MLB 2016

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Logo der Major League Baseball Major League Baseball
Saison 2016
Zeitraum 3. April – 2. Oktober 2016
Regular Season
Season MVP AL Mike Trout (LAA)
Season MVP NL Kris Bryant (CHC)
Postseason
AL Champion Cleveland Indians
Zweiter AL Toronto Blue Jays
NL Champion Chicago Cubs
Zweiter NL Los Angeles Dodgers
World Series
Champion Chicago Cubs
MVP Ben Zobrist (CHC)
Spielzeiten
◄ 2015 Logo der MLB 2017 ►

Die MLB-Saison 2016, die 115. Saison der Major League Baseball, wurde am 3. April 2016 mit dem Eröffnungsspiel zwischen den St. Louis Cardinals und den Pittsburgh Pirates im PNC Park in Pittsburgh eröffnet.[1]

Während der Regular Season kämpften 30 Mannschaften in je 162 Spielen um den Einzug in die Play-offs. Jede Mannschaft bestritt 76 Spiele gegen Teams der eigenen Division, 66 gegen Teams anderer Divisionen der League, sowie 20 Interleague-Spiele. Laut Spielplan endete die Regular Season am 2. Oktober 2016.

Das MLB All-Star Game 2016 fand am 12. Juli 2016 im PETCO Park, dem Stadion der San Diego Padres in San Diego statt.[2] Die American League schlug die National League mit 4:2 Runs und erspielte sich so das Heimrecht für die World Series 2016.[3]

Der MLB Draft 2016 fand vom 9. bis 11. Juni 2016 statt. Die Philadelphia Phillies hatten die erste Wahl und entschieden sich für den 1998 in Encinitas geborenen Outfielder Mickey Moniak.[4]

Sieger der World Series 2015 und somit Titelverteidiger sind die Kansas City Royals.

Teilnehmende Teams

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Saison 2016 wurden von der MLB keinerlei Änderungen bezüglich teilnehmender Franchises bzw. Ligen- und Divisionszuordnungen vorgenommen.

MLB 2016 (USA)
MLB 2016 (USA)
TEX
OAK
LAA
SEA
MIN
CWS
DET
CLE
KC
TB
NYY
BOS
TOR
BAL
HOU
Spielorte der American League. Divisionen: West, Central, East.
American League
East Central West
Toronto Blue Jays
Kansas City Royals
Texas Rangers
New York Yankees
Minnesota Twins
Houston Astros
Baltimore Orioles
Cleveland Indians
L.A. Angels of Anaheim
Tampa Bay Rays
Chicago White Sox
Seattle Mariners
Boston Red Sox
Detroit Tigers
Oakland Athletics
MLB 2016 (USA)
MLB 2016 (USA)
SF
SD
COL
LAD
ARI
CIN
STL
MIL
CHC
PIT
PHI
ATL
MIA
NYM
WSH
Spielorte der National League. Divisionen: West, Central, East.
National League
East Central West
New York Mets
St. Louis Cardinals
Los Angeles Dodgers
Washington Nationals
Pittsburgh Pirates
San Francisco Giants
Miami Marlins
Chicago Cubs
Arizona Diamondbacks
Atlanta Braves
Milwaukee Brewers
San Diego Padres
Philadelphia Phillies
Cincinnati Reds
Colorado Rockies

* Sortiert entsprechend den Vorjahresplatzierungen in den jeweiligen Divisionen. Grün eingefärbt sind die Teams, die sich im Vorjahr für die Postseason qualifizieren konnten.

Spring Training

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 1. März bis zum 2. April fand die Saisonvorbereitung der MLB, das sogenannte Spring Training statt. Hierbei testeten die Teams in der Grapefruit League und der Cactus League neue Spieler, ließen aber auch ihre angestrebten Stammformationen einspielen. Im Gegensatz zur Regular Season können Spiele im Spring Training auch unentschieden enden und tauchen nicht in den Tabellen der Ligen auf, dies war 2016 in 39 Partien der Fall war. Erfolgreichstes Team der Vorbereitung nach Siegen waren die Arizona Diamondbacks mit 24. Die beste Siegquote erreichten die Washington Nationals mit 82,6 %.[5][6][7]

Tabellen des Spring Training 2016

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die in den Tabellen der Cactus und Grapefruit League blau markierten Teams sind Mitglieder der National League, die rot markierten spielen in der American League.

Cactus League
Pos. Team W L % GB
01 Arizona Diamondbacks 24 8 75
02 LA Angels of Anaheim 19 8 70,4
03 Cleveland Indians 18 12 60 5
04 Chicago White Sox 17 13 56,7 6
05 Colorado Rockies 15 13 53,6 7
06 Seattle Mariners 16 14 53,3 7
07 Texas Rangers 17 15 53,1 7
08 Cincinnati Reds 16 16 50 8
09 Milwaukee Brewers 14 14 50 8
10 LA Dodgers 13 17 43,3 10
11 Oakland Athletics 12 17 41,4 10,5
12 Kansas City Royals 14 21 40 11,5
13 San Francisco Giants 13 20 39,4 11,5
14 Chicago Cubs 11 19 36,7 12
15 San Diego Padres 10 21 32,3 13,5
Grapefruit League
Pos. Team W L % GB
01 Washington Nationals 19 4 82,6 -
02 Toronto Blue Jays 17 8 68 3
03 Minnesota Twins 19 11 63,3 3,5
04 Detroit Tigers 18 11 62,1 4
05 Houston Astros 18 11 62,1 4
06 Philadelphia Phillies 15 11 57,7 5,5
07 Tampa Bay Rays 12 13 48 8
08 NY Yankees 14 16 46,7 8,5
09 St. Louis Cardinals 11 13 45,8 8,5
10 Baltimore Orioles 12 15 44,4 9
11 Miami Marlins 11 14 44 9
12 Boston Red Sox 14 18 43,8 9,5
13 NY Mets 8 17 32 12
14 Pittsburgh Pirates 8 21 27,6 14
15 Atlanta Braves 6 20 23,1 14,5

W = Wins (Siege), L = Loss (Niederlagen), % = Winning Percentage, GB = Games Behind (Rückstand auf Führenden: Zahl der notwendigen Niederlagen des Führenden bei gleichzeitigem eigenen Sieg)

Reguläre Saison

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurzerklärung Spielbetrieb und Tabellenaufbau

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die AL und die NL sind jeweils für den Spielbetrieb in drei Divisionen unterteilt. Die Zuordnung erfolgt nach regionalen Kriterien: East, Central und West Division. Der Spielbetrieb läuft vom 3. April bis zum 2. Oktober 2016.

