr Unwesen treiben und – von Die Both Shatters abgesehen – erstere zu Überfällen anstacheln. Zudem gibt es mehrere Liebesbeziehungen zwischen Weißen und Indianern oder Farbigen[88] und Zigeuner werden aufgewertet und Nichtzigeunern gleichgestellt.[89] Auch stellt May falsche Frömmigkeit an den Pranger[90] und schlägt zuweilen sozialkritische Töne an.[91]

Näheres zu den einzelnen Erzählungen ist folgenden Tabellen zu entnehmen, in denen zudem bekannte Quellen, aus denen May für den jeweiligen Text schöpfte, angegeben sind.

Frühe Reiseerzählungen

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Titel Schauplatz Handlung bzw. Motive Bekannte Figuren & Persönlichkeiten Quellen
(ohne Lexika)
Der Gitano Spanien Eine Reisegruppe wird während des dritten Carlistenkrieges von Carlisten gefangen genommen (1875). nur erwähnt: Don Carlos, Dorregaray, General de Jovellar
Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling Nordamerika Rettung eines Mädchens vor einem Tiger auf einem Dampfschiff Friedrich Gerstäcker: New Orleans (1846),[92] N. N.: Ein gefährlicher Schiffsgenosse (1875)[93]
Winnetou Nordamerika wie Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling Winnetou wie in Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling
Old Firehand Nordamerika Der Ich-Erzähler rettet Ellen, die Tochter Old Firehands und der einstigen Liebe Winnetous, vor einem Ölbrand. Er steht ihnen bei einem Eisenbahnüberfall und einem Indianerangriff bei, die vom Mörder von Ellens Mutter angeführt werden. (Liebesgeschichte)[94] Dick Stone, Old Firehand, Sam Hawkens, Swallow, Will Parker, Winnetou Carl Beyschlag: Die Prairien. Erlebnisse eines deutschen Flüchtlings (1859),[95] Friedrich Gerstäcker: In der Prairie (1868),[96] Friedrich Gerstäcker: Im Petrolium (1871),[97] J. T. Irving: Indianische Skizzen (1838),[98] Paul Margot: Die Gefangenen der Apachen (1868),[99] George Ruxton: Leben im fernen Westen (1852)[100]
Im fernen Westen Nordamerika wie in Old Firehand aber mit Sohn Harry statt Tochter Ellen und Fortfall der Liebesgeschichte wie in Old Firehand wie in Old Firehand
Die Both Shatters Nordamerika Indianerüberfall auf Winnetous weiße Verwandte Swallow; nur erwähnt: Winnetou Ruxton: Leben im fernen Westen[101]
Der Oelprinz[102] Nordamerika Ölbrand Sam Hawkens Gerstäcker: Im Petrolium[103]
Die Rose von Sokna Orient Rettung einer entführten Frau Alfred Brehm: Reise-Skizzen aus Nord-Ost-Afrika (1853)[104]
Die Gum Orient Rettung vor einem Löwen führt zur Rettung vor einer Raubkarawane Brehm: Reise-Skizzen,[105] Jules Gérard: Der Löwenjäger (1855),[106] Gustav Rasch: Nach Algier und den Oasen von Siban in der großen Wüste Sahara (1866)[107]
Leïlet Orient Entführung einer Frau aus einem Harem, Liebesgeschichte Brehm: Reise-Skizzen,[108] Alfred Brehm: Eine Rose des Morgenlandes (1858),[109] Wilhelm Hauff: Die Errettung Fatmes (1826)[110]
Ein Abenteuer auf Cylon Indischer Ozean Rettung einer entführten Frau Charley Englisch-Ostindien. Nach den besten Quellen geschildert von einem Vereine Gelehrter (1858)[111]

Andere Abenteuererzählungen

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Titel Schauplatz Handlung bzw. Motive Erzähl-
Perspektive
Auftretende Persönlichkeiten Quellen
(ohne Lexika)
Ein Dichter Nordamerika, Mexiko Rettung vor Verdursten, Verfolgung eines Betrügers, Liebesgeschichte Er-Erzähler Fredéric Armand Strubberg: Saat und Ernte (1866)[112]
Ein Self-man Nordamerika Rahmenerzählung,[113] Indianerüber- fall, Verfolgung von Sklavenhändlern Ich-Erzähler Abraham Lincoln, Kanada-Bill J. Retcliffe (d. i. Wilhelm Schröter): Abraham Lincoln (1866)[114]
Vom Tode erstanden Nordamerika Entlarvung eines Verbrechers Er-Erzähler Friedrich Gerstäcker: Das Hospital auf der Mission Dolores (1869)[115]
Nach Sibirien Russland Verfolgung von Juwelendieben,
Kriminalerzählung
Er-Erzähler
Der Africander Südafrika Rettung einer entführten Häuptlingstochter vor einer historischen Entscheidungsschlacht (1840)[116] Er-Erzähler Panda, Dingaan, Pieter Uys W. O. von Horn: Die Boorenfamilie von Klaarfontain (1855)[117]
Die Rache des Ehri Südsee Rettung vor christlicher Zwangsverheiratung Er-Erzähler Friedrich Gerstäcker: Das Mädchen von Eimeo (1868)[118]

Das Ur-Ich und der Ur-Winnetou

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Das Ich in Der Gitano und Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling ist „weder ein das Geschehen bestimmender Held noch anderen Handlungsträgern gleichberechtigt an die Seite gestellt; dieses Ich wird vielmehr in die Ereignisse verwickelt, die es nur am Rande betreffen und über die es, mangels ‚kriegerischer Geschicklichkeit‘, gleichsam reporterhaft und stets fluchtbereit berichtet.“[119] Zu diesem Zeitpunkt hatte das Ich die zivilisierte Welt, Spanien bzw. den Unterlauf des Mississippi, noch nicht einmal verlassen. Ab Old Firehand ist das Ich „ein (wenngleich noch junger) Held, der sich von Stund an als treuer und verwegener Freund seiner Freunde sowie als unerbittlicher Feind seiner Feinde“ erweist.[120] Es ist dem späteren Ich-Helden Old Shatterhand, Kara Ben Nemsi bzw. Charley klar vorgebildet, allerdings führte es ein bis dahin unglückliches Leben, ihm fehlen noch die charismatischen Züge, der Intellekt sowie die hohe Moral und auch seine Weltsicht unterscheidet sich.[121][122] Dieses Ich zeigt Gefühlskälte, es lässt Blut fließen und spricht von den indigenen Völkern als von Wilden.[123] Andererseits findet sich eine wesentlich bescheidenere Selbstcharakteristik.[124] Durch den Titel Aus der Mappe eines Vielgereisten, das Wiederauftreten mancher Figuren und einiger Andeutungen in anderen Texten, wird bereits nahegelegt, dass die jeweiligen Ich-Erzähler identisch seien.[125]

Den Anstoß zur Innovation des Ich-Helden soll May durch John Treat Irvings Indianische Skizzen erhalten haben.[126] „Die Überwindung belastender Spannungen [gemeint sind jene, die zu Mays kriminellen Handlungen führten] auf dem originellen (Um-)Weg eines Ich-zentrierten Reiseberichts muß May 1875 in »Old Firehand« als derart heilsam erfahren haben, daß der […] Vorgang einer Selbstrettung aus dem Feuer zum rituellen Urmodell einer fast unüberschaubaren Reihe im Kern gleichartiger Befreiungshandlungen geworden ist.“, so Wehnert.[127] Dass das Ich sowie andere gute Figuren recht unmenschlich verfahren, erklärt Franz Kandolf folgendermaßen: Es handelt „sich für May damals um die Schaffung einer gesicherten Lebensstellung. Er mußte arbeiten, fieberhaft arbeiten! Und daß bei diesem Ringen um die Existenz nicht gleich die höchsten Gesichtspunkte eingehalten werden konnten, ist begreiflich. Die ersten Arbeiten Mays sind mehr auf Effekt berechnet. Eine ethische Tendenz liegt ihm einstweilen ferner […] [Die] Lebensaufgabe Mays, Lehrer des Volkes durch Predigt der Gottes- und Nächstenliebe zu werden, ist […] aus seinen ersten Schriften noch nicht klar erkennbar.“[128] Anteil an der Entwicklung zu einem Heilsbringer hatten seine Erzgebirgischen Dorfgeschichten.[129] Ein anderer wesentlicher Schritt in der Weiterentwicklung erfolgte in der Er-Erzählung Ein Dichter über den Helden Robert Forster, der bereits alle Attribute des späteren Ich-Helden trägt[130] und seine Vorbilder in den vielsprachigen Wissenschaftlern, Weltreisenden und Schriftstellern Johann Reinhold Forster und Georg Forster findet.[131] Weitere Entwicklungsschritte folgten in den ersten Hausschatz-Erzählungen wie beispielsweise der Einführung des Kriegsnamens Old Shatterhand bis zur Vollendung des Ich-Helden im Orientzyklus.[132] Bereits einige der frühen Texte deuten ein Abenteuerreiches Leben des Verfassers an[133] und mit der frühen Hausschatz-Erzählung Deadly dust (1880) vollzog May eine Gleichsetzung des Verfassers mit seiner Figur Old Shatterhand.[134] Die Höherentwicklung zum idealen Ich-Helden war demnach auch dadurch provoziert, dass May für die Taten seines Ich-Helden verantwortlich war und dieser somit vor christlicher Moral und öffentlicher Meinung bestehen können musste.[135] Die Gleichsetzung der Ich-Erzähler sowie die Identifikation mit dem Verfasser ist allerdings nicht unumstritten.[136]

