Ligninsulfonsäure

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Ligninsulfonsäure ist das chemisch nicht exakt definierte Umsetzungsprodukt von Lignin mit Schwefliger Säure. Calciumsalze der Ligninsulfonsäure entstehen beim Aufschluss des Holzes mit Calciumhydrogensulfit-Lösungen bei der Gewinnung von Zellstoff.[1]

siehe auch: Ligninsulfonat

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Brockhaus ABC Chemie in zwei Bänden, VEB F. A. Brockhaus Verlag Leipzig, 1965, Seite 799.