Die Tabellenplatzierungen sind für das Erreichen der Postseason verantwortlich: Die drei jeweiligen Divisionssieger und die nach Winning Percentage beiden weiteren besten Teams tragen in drei Runden die Meisterschaft in der American beziehungsweise National League aus. Die jeweiligen Meister treffen dann in der World Series aufeinander.

Die Rangfolge der Mannschaften in der Tabelle ergibt sich während der Saison grundsätzlich aus dem aktuellen Verhältnis von Siegen zu Spielen insgesamt als sogenannte Winning Percentage. Der Grund hierfür liegt in der ungleichmäßigen Verteilung der Spiele über den Kalender, so dass manche Mannschaften zwischenzeitlich drei oder mehr Spiele mehr ausgetragen haben als andere. Damit wird zum Beispiel die Bilanz eines Teams A mit 15 Siegen und 15 Niederlagen (.500 als entsprechende Percentage ausgedrückt) für exakt gleichwertig erachtet mit der Bilanz eines Teams B, das zum gleichen Zeitpunkt 16 Siege und 16 Niederlagen erzielte. Für die Abschlusstabellen ist dies jedoch ohne Belang, da zum Saisonende alle Mannschaften die seit 1961 üblichen 162 Saisonspiele ausgetragen haben. Deshalb reicht die Angabe von Siegen und Niederlagen (Unentschieden sind unüblich).

Mit der Angabe GB (Games Behind) wird dokumentiert, wie groß der Rückstand eines Verfolgers auf den Tabellenersten ist. Hiermit wird ausgedrückt, wie viele Siege der Verfolger bei gleichzeitiger Niederlage des Führenden theoretisch bräuchte, um Gleichstand zu erreichen. Die Angabe GB wird auf 0.5 Spiele genau ausgedrückt: Hat zum Beispiel Mannschaft A zehn Siege und fünf Niederlagen, Mannschaft B hingegen neun Siege und fünf Niederlagen, würde bereits ein eigener Sieg (ohne Niederlage von A) zu Tabellengleichstand führen.

April: Robinson Canó acht Home Runs und 24 RBI

Saisonverlauf der regulären Saison

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

American League

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolgreichstes Team der American League im April waren die Chicago White Sox, die vor allem Auswärts eine sehr gute Figur abgaben und 11 ihrer 16 Spiele in fremden Ballparks für sich entscheiden konnten. Pitcher Chris Sale gelangen 5 Wins. Titelverteidiger Kansas City startete ordentlich in die neue Spielzeit, kam aber zum Ende des Monats außer Form und verlor in der letzten Aprilwoche fünf Spiele am Stück, und wurde Auswärts von den Los Angeles Angels of Anaheim gesweept. Enttäuschend begann die Spielzeit zudem auch für die Houston Astros, die in der Vorsaison die League Division Series erreichen konnten, aber im April 2016 nur 7 Siege in 24 Spielen verbuchten.

Einer der auffälligsten Spieler des Eröffnungsmonats war der dominikanische Second Baseman Robinson Canó, der für seine Seattle Mariners 8 Home Runs und 24 RBI erzielte.

Zum 30. April 2016 ergaben sich folgende Tabellenkonstellationen in der American League:

East Division
PS Franchise W L % GB
2 Baltimore Orioles 14 9 60,9
WC Boston Red Sox 14 10 58,3 ½
Tampa Bay Rays 11 12 47,8 2
Toronto Blue Jays 11 14 44,0 3
New York Yankees 8 14 36,4
Central Division
PS Franchise W L % GB
1 Chicago White Sox 17 8 68,0
WC Detroit Tigers 13 10 56,5 3
Kansas City Royals 12 11 52,2 4
Cleveland Indians 10 11 47,6 5
Minnesota Twins 7 17 29,2
West Division
PS Franchise W L % GB
3 Texas Rangers 14 10 58,3
WC Seattle Mariners 13 10 56,5 ½
Oakland Athletics 13 12 52,0
Los Angeles Angels of Anaheim 11 13 45,8 3
Houston Astros 7 17 29,2 7

PS = Postseason; Zahl = Rang auf Setzliste bzw. WC = Wild Card (beste zwei Mannschaften nach den Divisionssiegern)
W = Wins (Siege), L = Losses (Niederlagen), % = Winning Percentage, GB = Games Behind (Rückstand auf Führenden: Zahl der notwendigen Niederlagen des Führenden bei gleichzeitigem eigenen Sieg)

Die im April noch so erfolgreichen White Sox enttäuschten im Mai mit einer Siegquote von nur 39 % und rutschten in der Central Division auf den zweiten Platz hinter Titelverteidiger Kansas City. Die Royals hatten Ende April noch vier Spiele hinter den White Sox gelegen. Auch die Detroit Tigers schwächelten und verloren gleich zwei Positionen, da sie ebenfalls nur 39 % der Spiele im laufenden Monat gewinnen konnten. Allerdings konnten gleich drei Spieler der Tigers in nur einem Monat bedeutende Karrieremeilensteine erreichen. Miguel Cabrera schaffte sein 500stes Double, Pitcher Justin Verlander gelang sein 2.000ster Strikeout und Francisco Rodríguez sicherte sich seinen 400sten Karriere-Save.

Zum jetzt erfolgreichsten Team der AL entwickelte sich im Mai der neue Führende der East Division, die Boston Red Sox, welche über 64 % der Partien im Mai für sich entscheiden konnten und die Orioles von Platz 1 der Division verdrängten. Offensiv überzeugten bei den Red Sox hierbei vor allem Xander Bogaerts mit 49 Hits und fünf Home Runs, sowie Jackie Bradley Jr., der 37 Hits und sogar acht Home Runs beisteuern konnte. Die Tampa Bay Rays verloren im Mai den Anschluss an die Spitze der Division und liegen bereits neun Spiele hinter den Red Sox, Ende April waren es nur 1½ Spiele.

An der Spitze der West Division sind die Texas Rangers und die Seattle Mariners weiter nahezu gleichauf. Im Mai gewannen beide Teams 17 Spiele bei 11 Niederlagen und konnten sich von der Konkurrenz absetzten. Die Oakland Athletics, die Ende April nur ein Spiel hinter den Mariners lagen, spielten einen schwächeren Monat und rutschten auf den letzten Rang der Division ab. Positiv erwähnenswert bei den A’s war im Mai allerdings die Leistung von Starter Rich Hill, der mit 5 Wins und einem ERA von 2,13 zu den besten Pitchern des Monats gehörte.