Erste Winnetou-Darstellung (1879)

Während der Ich-Held nach fünf Jahren seine Vollendung erfuhr, erreichte Winnetou diese erst nach zwölf Jahren in der Jugenderzählung Der Sohn des Bärenjägers (1887).[137] Bis dahin hatten der Ur-Winnetou und die spätere Figur außer dem Namen und wenigen Charaktermerkmalen nichts gemein.[138] Kandolf fasst den Ur-Winnetou, wie er über die hier behandelten Erzählungen hinaus bis 1883 auftrat, wie folgt zusammen: „In seiner äußeren Erscheinung ist er ein halbnackter, Skalp-behangener, Kriegsfarben-bemalter und mit Häuptlingsfedern geschmückter Wilder, und auch seine Gesittung ist die eines Wilden. Er liebt den Kampf um des Kampfes Willen, er sammelt bis kurz vor seinem Tode Skalpe […] und er brächte es sogar fertig, das Grab eines feindlichen Häuptlings zu schänden und die Gebeine in alle Winde zu zerstreuen. Über seiner Vergangenheit schwebt ein geheimnisvolles Dunkel, und er streift menschenscheu und verschlossen als Eigenbrötler durch die Prärien und das Felsengebirge. Er ist ein Häuptling der Apatschen, aber nie sieht man ihn an der Spitze seiner Stammesgenossen.“[139] Zudem ist der Ur-Winnetou wesentlich älter,[140] aber auch weniger gebildet als die spätere Figur.[141] Das Freundschaftsverhältnis zum Ich ist recht kühl und es handelt sich mehr um eine Lehrer-Schüler-Beziehung.[142] Von den Entwicklungsstufen hatte Winnetou in den hier behandelten Texten noch nicht die nächstbedeutsamere erreicht, die durch Mays Beschäftigung mit Gabriel Ferrys Roman Der Waldläufer geprägt war und erst mit Deadly dust erreicht wurde.[143]

Friedrich Gerstäcker: Quelle für Nordamerika- und Südseeerzählungen
Alfred Brehm: Quelle für die Orienterzählungen

Einerseits nutzte Karl May Quellen wie Pierer’s Universal-Lexikon,[144][145][146][147] Länder- und Völkerkundliche Werke sowie Reisebeschreibungen oder -erzählungen (siehe oben), um die Schauplätze, an denen seine Erzählungen spielen, verlässlich zu beschreiben und Wissen zu vermitteln.[148] Dabei suchte er sich die passenden Details heraus und ließ Stellen aus, die ihm zu viel erschienen.[149] Nach Christian Heermann entwickelte May im „Gebrauch einschlägiger Nachschlagewerke […] bemerkenswertes Können.“[150] Dabei haben Reiseberichte bzw. -erzählungen gegenüber Lexika den Vorteil, dass die reale Situierung bereits mit einer (fiktiven) Handlung verbunden ist.[151] Denn andererseits entnahm May seinen Quellen auch Motive und Sujets, da er zu jener Zeit laut Ekkehard Koch „seinen eigenen Weg noch nicht gefunden [hatte]; er schrieb in diesen ersten Jahren schon schnell und viel, aber seine Phantasie brauchte noch die Anregung, um sich zu entzünden, den Keim, um zur Entfaltung zu kommen. So nahm er Motive, wo er sie fand.“[152] Die Zahl übernommener Motive ist relativ hoch, aber sie „wurden […] von Karl May zu einer Handlung verschmolzen, die jeder seiner Leser sogleich als [May-]›typisch‹ erkennt.", so Andreas Graf.[153] Nach Gabriele Wolff „wäre May (ohne seine Quellen) nicht der Erfolgsschriftsteller geworden, als der er die größten Wirkungen hatte; erst später konnte er auf die Mittel verzichten, die seine bildhafte Phantasie so lange gespeist hatten."[154]

Die Art der Quellenverwertung reicht von freien Nachschöpfungen und völligen Umgestaltungen über Montage wörtlicher Zitate bis hin zu reinem Abschreiben.[155][156] Teilweise wurden Abschreibespuren verwischt, indem Textumstellungen vorgenommen werden[157] oder ein vorangehendes Zitat sollte folgende, wörtlich übernommene Passagen tarnen.[158] Verständlich wird Mays plagiatives Vorgehen durch die Tatsache, dass er, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, viel und schnell schreiben können musste.[159][160] Zu den Erzählungen mit hohem Anteil deutlich übernommener Passagen gehören Vom Tode erstanden und Die Rache des Ehri, die auf Gerstäcker-Texte zurückgehen.[161][162] Allerdings bringt May selbst in diesen Extremfällen ausreichend eigene gewichtige Beiträge ein, um diese Texte als eigenständige Werke betrachten zu können,[163][164] die von Kritikern wie Koch, Josef Höck & Thomas Ostwald sowie Graf sogar als flüssiger oder spannender als das Original geschrieben betrachtet werden.[165][166][167] „Wo May ganze Textpassagen übernommen hat, bewegt er sich ohne Zweifel am Rande des Vertretbaren“, so Herbert Meier.[168] Tatsächlich überschritten hat May dies lediglich im Falle von Ein Dichter, wo er über geografische oder kulturhistorische Schilderungen hinausgeht und effektiv Teile der Handlung aus Strubbergs Saat und Ernte abschrieb.[169] Einen Grund für Mays Tun, dem die Bedeutung eines Plagiats durchaus bewusst war,[170] sieht Augustin in dessen persönlicher Situation zur Zeit der Abfassung, die die Niederschrift von Unterhaltungsliteratur erschwerte: May sah seine mühsam aufgebaute bürgerlichen Existenz vor dem Aus und er fürchtete um die Beziehung mit seiner Freundin Emma Pollmer. Gerade eine abgeschriebene Stelle behandelt die Erstbegegnung zwischen einem Dichter und der idealen Schriftstellersfrau. „Hier scheint der paradoxe Fall vorzuliegen, daß ein Plagiat ‚auto‘-biographische Bedeutung hat“, schreibt Augustin.[171] Für die Beschreibung von Land und Leuten in seinen späteren Werken stütze sich May weiterhin auf bedeutende völkerkundliche Arbeiten,[172] aber derartige plagiative Übernahmen sind auf das Frühwerk beschränkt[173] und finden sich auf das Gesamtwerk bezogen in nur „verschwindend geringem Umfang“.[174]

Wahrheitsgehalt

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Da May stark von seinen Quellen abhängig war, übernahm er einerseits entsprechend deren Fehler.[175] Andererseits waren einige Quellen mittlerweile veraltet, so dass Mays Bild des Wilden Westens antiquiert wirkt und zum Teil anachronistisch ist.[176] Zudem waren die Informationen, die er seinen Quellen entnehmen konnte, begrenzt. So puzzelte er sich fremdsprachliche Ausdrücke und größere Zahlen aus dem vorliegenden Material zusammen. Obwohl er durchaus Geschick im Umgang mit den Fremdsprachen zeigte, ergab einiges Kauderwelsch.[177][178] Notfalls übertrug er fremdsprachliche Begriffe in angrenzende Regionen.[179] Da die Indianer typisiert sind, kann der Leser wenig über einzelne Stämme lernen.[180] Auch historische Figuren dienen mehr der Staffage: Der Kanada-Bill war – vom Falschspiel abgesehen – ebenso wenig ein Schurke wie der junge Abraham Lincoln ein bedeutender Abenteurer[181] – davon abgesehen, dass deren Lebensdaten nicht übereinstimmen[182] – und Pieter Uys war zum Zeitpunkt der Handlung bereits verstorben.[183] Authentisch sind hingegen beispielsweise der politische Hintergrund und die zeitgenössische Stimmung gegen die Carlisten,[184][185] die Art von Lincolns Rede[186] oder der historische Kern in Der Africander.[187] Insgesamt hat sich May auf verlässliche Quellen gestützt[188][189][190] und „sachliche […] Unkorrektheiten, die May ab und an unterlaufen sind, treten mit dem weiteren Schaffen im Allgemeinen zurück; zumindest Milieu und Motive gewinnen an Glaubwürdigkeit.“[191]