Zum 31. Mai 2016 ergaben sich folgende Tabellenkonstellationen in der American League:

East Division
PS Franchise W L % GB
1 Boston Red Sox 32 20 61,5
WC Baltimore Orioles 28 22 56,0 3
Toronto Blue Jays 28 26 51,9 5
New York Yankees 24 27 47,1
Tampa Bay Rays 22 28 44,0 9
Central Division
PS Franchise W L % GB
3 Kansas City Royals 29 22 56,9
Chicago White Sox 28 25 52,8 2
Cleveland Indians 26 24 52,0
Detroit Tigers 24 27 47,1 5
Minnesota Twins 15 36 29,4 14
West Division
PS Franchise W L % GB
2 Texas Rangers 31 21 59,6
WC Seattle Mariners 30 21 58,8 ½
L.A. Angels of Anaheim 24 28 46,2 7
Houston Astros 24 29 45,3
Oakland Athletics 24 29 45,3
Wild Card Race
Franchise W L % GB
SEA 30 21 58,8 +1½
BAL 28 22 56,0
CWS 28 25 52,8
CLE 26 24 52,0 2
TOR 28 26 51,9 2
DET 24 27 47,1
NYY 24 27 47,1
LAA 24 28 46,2 5
HOU 24 29 45,3
OAK 23 29 44,2 6
TB 22 28 44,0 6
MIN 15 35 30,0 13

Pfeile: Verbesserung ggü. April, Verschlechterung ggü. April, sonstige Erläuterung siehe AL April

Der Berliner Max Kepler von den Minnesota Twins feierte im Juni die ersten RBI (15) und die ersten Home Runs (3) seiner MLB-Karriere.

In der East Division konnten die Baltimore Orioles im Juni nach 19 Siegen in 28 Partien die Spitzenposition von den Boston Red Sox übernehmen, die wiederum einen extrem schwachen Monat hatten und nur 38,5 % ihrer Spiele gewinnen konnten. Die Red Sox, die Ende Mai noch den ersten Play-off-Platz innehatten, wären nun nur noch mit ½ Spiel Vorsprung über die Wild Card für die Post Season qualifiziert. Bei den Orioles überzeugten offensiv vor allem Adam Jones mit elf Home Runs und 27 RBI, sowie Chris Davis, der neun Home Runs und 24 RBI zum Erfolg beisteuerte. In Summe brachten es die Orioles auf 56 Home Runs und stellten somit einen neuen ewigen Rekord für den Monat Juni auf. Der alte Rekord aus dem Juni 1996 lag bei 55 HR und wurde von den Oakland Athletics gehalten.[8] Adam Jones von den Orioles teilt sich den ligaweiten Bestwert für Home Runs mit Edwin Encarnacion von den Tampa Bay Rays, der ebenfalls elf Mal erfolgreich war und damit mithalf, die Rays vom letzten Platz der Division auf ½ Spiel an die Red Sox und Platz zwei heranzubringen.

In der Central Division ging es für die Chicago White Sox weiter bergab. Nach Platz eins im April und Platz zwei im Mai standen sie zum 30. Juni nur noch an Rang vier. Auf der anderen Seite ging der Vormarsch der Cleveland Indians weiter, die nach durchschnittlichem Saisonstart den Juni mit überragenden 22 Siegen bei nur sechs Niederlagen (78,6 %) abschlossen und damit die Kansas City Royals von der Spitzenposition verdrängten. Beeindruckend bei den Indians waren unter anderem Rajai Davis, der alleine im Juni zehn Bases stehlen konnte und Pitcher Danny Salazar, der alle seine fünf Starts gewann und folgerichtig zum Pitcher des Monats in der AL gekürt wurde. Die Minnesota Twins konnten erstmals in der laufenden Saison mehr als 30 % der Spiele gewinnen, blieben aber trotzdem mit Abstand das schlechteste Team der AL. Einer der Lichtblicke bei den Twins ist der Ende Mai in den MLB-Kader berufene Berliner Max Kepler, der im Juni seinen ersten 15 RBI in den Big Leagues erzielte und damit der zweitbeste Akteur seines Teams in dieser Statistik war.

Der neue und alte Spitzenreiter der West Division, die Texas Rangers, konnten mit 20 Siegen bei acht Niederlagen nicht nur ihren Vorsprung auf die Konkurrenz um 8 Spiele ausbauen, sie waren zudem zum Monatsende das beste Team der gesamten AL und hätten aktuell den ersten Play-off-Spot inne. Herausragend bei den Rangers waren Cole Hamels mit vier Wins bei vier Starts, Rougned Odor mit acht geschlagenen Home Runs und Ian Desmond mit 42 Hits und 19 selbst erzielten Runs. Einen Sprung im Westen machten zudem die Houston Astros, die sich von Rang vier auf Platz zwei verbessern konnten. Auffälligster Spieler der Astros und zum Monatsende AL Spieler des Monats war José Altuve mit 15 RBI und einem Schlagdurchschnitt von 42 %.

Zum 30. Juni 2016 ergaben sich folgende Tabellenkonstellationen in der American League:

East Division
PS Franchise W L % GB
3 Baltimore Orioles 47 31 60,3 0
WC Boston Red Sox 42 36 53,8 05
Toronto Blue Jays 43 38 53,1 0
New York Yankees 39 39 50,0 08
Tampa Bay Rays 33 45 42,3 14
Central Division
PS Franchise W L % GB
2 Cleveland Indians 48 30 61,5 0
WC Kansas City Royals 42 36 53,8 06
Detroit Tigers 41 38 51,9 0
Chicago White Sox 40 39 50,6 0
Minnesota Twins 25 53 32,1 23
West Division
PS Franchise W L % GB
1 Texas Rangers 51 29 63,8 0
Houston Astros 42 37 53,2 0
Seattle Mariners 40 39 50,6 10½
Oakland Athletics 35 44 44,3 15½
L.A. Angels of Anaheim 32 47 40,5 18½
Wild Card Race
Franchise W L % GB
BOS 42 36 53,8 0
KC 42 36 53,8 0
HOU 42 37 53,2 00½
TOR 43 38 53,1 00½
DET 41 38 51,9 0
CWS 40 39 50,6 0
SEA 40 39 50,6 0
NYY 39 39 50 03
OAK 35 44 44,3 0
TB 33 45 42,3 09
LAA 32 47 40,5 10½
MIN 25 53 32,1 17

Pfeile: Verbesserung ggü. Mai, Verschlechterung ggü. Mai, sonstige Erläuterung siehe AL April

Zum 31. Juli 2016 ergaben sich folgende Tabellenkonstellationen in der American League:

East Division
PS Franchise W L % GB
3 Baltimore Orioles 59 45 56,7 0
WC Toronto Blue Jays 59 46 56,2 00½
WC Boston Red Sox 57 46 55,3 0
New York Yankees 52 52 50,0 07
Tampa Bay Rays 42 61 40,8 16½
Central Division
PS Franchise W L % GB
1 Cleveland Indians 60 42 58,8 0-
Detroit Tigers 57 48 54,3 0
Chicago White Sox 51 54 48,6 10½
Kansas City Royals 49 55 47,1 12
Minnesota Twins 40 64 38,5 21
West Division
PS Franchise W L % GB
2 Texas Rangers 62 44 58,5 0
Houston Astros 55 49 52,9 06
Seattle Mariners 52 51 50,5 0
L.A. Angels of Anaheim 47 58 44,8 14½
Oakland Athletics 47 58 44,8 14½
Wild Card Race
Franchise W L % GB
TOR 59 46 56,2 +1
BOS 57 46 55,3
DET 57 48 54,3 01
HOU 55 49 52,9 0
SEA 52 51 50,5 05
NYY 52 52 50,0 0
CWS 51 54 48,6 07
KC 49 55 47,1 0
LAA 47 58 44,8 11
OAK 47 58 44,8 11
TB 42 61 40,8 15
MIN 40 64 38,5 17½

Pfeile: Verbesserung ggü. Juni, Verschlechterung ggü. Juni, sonstige Erläuterung siehe AL April

Zum 31. August 2016 ergaben sich folgende Tabellenkonstellationen in der American League:

East Division
PS Franchise W L % GB
3 Toronto Blue Jays 76 57 57,1 0
WC Boston Red Sox 74 59 55,6 02
WC Baltimore Orioles 72 61 54,1 04
New York Yankees 69 63 52,3 0
Tampa Bay Rays 56 76 42,4 19½
Central Division
PS Franchise W L % GB
2 Cleveland Indians 76 56 57,6 0
WC Detroit Tigers 72 61 54,1 0
Kansas City Royals 69 64 51,9 0
Chicago White Sox 63 69 47,7 13
Minnesota Twins 49 84 36,8 27½
West Division
PS Franchise W L % GB
1 Texas Rangers 80 54 59,7 0
Houston Astros 71 62 53,4 0
Seattle Mariners 68 65 51,1 11½
L.A. Angels of Anaheim 59 74 44,4 20½
Oakland Athletics 57 76 42,9 22½
Wild Card Race
Franchise W L % GB
BOS 74 59 55,6 +2
BAL 72 61 54,1
DET 72 61 54,1
HOU 71 62 52,4 01
NYY 69 63 52,3 0
KC 69 64 51,9 03
SEA 68 65 51,1 04
CWS 63 69 47,7 0
LAA 59 74 44,4 13
OAK 57 76 42,9 15
TB 56 76 42,4 15½
MIN 49 84 36,8 23

Pfeile: Verbesserung ggü. Juni, Verschlechterung ggü. Juni, sonstige Erläuterung siehe AL April

Ende Regular Season
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Ende der Regular Season ergaben sich folgende Tabellenkonstellationen in der American League:

East Division
PS Franchise W L % GB
3 Boston Red Sox 93 69 57,4 0
WC Baltimore Orioles 89 73 54,9 04
WC Toronto Blue Jays 89 73 54,9 04
New York Yankees 84 78 51,9 09
Tampa Bay Rays 68 94 42,0 25
Central Division
PS Franchise W L % GB
2 Cleveland Indians 94 67 58,4 0
Detroit Tigers 86 75 53,4 08
Kansas City Royals 81 81 50,0 13½
Chicago White Sox 78 84 48,1 16½
Minnesota Twins 59 103 36,4 35½
West Division
PS Franchise W L % GB
1 Texas Rangers 95 67 58,6 0
Seattle Mariners 86 76 53,1 09
Houston Astros 84 78 51,9 11
L.A. Angels of Anaheim 74 88 45,7 21
Oakland Athletics 69 93 42,6 26
Wild Card Race
Franchise W L % GB
BAL 89 73 54,9
TOR 89 73 54,9
DET 86 75 53,4 0
SEA 86 76 53,1 03
HOU 84 78 51,9 05
NYY 84 78 51,9 05
KC 81 81 50,0 08
CWS 78 84 48,1 11
LAA 74 88 45,7 15
OAK 69 93 42,6 20
TB 68 94 42,0 21
MIN 59 103 36,4 30

Pfeile: Verbesserung ggü. Juni, Verschlechterung ggü. Juni, sonstige Erläuterung siehe AL April

National League

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Vorjahr in der League Championship Series unterlegenen Chicago Cubs waren im April das erfolgreichste Team und mussten sich in 22 Spielen nur fünf Mal geschlagen geben. Großen Anteil am guten Saisonstart hatte Starting-Pitcher Jake Arrieta, der 5 Wins beisteuerte. Unter anderem gelang Arrieta am 21. April der zweite No-Hitter seiner Karriere beim 16:0-Auswärtserfolg bei den Cincinnati Reds.[9] Der Vorjahressieger der National League, die New York Mets, begannen den April ausgeglichen mit 6 Siegen und 6 Niederlagen starteten dann aber eine starke Serie und gewannen neun der letzten zehn Spiele des Monats und beendeten den April nahezu gleichauf mit den Washington Nationals.

Extrem ausgeglichen zeigte sich im April die West Division, bei der bis auf die San Diego Padres alle Teams nahezu identische Erfolgsquoten haben. Bemerkenswert ist zudem, dass keines der Teams in der West Division eine positive Bilanz vorzuweisen hatte. Los Angeles und San Francisco führen die Tabelle gemeinsam mit zwölf Siegen und 13 Niederlagen an.

Gleich zwei Spieler der Colorado Rockies schafften zum Auftakt der Saison zehn Home Runs, Nolan Arenado und Trevor Story, Arendo war zudem mit 21 Runs der erfolgreichste Läufer der National League im April.