Das Frühwerk hält – mit einer Ausnahme – einem Vergleich mit späteren Werken nicht stand, da sich einerseits der literarische Anfänger bemerkbar macht und die Texte andererseits unter dem hohen Druck entstanden waren, viel Text in kurzer Zeit schreiben zu müssen.[192][193][194][195][196] Meier findet: „In Mays frühen Amerika- und Orienterzählungen […] wirkt manches holprig und ungeschliffen, und wir vermissen häufig die Situationsspannung und Situationskomik des späteren, routinierten Erzählers“[197] und Roxin bemängelt: Die „Handlungsführung ist ziemlich planlos, die Personenzeichnung undifferenziert.“[198] Als positiv hebt Roland Schmid zumindest für die Frohe Stunden-Erzählungen hervor: Alle „diese kleinen Geschichten weisen eine spannende, durchaus geschickt erzählte Handlung auf, die atmosphärisch sehr dicht, gleichsam „kompakt“ wirkt.“[199] und stimmt darin mit Koch überein.[200] Hermann Wohlgschaft lobt deren Schärfe der Details und die Authentizität der Schreibweise.[201] Zu bemängeln ist allerdings, dass May seine Erzählungen nicht korrekturgelesen hat.[202] Die zahlreichen Grausamkeiten werden ebenfalls als negativ aufgefasst,[203][204][205][206] waren allerdings zeitgenössisch durchaus geläufig.[207]

Am schlechtesten bewertet wird Die Both Shatters, da diese zu „Mays derbsten und blutrünstigsten Erzählungen [gehört], die er je geschrieben hat“,[208] Inhalt und Figuren Old Firehand zu ähnlich sind[209] und May wiederholt Fehler bezüglich des Henrystutzens unterlaufen.[210] Als Grund für die „Aneinanderreihung von Motivtrümmern […], die wie uninspiriert zusammengestrichen wirkt“ und die „flüchtige und wenig überzeugende Charakterisierung der Figuren“ wird eine redaktionelle Kürzung allerdings nicht ausgeschlossen.[211] Im Gegensatz dazu ragt Leïlet hervor, deren Qualität sich als einzige mit später entstandenen Reiseerzählungen vergleichen lässt.[212] Peter Rosegger schrieb, nachdem er diese Erzählung zum Abdruck erhalten hatte: „Diese Geschichte ist so geistvoll und spannend geschrieben, daß ich mir einerseits gratuliere, andererseits Zweifel habe, ob das Manuskript wohl auch Original ist. […] Seiner [Mays] ganzen Schreibweise nach halte ich ihn für einen vielerfahrenen Mann, der lange Zeit im Orient gelebt haben muß.“[213] Ebenso hält Wolfgang Hammer die Erzählung für „eine nicht nur spannende, sondern auch inhaltlich wertvolle Novelle“.[214] Besonders wird ihre Komposition hervorgehoben.[215][216]

Die Überarbeitungen Winnetou und Im fernen Westen sind gegenüber ihren Urfassungen wesentlich verbessert.[217] Allerdings sind bei letzterem nicht nur die Brutalitäten erhalten geblieben, sondern May hat auch die Dialoge kaum angepasst. Dadurch sind die Äußerungen des Ichs, die ursprünglich an eine junge Frau gerichtet waren, gegenüber einem halbwüchsigen Knaben häufig nicht stimmig und mit den Worten einer jungen Erwachsenen im Mund wirkt Harry „oft ein wenig aufgeblasen“.[218][219]

Bezüglich der Quellenauswertung meint Roxin: „Natürlich ist es nicht tadelnswert, sondern notwendig und löblich, daß ein Reiseschriftsteller sich an möglichst gute Quellen hält.“[220] Trotz diverser Mängel lassen die frühen Abenteuererzählungen „bereits das Talent des zukünftigen Reiseerzählers ahnen“[221] und einige der Werke liegen bereits weit über dem Niveau vergleichbarer Texte zeitgenössischer Unterhaltungsblätter.[222][223] Dass May Zigeuner bzw. Farbige entgegen den Vorurteilen seiner Zeit als gleichwertige Menschen behandelte, ist überdies hervorzuheben.

Bedeutung für spätere Werke

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Für May, der zu jener Zeit noch „verschiedene Muster der evasorischen Spannungsliteratur“ ausprobierte[224] und versuchte, sich die Erfolgsrezepte gängiger Abenteuerliteratur zunutze zu machen,[225] waren seine frühen Werke ein wichtiger, „handwerkliche[r] Lernprozeß“.[226] Bereits Old Firehand bewegt sich laut Wehnert „nur noch formal in der Tradition des reinen Abenteuerromans […]; tatsächlich hat er [May] seine ureigenste Erzählform begründet.“[227] Auch die anderen frühen Arbeiten „waren wegweisend für sein [Mays] weiteres Schaffen“, denn: „Aus ihnen entstand nach und nach eine Art Baukasten, den May noch Jahre später für die Reiseerzählungen, die seinen Ruhm begründeten, geschickt zu nutzen wusste.“, so Biermann & Jaser.[228] Karl Guntermann bezeichnet die Frohe Stunden-Erzählungen als „Programm der zukünftigen Reiseerzählungen“[229] und mit Winnetou als Beginn einer Reihe weiterer Erzählungen um den Apachen-Häuptling „deutet sich Mays Lebenswerk an.“, schreibt Koch.[230] Als Bindeglied zwischen den frühen Abenteuererzählungen und den klassischen Reiseerzählungen sowie den Kolportageromanen wird Ein Dichter gesehen.[231]

Ab 1879 begann May seine Stoffe aus den Frohen Stunden neu zu bearbeiten und zu erweitern und entwickelte das in der Mappe eines Vielgereisten begonnene Konzept der Reiseerzählungen zur klassischen Form weiter.[232] Es waren diese Neubearbeitungen, die Mays dauerhafte Verbindung zum Deutschen Hauschatz herstellten.[233] Somit bilden die frühen Abenteuererzählungen und ihre Neubearbeitungen das Ausgangsmaterial für die späteren Gesammelten Reiseerzählungen.[234]

Die folgende Tabelle gibt vereinfacht die Beziehungen der frühen Abenteuererzählungen zu späteren Werken wider, wobei einige Texte direkte Vorstufen darstellen, aus anderen lediglich bedeutsame Handlungsmotive übernommen wurden.[235][236][237]

Urfassung Neufassung oder Motivübernahme Folgebearbeitung oder -verwertung
Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling Winnetou Der Schatz im Silbersee (1. Kapitel)
Old Firehand Im fernen Westen Deadly dust (1. Kapitel)
Winnetou II (5.–6. Kapitel)
Ein Self-man Three carde monte Old Surehand II (1. Kapitel)
Old Firehand / Der Oelprinz[238]
Vom Tode erstanden
Die Gum Unter Würgern in Orangen und Datteln unter dem Titel Die Gum
Die Rose von Sokna
Eine Befreiung
(Die Rose von Kaïrwan, 3. Abteilung)
Ein Abenteuer auf Cylon Der Girl-Robber Am Stillen Ocean (4. Kapitel)
Der Africander Der Boer van het Roer
(Deutscher Hausschatz-Fassung)
Der Boer van het Roer
(Auf fremden Pfaden-Fassung)
Die Rache des Ehri Der Ehri Tui Fanua
Am Stillen Ocean (1. Kapitel)
Ein Dichter Deadly dust (2. Kapitel) Winnetou III (1.–4. Kapitel)
Der Pfahlmann
(Die Rose von Kaïrwan, 2. Abteilung)
Nach Sibirien Der Brodnik (Mitte) Am Stillen Ocean (3. Kapitel)
Leïlet Giölgeda padiśhanün (= Beginn des Orientzyklus, 2. Kapitel) Durch Wüste und Harem
bzw. Durch die Wüste
Die Both Shatters Winnetou I[239]

Weitere kleine Motivübernahmen finden sich in zahlreichen Reise- und Jugenderzählungen sowie Kolportageromanen.[240] Viele bekannte Figuren finden in diesen Texten ihre Vorläufer: Richard Forster (Ein Dichter) als Old Shatterhand-Vorgänger wurde bereits oben genannt. Weitere Beispiele sind die arabischen Diener und Begleiter der Orienterzählungen als Vorbilder für Hadschi Halef Omar bzw. Selim und Sir John Emery Walpole (Ein Abenteuer auf Cylon) stellt den Urtypus der spleenigen, britischen Adligen Sir John Raffley, Sir David Lindsay, Lord Eagle-nest und Lord Castlepool dar.[241][242][243] Einige Motive späterer Werke, die heute als May-typisch gelten und auf die frühen Texte zurückgehen, stammen ursprünglich aus den Quellen, die May in seiner Anfangszeit nutzte.[244] Die Ich-Form gehört zu den Hauptursachen der späteren Old-Shatterhand-Legende.[245]

Einige Erzählungen erschienen unter den Pseudonymen M. Gisela, Emma Pollmer oder Karl Hohenthal.[246]

In der folgenden Tabelle sind die aktuellen Nummern des Bandes und der Erzählung aus Karl May’s Gesammelten Werken (Titel können hier abweichen), der Titel des entsprechenden Reprints der Karl-May-Gesellschaft sowie Abteilung und Bandnummer der historisch-kritischen Ausgabe Karl Mays Werke (sofern bereits erschienen) angegeben.

Titel Jahr[247] Anmerkungen Karl May’s
Gesammelte Werke
Reprints der
Karl-May-Gesellschaft
Historisch-kritische
Ausgabe
Der Gitano 1875 Erstdruck in selbst redigiertem Blatt 48,09 Der Beobachter an der Elbe I.8
Aus der Mappe eines Vielgereisten.
Nr. 1. Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling
1875 Erstdruck in selbst redigiertem Blatt 71,01 Old Firehand I.8
Aus der Mappe eines Vielgereisten.
Nr. 2. Old Firehand
1875 Erstdruck in selbst redigiertem Blatt 71,02 Old Firehand I.8
Leïlet 1876 Erstdruck in selbst redigiertem Blatt 71,03 Feierstunden am häuslichen Heerde I.8
Der Oelprinz 1877 vmtl. vor Antritt der zweiten Redakteursstelle erschienen[248] 84,02 Frohe Stunden I.8
Die Gum 1877 vmtl. vor Antritt der zweiten Redakteursstelle erschienen[249] 71,06 Frohe Stunden I.8
Ein Abenteuer auf Ceylon 1877 Erstdruck in selbst redigiertem Blatt 84,11 Frohe Stunden I.8
Ein Self-man 1877/78 Erstdruck in selbst redigiertem Blatt 71,08 Frohe Stunden 1.8
Der Africander 1878 Erstdruck in selbst redigiertem Blatt 71,09 Frohe Stunden 1.8
Vom Tode erstanden 1878 Erstdruck in selbst redigiertem Blatt 84,04 Frohe Stunden I.8
Die Rache des Ehri 1878 Erstdruck in selbst redigiertem Blatt 71,10 Frohe Stunden I.8
Nach Sibirien 1878 Erstdruck in selbst redigiertem Blatt 48,10 Frohe Stunden
Winnetou 1878 Überarbeitung von
Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling
80,03 Der Krumir I.8
Die Rose von Sokna 1878 vmtl. vor Die Gum entstanden[250] 71,04 Der Krumir I.8
Ein Dichter 1879 84,04 Der Waldkönig I.9
Im fernen Westen 1879 Überarbeitung von Old Firehand,
vmtl. bereits 1877 vorgelegen
89,01 (I.8 per
Variantenverzeichnis)
Die Both Shatters 1881 vmtl. bereits 1877 vorgelegen 71,05 Old Firehand I.9

Diesen frühen Abenteuererzählungen ähnlich ist der Großteil des Romans Auf der See gefangen (1877/78), in dem auch Winnetou auftritt.

Da einerseits ein früherer Abdruck von Die Both Shatters vermutet wird und andererseits May in Im »wilden Westen« Nordamerika's (1882/83) und in Ein Oelbrand (1883) auf einen Westmann namens der lange Hilbers verweist, der in keiner seiner bekannten Werke auftritt, könnten weitere frühe Abenteuererzählungen unerkannt geblieben oder verschollen sein.[251]

Im fernen Westen erschien 1879 als einziger der Texte direkt in Buchform und gehört zu Mays ersten Buchveröffentlichungen überhaupt.[252] Neben der Titelerzählung enthält der Band überdies Sagen und Legenden vom Mississisippi von Friedrich Carl von Wickede. In Auflagen ab 1889 tragen das Buch und Mays Erzählung den Titel Jenseits der Felsengebirge. Ein Reprint der Erstauflage erschien 1975 im Karl-May-Verlag. Ursprünglich hatte May begonnen, Old Firehand für die Aufnahme in Winnetou II (1893) zu bearbeiten (Manuskript in I.8 wiedergegeben), griff dann allerdings auf Im fernen Westen zurück.[253] Die Umwandlung vom Ur-Winnetou zum Edelindianer ist dabei allerdings nicht gänzlich gelungen.[254] Die Er-Erzählung Vom Tode erstanden, die zuvor keine Neubearbeitung für den Deutschen Hausschatz erfahren hatte, wurde als Binnenerzählung in Old Surehand II (1985) integriert und in den Kontext um den Kanada-Bill gesetzt.

Eine Auswahl der Texte aus Frohe Stunden wurde von dritter Hand 1893 oder 1894[255] im Sammelband Der Karawanenwürger herausgegeben. Folgende Erzählungen sind enthalten: Der Karawanenwürger (= Die Gum), Im wilden Westen (= Ein Self-man), Ein Kampf mit Piraten (unbekannter Autor), Ein Abenteuer in Südafrika (= Der Africander), An Bord der Schwalbe (= Ein Abenteuer auf Ceylon), Der Brand des Ölthals (= Der Oelprinz) und Die Rache des Ehri. Dieses Buch erschien zu Lebzeiten unter wechselnden und parallel laufenden Titeln (Denkwürdige Abenteuer zu Wasser und zu Lande, Im wilden Westen, Auf der Prairie und Sigismund Rüstig oder Der Schiffbruch des ›Pacific‹) mit weiteren und wechselnden May-fremden Erzählungen und z. T. ohne Ein Abenteuer in Südafrika. Ein kleinerer Auswahlband erschien unter dem Titel Aus fernen Zonen bzw. später als Assad Bei der Herdenwürger und enthielt Der Karawanenwürger bzw. mit neuem Titel Assad Bei, der Herdenwürger, Ein Abenteuer in Südafrika und Der Brand des Ölthals.[256] Die Texte wurden von dritter Hand bearbeitet: Korrekturen und Kürzungen, Wechsel der Erzählperspektive zum Er-Erzähler sowie Wegfall fremdsprachlicher Begriffe und geografischer oder geschichtlicher Einleitungen.[257] Mays Verhältnis zu diesem Sammelband ist ungeklärt. Während die Herausgabe mutmaßlich rechtens war, war die Bearbeitung der Texte „mit ziemlicher Sicherheit“ unautorisiert.[258] Das Buch war – trotz Unzulänglichkeiten – ein Bestseller, dessen Auflagenzahlen mit denen der Bände der Gesammelten Reiseerzählungen vergleichbar waren,[259] obwohl vermutlich nicht einmal die Verleger wussten, dass die unter Pseudonym erschienenen Texte ebenfalls von May stammten.[260] Ein Reprint der Erstauflage erschien 1987 im Karl-May-Verlag.

Old Firehand, Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling, Der Gitano und weitere bei Münchmeyer erschienene May-Texte brachte der neue Verlagsinhaber Adalbert Fischer unautorisiert[261] im Sammelband Humoresken und Erzählungen (1902) heraus. Ein Auszug aus dem dortigen Old Firehand erschien mit weiteren Auszügen aus Mays Kolportageromanen im selben Verlag 1904 in Sonnenstrahlen aus Karl Mays Volksromanen, welcher ebenfalls nicht autorisiert war.[262]

Innerhalb der Reihe Karl May's Gesammelte Werke enthielt der Sammelband Halbblut bis zur Umstrukturierung im Jahr 1997 die Erzählung Joe Burkers, das Einaug. Diese Erzählung war von Dritter Hand aus Die Both Shatters und Ein Oelbrand kompiliert worden, wobei das Ich zu Old Firehand umgeschrieben worden war.

Winnetou wurde einmal als Hörbuch, Old Firehand mehrfach als Hörspiel adaptiert.[263] Hingegen hat der Film Winnetou und sein Freund Old Firehand nichts mit den hier genannten Texten gemein.

  • Siegfried Augustin: Einleitung. In: Karl May. Frohe Stunden. Unterhaltungsblätter für Jedermann. Reprint der Karl-May-Gesellschaft, Hamburg 2000, S. 7–36.
  • Joachim Biermann, Josef Jaser: Editorischer Bericht. In: Karl May: Aus der Mappe eines Vielgereisten. Abenteuererzählungen I. Karl Mays Werke. Historisch-kritische Ausgabe für die Karl-May-Stiftung, Band I.8. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul 2015, ISBN 978-3-7802-2007-3, S. 443–629.
  • Andreas Graf: Von Öl- und anderen Quellen. Texte Friedrich Gerstäckers als Vorbilder für Karl Mays ›Old Firehand‹, ›Der Schatz im Silbersee‹ und ›Inn-nu-woh‹. In: Claus Roxin, Helmut Schmiedt, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1997. Hansa Verlag, Husum 1997, ISBN 3-920421-71-X, S. 331–360. (Onlinefassung)
  • Franz Kandolf: Der werdende Winnetou. [Aus Karl-May-Jahrbuch-Aufsätzen kompiliert, bearbeitet und mit einem Nachwort versehen von Roland Schmid.] In: Karl May: Old Surehand III. Reprint der Freiburger Erstausgabe. Karl-May-Verlag, Bamberg 1983, ISBN 3-7802-0219-0, S. A9–A74.
  • Christoph F. Lorenz: „Eine Liebe, welche ewig zürnt, ist teuflich!“ Karl Mays Auseinandersetzung mit Gott und Mensch, dem Bösen, Schuld und Verzeihung im frühen Werk – mit einem Ausblick auf die Philosophie der späten Bücher, in: ders. (Hrsg.): Zwischen Himmel und Hölle. Karl May und die Religion, Bamberg / Radebeul: Karl-May-Verlag 2003. Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage 2013, S. 391–424.
  • Herbert Meier: Einleitung. In: Karl May. Kleinere Hausschatzerzählungen von 1878–1897. Reprint der Karl-May-Gesellschaft, Hamburg, und der Buchhandlung Pustet, Regensburg 1982, S. 4–44. (Onlinefassung; PDF; 34,8 MB)
  • Hainer Plaul: Illustrierte Karl-May-Bibliographie. Unter Mitwirkung von Gerhard Klußmeier. Saur, München / London / New York / Paris 1989, ISBN 3-598-07258-9.
  • Hainer Plaul: Redakteur auf Zeit. Über Karl Mays Aufenthalt und Tätigkeit von Mai 1874 bis Dezember 1877. In: Claus Roxin, Heinz Stolte, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1977. Hansa-Verlag, Hamburg 1977, ISBN 3-920421-32-9, S. 114–217.
  • Gert Ueding (Hrsg.): Karl-May-Handbuch. Königshausen & Neumann, Würzburg ²2001. ISBN 3-8260-1813-3. (Einige Texte werden unter dem Titel der späteren Fassungen behandelt.)
  • Jürgen Wehnert: … und ich das einzige lebende Wesen in dieser Wildnis. Zur Innovation des Ich-Helden bei Karl May. In: Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Text+Kritik Sonderband Karl May. edition text+kritik, München 1987, ISBN 3-88377-180-5, S. 5–38.
  • In den unter Bibliografie genannten Reprints der Karl-May-Gesellschaft finden sich weitere Werkartikel.