Zum 30. April 2016 ergaben sich folgende Tabellenkonstellationen in der National League:

East Division
PS Franchise W L % GB
2 Washington Nationals 16 7 69,6
WC New York Mets 15 7 68,2 ½
Philadelphia Phillies 14 10 58,3
Miami Marlins 12 11 52,2 4
Atlanta Braves 5 18 21,7 11
Central Division
PS Franchise W L % GB
1 Chicago Cubs 17 5 77,3
WC Pittsburgh Pirates 15 9 62,5 3
St. Louis Cardinals 12 12 50,0 6
Cincinnati Reds 9 15 37,5 9
Milwaukee Brewers 8 15 34,8
West Division
PS Franchise W L % GB
3* Los Angeles Dodgers 12 13 48,0
3* San Francisco Giants 12 13 48,0
Colorado Rockies 11 12 47,8
Arizona Diamondbacks 12 14 46,2 ½
San Diego Padres 9 15 37,5

Stand: 30. April 2016
* Los Angeles Dodgers und San Francisco Giants teilen sich Platz 1 zum Ende des Monats
PS = Postseason; Zahl = Rang auf Setzliste bzw. WC = Wild Card (beste zwei Mannschaften nach den Divisionssiegern)
W = Wins (Siege), L = Losses (Niederlagen), % = Winning Percentage, GB = Games Behind (Rückstand auf Führenden: Zahl der notwendigen Niederlagen des Führenden bei gleichzeitigem eigenen Sieg)

Fredi González wurde im Mai nach mehr als fünf Jahren als Manager der Braves entlassen.

Im Kampf um die Startplätze für die Post Season brachte der Mai in der National League kaum nennenswerten Veränderungen. Trotz etwas schwächerer Quote behielten die Chicago Cubs ihre Stellung als erfolgreichstes Team der NL und der MLB insgesamt und konnten ihren Vorsprung auf die Pirates in der Central Division mehr als verdoppeln. Die Pirates selber haben Ende des Monats einen identischen Win-Loss-Record wie die New York Mets aus der East Division und teilen sich somit aktuell mit diesen die Führung im Wild Card Rennen.

Die Mets liegen weiter knapp hinter den Washington Nationals, bei denen Daniel Murphy den Monat offensiv dominierte. Murphy, der nach der Saison 2015 von New York nach Washington gewechselt ist, gelangen im Mai unter anderem 23 RBI und 17 eigene Runs. Einen Platz gutmachen konnten in der East Division die Miami Marlins, die im Mai den Pitcher mit den meistens Wins in ihren Reihen hatten. José Fernandez gewann alle seine sechs Starts und beendete den Monat mit einem ERA von 1,38.

Ebenfalls in der East Division gab es die erste Entlassung eines Managers in der laufenden Saison. Fredi González, der mehr als fünf Jahre Manager der Atlanta Braves war, wurde am 17. Mai entlassen, nachdem die Braves im April 18 Spiele verloren hatten und auch aus den ersten 14 Spielen im Mai nur vier Mal als Sieger hervorgingen. Zum Zeitpunkt der Entlassung von González nach 37 Saisonspielen standen die Braves mit einer Siegquote von 24,3 % bei 9 Siegen und 28 Niederlagen.[10]

In der West Division haben sich die San Francisco Giants einen 4½-Spiele-Vorsprung auf die Los Angeles Dodgers erarbeitet. Die Colorado Rockies und die Arizona Diamondbacks, welche Ende April ebenfalls noch auf dem Niveau der Giants waren, verloren noch mehr an Boden als die Dodgers.

Zum 31. Mai 2016 ergaben sich folgende Tabellenkonstellationen in der National League:

East Division
PS Franchise W L % GB
3 Washington Nationals 32 21 60,4
WC New York Mets 29 22 56,9 2
Miami Marlins 27 25 51,9
Philadelphia Phillies 26 26 50,0
Atlanta Braves 15 36 29,4 16
Central Division
PS Franchise W L % GB
1 Chicago Cubs 35 15 70,0
WC Pittsburgh Pirates 29 22 56,9
St. Louis Cardinals 28 25 52,8
Milwaukee Brewers 23 29 44,2 13
Cincinnati Reds 17 35 32,7 19
West Division
PS Franchise W L % GB
2 San Francisco Giants 33 21 61,1
Los Angeles Dodgers 28 25 52,8
Colorado Rockies 24 27 47,1
Arizona Diamondbacks 23 31 45,3
San Diego Padres 20 33 45,3
Wild Card Race
Franchise W L % GB
NYM 29 22 56,9
PIT 29 33 56,9
LAD 28 25 52,8 2
STL 28 25 52,8 2
MIA 27 25 51,9
PHI 26 26 50,0
COL 24 27 47,1 5
MIL 23 29 44,2
ARI 23 31 42,6
SD 20 33 37,7 10
CIN 17 35 32,7 12½
ATL 15 36 29,4 14

Pfeile: Verbesserung ggü. April, Verschlechterung ggü. April, sonstige Erläuterung siehe NL April

In der East Division gab es kaum Veränderungen zum Vormonat. Die Washington Nationals konnten ihren Vorsprung auf Rang zwei etwas ausbauen. Aus der Division sind defensiv im Juni vor allem Nats-Pitcher Max Scherzer (4:1 Wins, 1,63 ERA) und Mets-Closer Jeurys Familia (10 Saves) herauszustellen. Bei den Atlanta Braves, die weiterhin Schlusslicht der Division sind, überzeugte First Baseman Freddie Freeman, der mit 36 Hits geteilt die meisten der National League erzielen konnte.

Die Chicago Cubs konnten sich in der Central Division im Juni von den Verfolgern absetzten und haben nun 11 Spiele Vorsprung auf den neuen Zweiten St. Louis Cardinals, die im Laufe des Monats die Pittsburgh Pirates überholen konnten. Die Cubs sind mit 65,4 % gewonnene Spiele nach wie vor das statistisch beste Team der National League und der gesamten MLB. Die Cubs stellten im Juni mit Kris Bryant, gemeinsam mit San Diegos Wil Myers aus der West Division, den Spieler mit den meisten Home Runs (11). Auch der erfolgreichste Pitcher der Division kommt aus Chicago. Jon Lester beendete den Juni nach sechs Spielen mit einem Pitchers Record von 4-0, hatte einen herausragenden ERA von 1,41 vorzuweisen und wurde letztendlich zum Pitcher des Monats der NL gewählt. Billy Hamilton vom Tabellenletzten Cincinnati war im Juni mit neuen gestohlenen Bases der erfolgreichste in dieser Statistik in der National League.