Einzelnachweise

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  1. Dieter Sudhoff, Hans-Dieter Steinmetz: Karl-May-Chronik I. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul 2005, ISBN 3-7802-0170-4. S. 131–134, 140.
  2. Wilhelm Brauneder: Das Repertorium C. May. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 202/2019, S. 27–47 (Teil 1) und Nr. 203/2020, S. 3–18 (Teil 2).
  3. Christian Heermann: Winnetous Blutsbruder. Karl-May-Biografie. Zweite, überarbeitete und ergänzte Auflage. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul 2012, ISBN 978-3-7802-0161-4. S. 100 f.
  4. Karl May: Mein Leben und Streben. Band 1. Verlag Friedrich Ernst Fehsenfeld, Freiburg i. Br. o. J. (1910). S. 136. (Onlinefassung)
  5. Erich Wulffen: Karl Mays Inferno. Eine kriminalpsychologische Biografie. Mit unbekannten Materialien & Briefen von Erich Wulffen, Klara May und Euchar Albrecht Schmid, herausgegeben und kommentiert von Albrecht Götz von Olenhusen und Jürgen Seul. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul 2017, ISBN 978-3-7802-0561-2. S. 98.
  6. E. Wulffen: Karl Mays Inferno. 2017, S. 181 ff.
  7. Heinz Stolte: Mein Name sei Wadenbach. Zum Identitätsproblem bei Karl May. In: Claus Roxin, Heinz Stolte, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1978. Hansa-Verlag, Hamburg 1977, ISBN 3-920421-33-7, S. 37–59 (37–43). (Onlinefassung)
  8. H. Stolte: Mein Name sei Wadenbach. 1978, S. 37.
  9. K. May: Mein Leben und Streben. 1910, S. 99 f.
  10. Ulrich Schmid: Das Werk Karl Mays 1895-1905. Erzählstrukturen und editorischer Befund. Materialien zur Karl-May-Forschung, Band 12. Verlag Heimat- und Volkskunde (KMG-Presse), Ubstadt 1989, ISBN 3-921983-17-7. S. 19. (Onlinefassung)
  11. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 445.
  12. D. Sudhoff, H.-D. Steinmetz: Karl-May-Chronik I. 2005, S. 229.
  13. Martin Lowsky: Karl May (Realien zur Literatur, Bd. 231). J. B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH, Stuttgart 1987, ISBN 3-476-10231-9. S. 38 ff.
  14. Michael Petzel, Jürgen Wehnert: Das neue Lexikon rund um Karl May. Lexikon Imprint Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-89602-509-0. S. 8.
  15. Christoph F. Lorenz: Landesherr und Schmugglerfürst. Eine Rezensionsabhandlung zu den Erzählungen Karl Mays in der Zeitschrift „Für alle Welt“ (= „All-Deutschland“) in den Jahren 1879 und 1880. In: Claus Roxin, Heinz Stolte, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1981. Hansa-Verlag, Hamburg 1981, ISBN 3-920421-38-8, S. 360–374 (362). (Onlinefassung)
  16. Hans-Dieter Steinmetz & Dieter Barth: Lektionsbuch und Schulrevisionsbericht. Zu zwei Dokumenten aus Karl Mays Tätigkeit als Fabrikschullehrer. In: Claus Roxin, Helmut Schmiedt, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1999. Hansa Verlag, Husum 1999, ISBN 3-92042175-2. S. 23 f. (Onlinefassung)
  17. D. Sudhoff, & H.-D. Steinmetz: Karl-May-Chronik I. 2005, S. 110–120.
  18. M. Lowsky: Karl May. 1987, S. 40.
  19. M. Petzel, J. Wehnert: Lexikon. 2002, S. 8.
  20. A. Graf: Von Öl- und anderen Quellen. 1997, S. 334 f.
  21. H. Plaul: Redakteur auf Zeit. 1977, S. 162 f.
  22. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 572.
  23. Ekkehard Koch: Der »Kanada-Bill«. Variationen eines Motivs bei Karl May. In: Claus Roxin, Heinz Stolte, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1976. Hansa-Verlag, Hamburg 1976, ISBN 3-920421-31-0, S. 29–46 (29 ff.). (Onlinefassung)
  24. H. Plaul: Redakteuer auf Zeit. 1977, S. 167 f.
  25. Joachim Biermann, Wilhelm Vinzenz: Anmerkungen zu ›Inn-nu-woh‹ und New Orleans. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 150/2006, S. 29–35 (29 f.). (Onlinefassung)
  26. Herbert Meier: Karl May und Jules Gérard, die ›Löwentöter‹. In: Claus Roxin, Helmut Schmiedt, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1993. Hansa Verlag, Husum 1993, ISBN 3-920421-65-5, S. 191–228 (204 ff.). (Onlinefassung)
  27. Christoph F. Lorenz: Einleitung. In: Karl May. Der Beobachter an der Elbe. Reprint der Karl-May-Gesellschaft, Hamburg 1996, S. 5–11 (9).
  28. K. May: Mein Leben und Streben. 1910, S. 72 ff.
  29. Rainer Jeglin: Von Äpfeln und Birnen, Orangen und Datteln – über Möglichkeiten, Karl May mit anderen zu vergleichen. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 55/1983, S. 3–8 (6). (Onlinefassung).
  30. A. Graf: Von Öl- und anderen Quellen. 1997, S. 341.
  31. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 447.
  32. H. Plaul: Redakteur auf Zeit. 1977, S. 165 f.
  33. Karl May: Repertorium C. May. In: Karl May: Old Shatterhand in der Heimat. Karl May’s Gesammelte Werke, Band 79. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul 1997, ISBN 978-3-7802-0079-2, S. 272–288 (272).
  34. H. Plaul: Redakteur auf Zeit. 1977, S. 163.
  35. Joachim Biermann: [Werkartikel zu] Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling. In: G. Ueding: Karl-May-Handbuch. 2001, S. 397 ff.
  36. H. Plaul: Redakteur auf Zeit. 1977, S. 163, 168.
  37. H. Plaul: Redakteur auf Zeit. 1977, S. 168.
  38. H. Plaul: Redakteur auf Zeit. 1977, S. 175.
  39. J. Wehnert: …und ich das einzige lebende Wesen in dieser Wildnis. 1987, S. 9.
  40. H. Plaul: Redakteur auf Zeit. 1977, S. 175.
  41. Franz Kandolf: Wie Jahrbuchaufsätze entstehen. In: Roland Schmid, Thomas Ostwald (Hrsg.): Karl-May-Jahrbuch 1979. Karl-May-Verlag, Bamberg / Verlag A. Graff, Braunschweig 1979, ISBN 3-7802-0379-0, S. 54–63 (56 f.).
  42. Werner Poppe: »Winnetou«. Ein Name und seine Quellen. In: Claus Roxin (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1972/73. Hansa-Verlag, Hamburg 1972, ISBN 3-920421-17-5, S. 248–253. (Onlinefassung)
  43. Jürgen Dörner, Wolfgang Dörner: Zur Deutung des Namens Winnetou. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 24/1975, S. 37. (Onlinefassung).
  44. H. Plaul: Redakteur auf Zeit. 1977, S. 169 f.
  45. S. Augustin: Einleitung. 2000, S. 23.
  46. H. Plaul: Karl-May-Bibliographie. 1989.
  47. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 564.
  48. Joachim Biermann: [Werkartikel zu] Nach Sibirien. In: G. Ueding: Karl-May-Handbuch. 2001, S. 400.
  49. Ch. F. Lorenz: Landesherr und Schmugglerfürst. 1981, S. 373.
  50. S. Augustin: Einleitung. 2000, S. 23.
  51. Siegfried Augustin: Einleitung. In: Karl May. Feierstunden am häuslichen Heerde. Reprint der Karl-May-Gesellschaft, Hamburg 1994, S. 3–32 (4).
  52. J. Wehnert: …und ich das einzige lebende Wesen in dieser Wildnis. 1987, S. 26 f.
  53. Ekkehard Bartsch: »Ich begann sofort mit "Winnetou"…« Zur Neuentdeckung eines unbekannten frühen Karl-May-Textes. In: Claus Roxin, Heinz Stolte, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1980. Hansa-Verlag, Hamburg 1980, ISBN 3-920-421-37-X, S. 189–192. (Onlinefassung)
  54. Roland Schmid: Nachwort des Herausgebers. In: Karl May: Im fernen Westen. Reprint der ersten Buchausgabe von 1979 mit allen Bildern der ersten und späteren Auflagen und einem Nachwort zur Werksgeschichte. Karl-May-Verlag, Bamberg 1975, ISBN 3-7802-0271-9, S. 196–200.
  55. K. May: Mein Leben und Streben. 1910, S. 185.