Wie in der East Division, so gab es auch in der West Division keine Platzverschiebungen in der Tabelle im Juni. Die San Francisco Giants konnten ihren Vorsprung auf die Los Angeles Dodgers minimal ausbauen, die Dodgers wiederum aufgrund eines guten Monats die Führung im Wild Card Race der NL übernehmen. Wil Myers von den Padres dominierte offensiv die Division und die gesamte NL. Neben den erwähnten elf Home Runs gelangen ihm 33 RBI, 19 BB, zehn Doubles und fünf Stolen Bases. Folgerichtig wurde er zum Spieler des Monats in der NL gewählt. Gleich drei Pitcher der East Division beendeten den Monat mit vier Wins. Jorge De La Rosa von den Rockies, Zack Greinke von den Diamondbacks und Clayton Kershaw von den Dodgers.

Zum 30. Juni 2016 ergaben sich folgende Tabellenkonstellationen in der National League:

East Division
PS Franchise W L % GB
3 Washington Nationals 48 32 60,0 0
WC New York Mets 41 37 52,6 06
Miami Marlins 41 38 51,9 0
Philadelphia Phillies 35 45 43,8 13
Atlanta Braves 27 52 34,2 20½
Central Division
PS Franchise W L % GB
1 Chicago Cubs 51 27 65,4 0
St. Louis Cardinals 40 38 51,3 11
Pittsburgh Pirates 38 41 48,1 13½
Milwaukee Brewers 35 43 44,9 16
Cincinnati Reds 29 51 36,3 23
West Division
PS Franchise W L % GB
2 San Francisco Giants 50 31 61,7 0
WC Los Angeles Dodgers 44 37 54,3 06
Colorado Rockies 37 41 47,4 11½
Arizona Diamondbacks 36 45 44,4 14
San Diego Padres 33 46 41,8 16
Wild Card Race
Franchise W L % GB
LAD 44 37 54,3 +1½
NYM 41 37 52,6 0
MIA 41 38 51,9 00½
STL 40 38 51,3 01
PIT 38 41 48,1 0
COL 37 41 47,4 04
MIL 35 43 44,9 06
ARI 36 45 44,4 0
PHI 35 45 43,8 07
SD 33 46 41,8 0
CIN 29 51 36,3 13
ATL 27 52 34,2 14½

Pfeile: Verbesserung ggü. Mai, Verschlechterung ggü. Mai, sonstige Erläuterung siehe NL April

Zum 31. Juli 2016 ergaben sich folgende Tabellenkonstellationen in der National League:

East Division
PS Franchise W L % GB
2 Washington Nationals 61 44 58,1 0
WC Miami Marlins 57 48 54,3 04
New York Mets 54 50 51,9 0
Philadelphia Phillies 48 59 44,9 14
Atlanta Braves 37 68 35,2 24
Central Division
PS Franchise W L % GB
1 Chicago Cubs 63 41 60,6 0
St. Louis Cardinals 56 49 53,3 0
Pittsburgh Pirates 52 51 50,5 10½
Milwaukee Brewers 47 56 45,6 15½
Cincinnati Reds 42 62 40,4 21
West Division
PS Franchise W L % GB
2 San Francisco Giants 61 44 58,1 0
WC Los Angeles Dodgers 59 46 56,2 02
Colorado Rockies 52 53 49,5 09
San Diego Padres 45 60 42,9 16
Arizona Diamondbacks 43 62 41,0 18
Wild Card Race
Franchise W L % GB
LAD 59 46 56,2 +2
MIA 57 48 54,3 0
STL 56 49 53,3 01
NYM 54 50 51,9 0
PIT 52 51 50,5 04
COL 52 53 49,5 05
MIL 47 56 45,6 09
PHI 48 59 44,9 10
SD 45 60 42,9 12
ARI 43 62 41,0 14
CIN 42 62 40,4 14½
ATL 37 68 35,2 20

Pfeile: Verbesserung ggü. Juni, Verschlechterung ggü. Juni, sonstige Erläuterung siehe NL April

Zum 31. August 2016 ergaben sich folgende Tabellenkonstellationen in der National League:

East Division
PS Franchise W L % GB
2 Washington Nationals 78 55 58,6 0
New York Mets 69 64 51,9 09
Miami Marlins 67 66 50,4 11
Philadelphia Phillies 60 73 45,1 18
Atlanta Braves 50 83 37,6 28
Central Division
PS Franchise W L % GB
1 Chicago Cubs 85 47 64,4 0
WC St. Louis Cardinals 70 62 53,0 15
Pittsburgh Pirates 67 64 51,1 17½
Milwaukee Brewers 57 76 42,9 28½
Cincinnati Reds 55 77 41,7 30
West Division
PS Franchise W L % GB
3 Los Angeles Dodgers 74 59 55,6 0
WC San Francisco Giants 72 60 54,5 0
Colorado Rockies 64 69 48,1 10
Arizona Diamondbacks 56 77 42,1 18
San Diego Padres 55 77 41,7 18½
Wild Card Race
Franchise W L % GB
SF 72 60 54,5 0+2
STL 70 62 53,0 0
NYM 69 64 51,9 0
PIT 67 64 51,1 0
MIA 67 66 50,4 0
COL 64 69 48,1 0
PHI 60 73 45,1 10½
MIL 57 76 42,9 13½
ARI 56 77 42,1 14½
CIN 55 77 41,7 15
SD 55 77 41,7 15
ATL 50 83 37,6 20½

Pfeile: Verbesserung ggü. Juni, Verschlechterung ggü. Juni, sonstige Erläuterung siehe NL April

Ende Regular Season
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Ende der Regular Season ergaben sich folgende Tabellenkonstellationen in der National League:

East Division
PS Franchise W L % GB
2 Washington Nationals 95 67 58,6 0
WC New York Mets 87 75 53,7 08
Miami Marlins 79 82 49,1 15½
Philadelphia Phillies 71 91 43,8 24
Atlanta Braves 68 93 42,2 26½
Central Division
PS Franchise W L % GB
1 Chicago Cubs 103 58 64,0 0
St. Louis Cardinals 86 76 53,1 17½
Pittsburgh Pirates 78 83 48,4 25
Milwaukee Brewers 73 89 45,1 30½
Cincinnati Reds 68 94 42,0 35½
West Division
PS Franchise W L % GB
3 Los Angeles Dodgers 91 71 56,2 0
WC San Francisco Giants 87 75 53,7 04
Colorado Rockies 75 87 46,3 16
Arizona Diamondbacks 69 93 42,6 22
San Diego Padres 68 94 42,0 23
Wild Card Race
Franchise W L % GB
NYM 87 75 53,7 0
SF 87 75 53,7 0
STL 86 76 53,1 01
MIA 79 82 49,1 0
PIT 78 83 48,4 0
COL 75 87 46,3 12
MIL 73 89 45,1 14
PHI 71 91 43,8 16
ARI 69 93 42,6 18
ATL 68 93 42,2 18½
CIN 68 94 42,0 19
SD 68 94 42,0 19

Pfeile: Verbesserung ggü. Juni, Verschlechterung ggü. Juni, sonstige Erläuterung siehe NL April

Hauptartikel: ALWC 2016, NLWC 2016, ALDS 2016, NLDS 2016, ALCS 2016, NLCS 2016, World Series 2016

Modus und Teilnehmer

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab Anfang Oktober wurden die Division Series und anschließend die jeweilige Championship Series ausgespielt. Hierzu trafen zunächst die beiden Wild-Card Gewinner in einem Spiel aufeinander. Die drei Division-Sieger und der Gewinner des Wild-Card Spiels trafen in zwei Division-Series Begegnungen im Best-of-Five-Modus aufeinander (ALDS bzw. NLDS = American oder National League Division Series). Die Wild-Card-Sieger spielten gegen den besten Divisionssieger, also die Mannschaft mit den meisten Siegen aus den regulären Saisonspielen.

Anschließend spielen die Sieger der Division-Series-Begegnungen im Best-of-Seven-Verfahren den jeweiligen League-Champion aus (ALCS bzw. NLCS = American oder National League Championship Series).

In der Postseason kam es zu folgenden Ergebnissen:

  Wild Card Games League Division Series League Championship Series World Series
                                     
2  Cleveland Indians 3
3  Boston Red Sox 0    
2  Cleveland Indians 4
American League
  WC1  Toronto Blue Jays 1    
  1  Texas Rangers 0
    WC1  Toronto Blue Jays 3
WC1  Toronto Blue Jays 1
WC2  Baltimore Orioles 0   AL  Cleveland Indians 3
  NL  Chicago Cubs 4
2  Washington Nationals 2
3  Los Angeles Dodgers 3    
3  Los Angeles Dodgers 2
National League
  1  Chicago Cubs 4
  1  Chicago Cubs 3
    WC2  San Francisco Giants 1
WC1  New York Mets 0
WC2  San Francisco Giants 1

Ergebnisse eintragen
Wild Card Games: ein Spiel; ALDS, NLDS (Division Series): Best-of Five; ALCS, NLCS (Championship Series), World Series: Best-of-Seven


Spielerstatistik

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
American League National League
Stat Player Team Total Player Team Total
AVG José Altuve HOU .338 DJ LeMahieu COL .348
HR Mark Trumbo BAL 47 Nolan Arenado
Chris Carter
COL
MIL
41
RBI Edwin Encarnación
David Ortiz
TOR
BOS
127 Nolan Arenado COL 133
R Mike Trout LAA 123 Kris Bryant CHC 121
H José Altuve HOU 216 Jean Segura ARI 203
SB Rajai Davis CLE 43 Jonathan Villar MIL 62
American League National League
Stat Player Team Total Player Team Total
W Rick Porcello BOS 22 Max Scherzer WAS 20
L Chris Archer TB 19 Jimmy Nelson MIL 16
ERA Aaron Sanchez TOR 3.00 Kyle Hendricks CHC 2.13
K Justin Verlander DET 254 Max Scherzer WAS 284
IP David Price BOS 230.0 Max Scherzer WAS 228.1
SV Zach Britton BAL 47 Jeurys Familia NYM 51

Karriere-Meilensteine

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
A.J. Pierzynski erreichte als zehnter Catcher der MLB-Geschichte die 2.000 Hits-Marke[11]
Spieler Team Meilenstein Kategorie Datum
Víctor Martínez DET 1.000 RBI 21. April 2016[12]
A.J. Pierzynski ATL 2.000 Hit 27. April 2016[11]
Ichiro Suzuki MIA 500 Stolen Base 29. April 2016[13]
David Ortiz BOS 600 Double 14. Mai 2016[14]
Carlos Beltrán NYY 400 Home Run 15. Mai 2016[15]
Miguel Cabrera DET 500 Double 23. Mai 2016[16]
Adrián Beltré TEX 1.500 RBI 28. Mai 2016[17]
Chase Utley LAD 1.000 Run 22. Juni 2016[18]
Mark Teixeira NYY 400 Home Run 3. Juli 2016[19]

Mets Pitcher Bartolo Colón, der seit 1997 schon bei diversen MLB-Teams unter Vertrag stand, gelang am 7. Mai 2016 der erste Home Run seiner Karriere. Zu diesem Zeitpunkt war Colón 42 Jahre und 349 Tage alt. Damit ist er der älteste Spieler der MLB zum Zeitpunkt seines ersten Home Runs.[20]

Spieler Team Meilenstein Kategorie Datum
Jonathan Papelbon WAS 350 Save 4. April 2016[21]
Jake Arrieta CHC 2 No-Hitter 21. April 2016[9]
John Lackey CHC 2.000 Strikeout 6. Mai 2016[22]
Justin Verlander DET 2.000 Strikeout 18. Mai 2016[23]
Francisco Rodríguez DET 400 Save 24. Mai 2016[24]
Cole Hamels TEX 2.000 Strikeout 12. Juni 2016[25]

Franchise Rekorde

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle zeigt den Zeitpunkt, zu dem der Spieler die Führung in einer clubinternen Kategorie übernommen hat.

Spieler Team Meilenstein Kategorie Datum
Kenley Jansen LAD 162 Save 20. Juni 2016[26]
Jeurys Familia NYY 25 aufeindanderfolgende Saves zu Saisonbeginn 24. Juni 2016[27]
Danny Duffy KC 16 Strikeouts in einem Spiel 1. August 2016[28]

Ehrungen und Auszeichnungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler des Monats

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Monat[29] American League National League
April Manny Machado Bryce Harper
Mai Jackie Bradley Jr. Daniel Murphy
Juni José Altuve Wil Myers
Juli Mookie Betts Daniel Murphy
August Gary Sánchez Kris Bryant
September Miguel Cabrera Freddie Freeman

Pitcher des Monats

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Monat[30] American League National League
April Jordan Zimmermann Jake Arrieta
Mai Rich Hill Clayton Kershaw
Juni Danny Salazar Jon Lester
Juli Justin Verlander Stephen Strasburg
August Corey Kluber Kyle Hendricks
September Rick Porcello Jon Lester

Rookie des Monats

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Monat[31] American League National League
April Nomar Mazara Trevor Story
Mai Nomar Mazara Steven Matz
Juni Tyler Naquin Corey Seager
Juli Tyler Naquin Ryan Schimpf
August Gary Sánchez Trea Turner
September Ryon Healy Trea Turner
Jenrry Mejía ist der erste Spieler der MLB, der wegen seines dritten Dopingverstoßes lebenslang aus der MLB ausgeschlossen wurde.