  56. W. Poppe: »Winnetou«. Ein Name und seine Quellen. 1972, S. 250.
  57. J. Dörner, W. Dörner: Zur Deutung des Namens Winnetou. 1975, S. 37.
  58. H. Plaul: Redakteur auf Zeit. 1977, S. 170.
  59. Ekkehard Koch: [Werkartikel zu] Winnetou. Eine Reiseerinnerung. In: Karl May: Der Krumir. Seltene Originaltexte. Band 1. Reprint der Karl-May-Gesellschaft, Hamburg 1985, S. 180 f.
  60. Jürgen Pinnow: Neues zu Inn-nu-woh, Winnetou (Großer Geist) und anderen indianischen Eigennamen aus dem Frühwerk Karl Mays (= Indianersprachen bei Karl May III). Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 95/1993. (Onlinefassung)
  61. W. Poppe: »Winnetou«. Ein Name und seine Quellen. 1972, S. 249.
  62. Hartmut Kühne: Die May-Erzählungen im „Deutschen Familienblatt“. In: Karl May: Old Firehand. Seltene Originaltexte Band 3. Reprint der Karl-May-Gesellschaft, Hamburg 2003, S. 9–24 (12).
  63. Martin Lowsky: Über die Wandlung des Frauenbildes in Mays Werk (I). In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 19/1974, S. 4–8. (Onlinefassung).
  64. H. Kühne: Die May-Erzählungen im „Deutschen Familienblatt“. 2003, S. 12.
  65. H. Plaul: Karl-May-Bibliographie. 1989.
  66. Hartmut Kühne: Karl Mays »Ölbrand«. In: Claus Roxin (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1970. Hansa-Verlag, Hamburg 1970, S. 258–262 (260). (Onlinefassung)
  67. Peter Krauskopf: Karl May und die Zeitschrift „Für alle Welt!“ In: Karl May: Old Firehand. Seltene Originaltexte Band 3. Reprint der Karl-May-Gesellschaft, Hamburg 2003, S. 251–259 (257).
  68. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A65.
  69. Roland Schmid: Nachwort. In: Karl May: Old Firehand. Karl May’s Gesammelte Werke, Band 71. Karl-May-Verlag, Bamberg 1967, ISBN 3-7802-0071-6. S. 422.
  70. Hartmut Kühne: [Werkartikel zu] Die Rose von Sokna. In: Karl May: Der Krumir. Seltene Originaltexte Band 1. Reprint der Karl-May-Gesellschaft, Hamburg 1985, S. 96–98.
  71. Alfred Schneider: »…unsere Seelen haben viel Gemeinsames!«. Zum Verhältnis Peter Rosegger – Karl May. In: Claus Roxin, Heinz Stolte, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1975. Hansa-Verlag, Hamburg 1975, ISBN 3-920421-29-9. S. 227–242 (228 f.). (Onlinefassung)
  72. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 474.
  73. Roland Schmid: Anhang zur Reprint-Ausgabe. In: Karl May: Auf fremden Pfaden. Reprint der ersten Buchausgabe von 1897. Karl-May-Verlag, Bamberg 1984, ISBN 978-3-7802-0623-7. S. A6
  74. Euchar Albrecht Schmid, [Christoph F. Lorenz, Ekkehard Bartsch]: Gestalt und Idee. In: Karl May: „Ich“. Karl Mays Leben und Werk. Karl May's Gesammelte Werke, Band 34, 39. Auflage. Karl-May-Verlag, Bamberg 1992, ISBN 3-7802-0034-1. S. 369–376.
  75. Erwin Koppen, Helmut Lieblang: [Werkartikel zu] Am Stillen Ocean. In: G. Ueding: Karl-May-Handbuch. 2001, S. 188–192.
  76. D. Sudhoff, H.-D. Steinmetz: Karl-May-Chronik I. 2005, S. 265.
  77. H. Plaul: Karl-May-Bibliographie. 1989.
  78. Bernhard Kosciuszko: Das neue große Karl May Figurenlexikon. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin ³2000, ISBN 3-8960-2244-X. S. 387 f. (Onlinefassung der 2. Auflage)
  79. B. Kosciuszko: Karl May Figurenlexikon. 2000, S. 464.
  80. H. Kühne: Die May-Erzählungen im „Deutschen Familienblatt“. 2003, S. 17.
  81. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 567.
  82. H. Meier: Einleitung. 1982, S. 15.
  83. Claus Roxin: Einführung in „Der Scout“ / „Deadly Dust“. In: Karl May. Der Scout – Deadly Dust – Ave Maria. Reprint der Karl-May-Gesellschaft, Hamburg ²1997, S. 7–11 (9).
  84. Helmut Schmiedt: [Werkartikel zu] Winnetou I–III. In: G. Ueding: Karl-May-Handbuch. 2001, S. 174–183 (179).
  85. Christoph F. Lorenz: [Nachwort zu] Ein Abenteuer auf Ceylon. In: Karl May: Der Bowie-Pater. Karl May’s Gesammelte Werke, Band 84. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul 2003, ISBN 3-7802-0084-8. S. 408.
  86. H. Meier: Einleitung. 1982, S. 5.
  87. H. Meier: Einleitung. 1982, S. 5.
  88. E. Koch: Der »Kanada-Bill«. 1976, S. 38.
  89. Eckehard Koch: »Der Gitano ist ein gehetzter Hund«. Karl May und die Zigeuner. In: Claus Roxin, Heinz Stolte, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1989. Hansa Verlag, Husum 1989, ISBN 3-920421-56-6. S. 178–229 (187). (Onlinefassung)
  90. H. Meier: Einleitung. 1982, S. 25.
  91. H. Plaul: Redakteur auf Zeit. 1977, S. 175.
  92. A. Graf: Von Öl- und anderen Quellen. 1997, S. 354 f.
  93. J. Biermann: Nachtrag zu einer möglichen Quelle von ›Inn-nu-woh‹. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 151/2007, S. 42–45. (Onlinefassung)
  94. Ruprecht Gammler bezweifelt den Status als Liebesgeschichte: Old Firehand sei ein „lustiges und zugleich typisches Beispiel für die in der Anfangsphase der Frauenemanzipation auftretende Angstphantasie des Mannes“. (Ruprecht Gammler: Anhang des Herausgebers. In: Karl May: Old Firehand. Seltene Originaltexte Band 3. Reprint der Karl-May-Gesellschaft, Hamburg 2003, S. 25–27.)
  95. H. Schmiedt: Winnetou I–III. 2001, S. 178.
  96. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 466.
  97. J. Wehnert: …und ich das einzige lebende Wesen in dieser Wildnis. 1987, S. 12.
  98. J. Wehnert: …und ich das einzige lebende Wesen in dieser Wildnis. 1987, S. 24 f.
  99. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 466.
  100. H. Schmiedt, Winnetou I–III, S. 178.
  101. P. Krauskopf: Karl May und die Zeitschrift „Für alle Welt!“. 2003, S. 251–259.
  102. Nicht zu verwechseln mit Mays gleichnamiger Jugenderzählung Der Ölprinz.
  103. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 464.
  104. Helmut Lieblang: »Der Inhaber dieses Buiruldu…« Alfred Edmund Brehms Orient in Karl Mays Frühwerk. In: Claus Roxin, Helmut Schmiedt, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1997. Hansa Verlag, Husum 1997, ISBN 3-920421-71-X, S. 232–271 (234. f.). (Onlinefassung)
  105. H. Lieblang: »Der Inhaber dieses Buiruldu…«. 1997, S. 234. f.
  106. H. Meier: Karl May und Jules Gérard. 1993, S. 191–228.
  107. Woiciech Kunicki: Gustav Rasch – ohne Karl May wäre er vergessen. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 61/1984, S. 17–23. (Onlinefassung)
  108. Wolfgang Hammer: Karl Mays Novelle ›Leilet‹ als Beispiel für seine Quellenverwendung. In: Claus Roxin, Helmut Schmiedt, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1996. Hansa-Verlag, Husum 1996, ISBN 3-920421-70-1, S. 205–230 (205). (Onlinefassung).
  109. Bernhard Kosciusko: ’Leilet’ – ’Eine Rose des Morgenlandes’. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 63/1985, S. 26–29. (Onlinefassung)
  110. W. Hammer: Karl Mays Novelle ›Leilet‹. 1996, S. 205
  111. Helmut Lieblang: Englisch-Ostindien. Nach den besten Quellen geschildert von einem Vereine Gelehrter. – Eine Quelle Karl Mays. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 108/1996, S. 36–41. (Onlinefassung).
  112. Siegfried Augustin: Armands Saat und Karl Mays Ernte. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 53/1982, S. 15–26. (Onlinefassung).
  113. Der Rahmen muss vom Leser hinzugedacht werden. (E. Koch: Der »Kanada-Bill«. 1976, S. 36.)
  114. Rudi Schweikert: Pocahontas wird Tim Summerland. J. Retcliffes historischer Roman ›Abraham Lincoln‹ als Quelle für Ein Self-man. Mit einem Hinweis auf Allan Pinkertons ›Canada Bill‹-Schilderung. In: Rudi Schweikert: »Durch eegenes Ingenium zusammengesetzt«. Studien zur Arbeitsweise Karl Mays aus fünfundzwanzig Jahren. Materialien zum Werk Karl Mays Band 8. Hansa Verlag Ingwert Paulsen jr., Husum 2017, ISBN 978-3-941629-20-2, S. 29–55.
  115. Josef Höck, Thomas Ostwald: Karl May und Friedrich Gerstäcker. In: Roland Schmid & Thomas Ostwald (Hrsg.): Karl-May-Jahrbuch 1979. Karl-May-Verlag, Bamberg / Verlag A. Graff, Braunschweig 1979, ISBN 3-7802-0379-0, S. 143–188 (145–162).
  116. Ekkehard Koch: Der Weg zum "Kafferngrab". Zum historischen und zeitgeschichtlichen Hintergrund von Karl Mays Südafrika-Erzählungen. In: Claus Roxin, Heinz Stolte, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1981. Hansa-Verlag, Hamburg 1981, ISBN 3-920421-38-8, S. 136–165 (151 f.). (Onlinefassung)
  117. Alfons Stenzel: W. O. Horn, eine literarische Quelle Mays In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 34/1977, S. 18–19. (Onlinefassung)
  118. J. Höck, T. Ostwald: Karl May und Friedrich Gerstäcker. 1979, S.  168–177.
  119. J. Wehnert: …und ich das einzige lebende Wesen in dieser Wildnis. 1987, S. 9.
  120. J. Wehnert: …und ich das einzige lebende Wesen in dieser Wildnis. 1987, S. 9. Klammern im Original.
  121. Ch. F. Lorenz: Ein Abenteuer auf Ceylon. 2003, S. 409.
  122. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 467.
  123. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A47 f.
  124. H. Kühne: Karl Mays »Ölbrand«. 1970, S. 261.
  125. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 557 f.
  126. J. Wehnert: …und ich das einzige lebende Wesen in dieser Wildnis. 1987, S. 29–32.
  127. J. Wehnert: …und ich das einzige lebende Wesen in dieser Wildnis. 1987, S. 32. Runde Klammern im Original
  128. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A23 f.
  129. Rainer Jeglin: Herrgottsengel, Rebell und Missionar. Anmerkungen zum Rettungsstil bei Karl May. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 24/1980. S. 1–56. (Onlinefassung)
  130. Herbert Meier: Vorwort. In: Karl May: Der Waldkönig. Erzählungen aus den Jahren 1879 und 1880. Reprint der Karl-May-Gesellschaft, Hamburg 1980. S. 3–16 (8).
  131. Rudi Schweikert: Sich einen Namen wählen (1): Forster und Sternau. Untersuchungen zu Karl Mays Figurennamen. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 124/2000, S. 23–28. (Onlinefassung).
  132. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A49.
  133. Walther Ilmer: Durch die sächsische Wüste zum erzgebirgischen Balkan. Karl Mays erster großer literarischer Streifzug durch seine Verfehlungen. In: Claus Roxin, Heinz Stolte, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1982. Hansa-Verlag, Husum 1982, ISBN 3-920421-42-6, S. 97–130 (102). (Onlinefassung)
  134. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A44.
  135. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A49 f.
  136. Wilhelm Brauneder: Die unterschiedlichen Ich-Varianten bei Karl May. In: Michael Rudloff, Karl Schäfer, Albrecht Götz von Olenhusen (Hrsg.): „Ich? Ja, ich!“ Wie Karl May sich erfunden hat. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 156/2017, S. 87–98.
  137. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A59 f.
  138. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A57.
  139. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A56.
  140. E. Bartsch: »Ich begann sofort mit "Winnetou"…«. 1980, S. 189–192.
  141. H. Kühne: Die May-Erzählungen im „Deutschen Familienblatt“. 2003, S. 15.
  142. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A12.
  143. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A16, A67.
  144. Rudi Schweikert: ‘Der Ehri’ und der ‘Pierer’. Zu Karl Mays Praxis der Lexikonbenutzung. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 99/1994, S. 39–48. (Onlinefassung).
  145. Rudi Schweikert: ‘Der Boer van het Roer’ und der “Pierer”. Karl May fährt mit dem Finger die Lexikonzeilen entlang, schreibt ab und imaginiert sich eins. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 103/1995, S. 28–36. (Onlinefassung).
  146. Helmut Lieblang: Aus dem »Pierer«. Eine Quelle zu Karl Mays ›Vom Tode erstanden‹. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 115/1998, S. 22–23. (Onlinefassung).
  147. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 564.
  148. H. Meier: Einleitung. 1982, S. 20.
  149. R. Schweikert: ‘Der Boer van het Roer’ und der “Pierer”. 1995, S. 32.
  150. Ch. Heermann: Winnetous Blutsbruder. 2012, S. 147 f.
  151. A. Graf: Von Öl- und anderen Quellen, S. 332.
  152. E. Koch: Der »Kanada-Bill«. 1976, S. 36 f.
  153. A. Graf: Von Öl- und anderen Quellen. 1997, S. 355.
  154. Gabriele Wolff: George Catlin: Die Indianer Nord-Amerikas. – Das Material zum Traum. In: Claus Roxin, Heinz Stolte, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1985. Hansa Verlag, Husum 1985, ISBN 3-920421-48-5, S. 348-363 (363). (Onlinefassung)
  155. Claus Roxin: Karl Mays ›Freistatt‹-Artikel. Eine literarische Fehde. In: Claus Roxin, Heinz Stolte, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1976. Hansa-Verlag, Hamburg 1976, ISBN 3-920421-31-0. S. 215–229 (221). (Onlinefassung)
  156. R. Schweikert: ‘Der Ehri’ und der ‘Pierer’. 1994, S. 45.
  157. R. Schweikert: ‘Der Boer van het Roer’ und der “Pierer”. 1995, S. 33.
  158. A. Graf: Von Öl- und anderen Quellen. 1997, S. 334.
  159. J. Höck, T. Ostwald: Karl May und Friedrich Gerstäcker. S. 162.
  160. H. Meier: Einleitung. 1982, S. 20.
  161. E. Koch: Der »Kanada-Bill«. 1976, S. 37 f.
  162. J. Höck, T. Ostwald: Karl May und Friedrich Gerstäcker. 1979, S. 143–188.
  163. J. Höck, T. Ostwald: Karl May und Friedrich Gerstäcker. 1979, S. 162, 178.
  164. A. Graf: Von Öl- und anderen Quellen. 1997, S. 354 f.
  165. E. Koch, Der »Kanada-Bill«. 1976, S. 36 f.
  166. J. Höck, T. Ostwald: Karl May und Friedrich Gerstäcker. 1979, S. 162.
  167. A. Graf: Von Öl- und anderen Quellen. 1997, S. 339.
  168. H. Meier: Einleitung. 1982, S. 20.
  169. S. Augustin: Armands Saat und Karl Mays Ernte. 1982, S. 23.
  170. Karl May: Briefkasten. In: Schacht und Hütte, 1. Jg., 1875, Heft 44, S. 352. (Onlinefassung)
  171. S. Augustin: Armands Saat und Karl Mays Ernte. 1982, S. 23 f.
  172. C. Roxin: Karl Mays ›Freistatt‹-Artikel. 1976, S. 221.
  173. Hermann Wohlgschaft: Karl May – Leben und Werk. 3 Bände. Bücherhaus, Bargfeld 2005, ISBN 3-930713-93-4. S. 105.
  174. H. Meier: Einleitung. 1982, S. 20.
  175. W. Kunicki: Gustav Rasch – ohne Karl May wäre er vergessen. 1984, S. 18.
  176. P. Krauskopf: Karl May und die Zeitschrift „Für alle Welt!“. 2003, S. 259.
  177. R. Schweikert: ‘Der Boer van het Roer’ und der “Pierer”. 1995, S. 35.
  178. Helmut Lieblang: »Sieh diese Darb, Sihdi…« Karl May auf den Spuren des Grafen d'Escayrac de Lauture. In: Claus Roxin, Helmut Schmiedt, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1996. Hansa Verlag, Husum 1996, ISBN 3-920421-70-1, S. 132–204 (176–181). (Onlinefassung)
  179. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 564.
  180. E. Koch: Der »Kanada-Bill«. 1976, S. 37.
  181. E. Koch: Der »Kanada-Bill«. 1976, S. 32 f.
  182. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 568.
  183. E. Koch: Der Weg zum „Kafferngrab“. 1981, S. 152.
  184. H. Wohlgschaft: Karl May – Leben und Werk. 2005, S. 408.
  185. E. Koch: Der Gitano ist ein gehetzter Hund. 1989, S. 182.
  186. E. Koch: Der »Kanada-Bill«. 1976, S. 35.
  187. E. Koch: Der Weg zum "Kafferngrab". 1981, S. 145, 152.
  188. Claus Roxin: Karl Mays ›Freistatt‹-Artikel. 1976, S. 221.
  189. H. Meier: Karl May und Jules Gérard. 1993, S. 191.
  190. A. Graf: Von Öl- und anderen Quellen, S. 332.
  191. Ch. Heermann: Winnetous Blutsbruder. 2012, S. 148.
  192. Hans Wollschläger: Karl May – Grundriß eines gebrochenen Lebens – Interpretation zu Persönlichkeit und Werk – Kritik. VEB Verlag der Kunst, Dresden 1989, ISBN 3-364-00168-5. S. 46.
  193. E. Koch: Der »Kanada-Bill«. 1976, S. 36.
  194. E. Bartsch: »Ich begann sofort mit "Winnetou"…«. 1980, S. 191.
  195. H. Meier: Einleitung. 1982, S. 24.
  196. Roland Schmid: Nachwort zur Reprint-Ausgabe. In: Karl May: Der Karawanenwürger. Reprint der ersten Buchausgabe von 1894. Karl-May-Verlag, Bamberg 1987, ISBN 3-7802-0269-7. S. N37.
  197. H. Meier: Einleitung. 1982, S. 5
  198. Claus Roxin: [Werkartikel zu] Old Surehand I–III. In: G. Ueding: Karl-May-Handbuch. 2001, S. 205.
  199. R. Schmid: Nachwort zur Reprint-Ausgabe. 1987, S. N37.
  200. E. Koch: Der »Kanada-Bill«. 1976, S. 36.
  201. H. Wohlgschaft: Karl May – Leben und Werk. 2005, S. 447.
  202. R. Schmid: Nachwort zur Reprint-Ausgabe. 1987, S. N23.
  203. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A42.
  204. R. Schmid: Nachwort des Herausgebers. 1975, S. 196.
  205. C. Roxin: Old Surehand I–III. 2001, S. 205.
  206. H. Wohlgschaft: Karl May – Leben und Werk. 2005, S. 490.
  207. Rudi Schweikert: Deadly dust – drittes und viertes Kapitel von Karl May und W. F. A. Zimmermann. Der Roman ›Californien und das Goldfieber‹ im Vergleich mit Mays Erzählung. In: R. Schweikert: »Durch eegenes Ingenium zusammengesetzt«. 2017, S. 57–131 (125).
  208. P. Krauskopf: Karl May und die Zeitschrift „Für alle Welt!“ 2003, S. 251.
  209. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A36.
  210. Hartmut Schmidt: Ein sonderbarer Henrystutzen. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 36/1978, S. 40–41. (Onlinefassung).
  211. P. Krauskopf: Karl May und die Zeitschrift „Für alle Welt!“. 2003, S. 258.
  212. W. Hammer: Karl Mays Novelle ›Leilet‹. 1996, S. 225.
  213. Peter Rosegger. Brief an Robert Hamerling vom 12. Juli 1977. Zitiert nach: Alfred Schneider: »…unsere Seelen haben viel Gemeinsames!«. Zum Verhältnis Peter Rosegger – Karl May. In: Claus Roxin, Heinz Stolte, Hans Wollschläger (Hrsg.): Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1975. Hansa-Verlag, Hamburg 1975, ISBN 3-920421-29-9. S. 227–242 (228). (Onlinefassung)
  214. W. Hammer: Karl Mays Novelle ›Leilet‹. 1996, S. 225.
  215. S. Augustin: Einleitung. 1994, S. 4.
  216. W. Hammer: Karl Mays Novelle ›Leilet‹. 1996, S. 212, 225.
  217. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 475, 596.
  218. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A14.
  219. R. Schmid: Nachwort des Herausgebers. 1987, S. 196.
  220. C. Roxin: Karl Mays ›Freistatt‹-Artikel. 1976, S. 221.
  221. Karl Guntermann: Bibliographische Notizen. Neue Folge: ›Im Wilden Westen‹. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 45/1980, S. 26–32 (28). (Onlinefassung).
  222. E. Koch: Der Gitano ist ein gehetzter Hund. 1989, S. 179.
  223. Ch. F. Lorenz: Einleitung. 1996, S. 7.
  224. R. Jeglin: Von Äpfeln und Birnen. 1983, S. 6.
  225. S. Augustin: Armands Saat und Karl Mays Ernte. 1982, S. 25.
  226. W. Ilmer: Durch die sächsische Wüste zum erzgebirgischen Balkan. 1982, S. 103.
  227. J. Wehnert: …und ich das einzige lebende Wesen in dieser Wildnis. 1987, S. 10.
  228. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 445.
  229. K. Guntermann: Bibliographische Notizen. 1980, S. 28.
  230. E. Koch: Winnetou. 1985. S. 180 f.
  231. Hansotto Hatzig: Brief an Siegfried Augustin vom 6. Januar 1982. Zitiert nach: S. Augustin: Armands Saat und Karl Mays Ernte. 1982, S. 25.
  232. P. Krauskopf: Karl May und die Zeitschrift „Für alle Welt!“. 2003, S. 255.
  233. R. Schmid: Anhang zur Reprint-Ausgabe. 1984, S. A6
  234. R. Schmid: Nachwort zur Reprint-Ausgabe. 1987, S. N16
  235. H. Meier: Einleitung. 1982, S. 5.
  236. R. Schmid: Anhang zur Reprint-Ausgabe. 1984, S. A2-A5.
  237. Joachim Biermann: Editorischer Bericht. In: Karl May: Winnetou. Erster Band. Zweite, verbesserte und erweiterte Auflage. Karl Mays Werke. Historisch-kritische Ausgabe für die Karl-May-Stiftung Band IV.12. Karl-May-Verlag, Bamberg / Radebeul 2013, ISBN 978-3-7802-2064-6, S. 513–557 (S. 556 f.).
  238. Die genaue Beziehung untereinander bzw. eine gemeinsame Fassung als Basis für Three carde monte wird diskutiert. (J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 464 f., 544 f.)
  239. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A42 f.
  240. H. Meier: Vorwort. 1980, S. 8.
  241. H. Meier: Einleitung. 1982, S. 12–15.
  242. H. Wohlgschaft: Karl May – Leben und Werk. 2005, S. 513.
  243. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 558, 563, 607.
  244. A. Graf: Von Öl- und anderen Quellen. 1997, S. 355.
  245. Brauneder: Die unterschiedlichen Ich-Varianten bei Karl May. 2017, S. 87.
  246. H. Plaul: Karl-May-Bibliographie. 1989.
  247. Datierung der Frohe Stunden-Texte nach S. Augustin: Einleitung. 2000, S. 22. Angaben anderer Texte aus H. Plaul: Karl-May-Bibliographie. 1989.
  248. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 544.
  249. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 557.
  250. H. Kühne: Die Rose von Sokna. 1985, S. 96 f.
  251. H. Kühne: Karl Mays »Ölbrand«. 1970, S. 260 f.
  252. D. Sudhoff, H.-D Steinmetz: Karl-May-Chronik I. 2005, S. 256.
  253. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 471 f.
  254. F. Kandolf: Der werdende Winnetou. 1983, S. A14.
  255. R. Schmid: Nachwort zur Reprint-Ausgabe. 1987, S. N1–N12.
  256. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 587–595.
  257. R. Schmid: Nachwort zur Reprint-Ausgabe. 1987, S. N22–N33.
  258. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 586 f.
  259. K. Guntermann: Bibliographische Notizen. 1980, S. 30.
  260. Karl Guntermann: Bibliographische Notizen. Neue Folge: Renald und Rahel “Unter Würgern”. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 52/1982, S. 29–33 (30). (Onlinefassung).
  261. J. Biermann, J. Jaser: Editorischer Bericht. 2015, S. 454.
  262. Karl May: Ein Schundverlag. Privatdruck. Druck von Alvin Risse, Dresden 1905. S. 406. (Onlinefassung (Memento vom 7. Januar 2017 im Internet Archive))
  263. Hörspieldatenbank, abgerufen am 24. Januar 2017.