Der seit März 2014 aktuelle Strafenkatalog der MLB für die Einnahme von leistungssteigernden Substanzen sieht für die Einnahme von Steroiden vor, den Spieler beim ersten Verstoß für 80 Spiele und beim zweiten Verstoß für eine ganze Saison (162 Spiele) zu sperren. Beim dritten Vergehen wird der Spieler mit einem lebenslangen Ausschluss aus der MLB bestraft.[32] Unter gewissen Umständen kann die Strafe reduziert werden, bzw. bei der Einnahme von Substanzen die nicht den Steroiden zuzuordnen sind von vornherein geringer ausfallen.

Bereits vor und zu Beginn der Saison wurden erneut mehrere Spieler der Einnahme von leistungssteigernden Substanzen überführt. So teilte die MLB am 12. Februar 2016 mit, dass der 26-jährige Pitcher Jenrry Mejía von den New York Mets positiv auf ein anaboles Steroid getestet wurde. Da Mejía bereits im April 2015 und im Juli 2015 der Steroideinnahme überführt wurde, sperrte ihn die MLB folgerichtig auf Lebenszeit. Der Spieler ist somit der erste, der den 2014 eingeführten Lifetime Ban erhält.[33]

Bei den anderen positiv getesteten Spielern handelt es sich um Spieler ohne Doping-Vorgeschichte. Die Strafe von Kansas City Talent Raúl A. Mondesí wurde von 80 auf 50 Spiele reduziert, da er versichern konnte, die gefundene Substanz Clenbuterol sei in einem Medikament enthalten, welches er zur Behandlung von Erkältungs- und Grippesymptomen eingenommen hatte.[34]

Dopingfälle und -sperren aktiver MLB-Spieler in der Saison 2016
Spieler Team Pos. Datum Verstoß Sperre Ref.
Jenrry Mejía NYM P 12. Februar 2016 3 lebenslang [33]
Abraham Almonte CLE CF 26. Februar 2016 1 80 Spiele [35]
Daniel Stumpf PHI P 14. April 2016 1 80 Spiele [36]
Chris Colabello TOR 1B 21. April 2016 1 80 Spiele [37]
Dee Gordon MIA SS 29. April 2016 1 80 Spiele [38]
Josh Ravin LAD P 2. Mai 2016 1 80 Spiele [39]
Raúl A. Mondesí KC SS 10. Mai 2016 1 50 Spiele [34]
Marlon Byrd CLE OF 1. Juni 2016 2 162 Spiele [40]
Alec Asher PHI P 16. Juni 2016 1 80 Spiele [41]
Manny Machado (links – 4 Spiele Sperre) und Yordano Ventura (9 Spiele Sperre) beim Charging the Mound am 7. Juni 2016.

Der Kubaner Héctor Olivera von den Atlanta Braves wurde am 26. Mai rückwirkend zum 30. April 2016 wegen Verstoß gegen die ligaübergreifende Vereinbarung über den Umgang mit häuslicher Gewalt, sexueller Nötigung und Kindesmissbrauch für 82 Spiele gesperrt und erhielt wie üblich für diese Zeit kein Gehalt. Olivera, Silbermedaillengewinner mit Kuba bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking, war am 13. April wegen angeblich tätlichen Angriffs auf eine Frau außerhalb eines Hotels verhaftet worden. Laut MLB-Offiziellen hat Olivera die Sperre akzeptiert. Da der Spieler bereits während der laufenden Untersuchungen nicht aktiv war und die Sperre so rückwirkend zu 30. April in Kraft trat, war Olivera ab 1. August wieder spielberechtigt.[42][43]

Ein Charging the Mound von Manny Machado von den Baltimore Orioles nach einem Hit by Pitch durch Kansas City Royals Pitcher Yordano Ventura am 7. Juni 2016 führte zu einer Massenschlägerei beider Teams. Die beiden Verursacher erhielten daraufhin Sperren von der MLB. Ventura wurde für neun, Machado für vier Spiele gesperrt. Beide Spieler haben Einspruch gegen die Bestrafung eingelegt und waren bis zur Anhörung weiter spielberechtigt.[44]

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Pirates kick off 2016 MLB season with 4-1 win over Cardinals. nydailynews.com, 3. April 2016, abgerufen am 27. April 2016 (englisch).
  2. MLB awards 2016 All-Star Game to San Diego. usatoday.com, 15. Januar 2015, abgerufen am 27. April 2015 (englisch).
  3. July 12, 2016 All-Star Game Play-By-Play and Box Score. baseball-reference.com, abgerufen am 13. Juli 2016 (englisch).
  4. 2016 MLB First-Year Player Draft: First-round complete results. CBS, 10. Juni 2016, abgerufen am 10. Juni 2016 (englisch).
  5. Standings Spring Training. MLB.com, abgerufen am 27. April 2016 (englisch).
  6. Grapefruit League 2016 Schedule. springtrainingonline.com, abgerufen am 27. April 2016 (englisch).
  7. Cactus League 2016 Spring Training Schedule. springtrainingonline.com, abgerufen am 27. April 2016 (englisch).
  8. O's what a month: Orioles set June HR mark. mlb.com, 1. Juli 2016, abgerufen am 1. Juli 2016 (englisch).
  9. a b Cubs’ Jake Arrieta Throws Second Career No-Hitter. New York Times, 21. April 2016, abgerufen am 27. April 2016 (englisch).
  10. Fredi Gonzalez learned he was fired from flight-home email. New York Post, 17. Mai 2016, abgerufen am 1. Juni 2016 (englisch).
  11. a b A.J. Pierzynski becomes 10th catcher to reach 2,000 hits. foxsports.com, 27. April 2016, abgerufen am 29. April 2016 (englisch).
  12. 'It means a lot': Tigers’ Victor Martinez records 1000th career RBI. Detroit Free Press, 21. April 2016, abgerufen am 27. April 2016 (englisch).
  13. Marlins’ Ichiro Suzuki has milestone hit, 500th stolen base against Brewers. USA Today, 29. April 2016, abgerufen am 1. Mai 2016 (englisch).
  14. David Ortiz hits 600th career double to beat Astros, celebrates accordingly. USA Today, 14. Mai 2016, abgerufen am 15. Mai 2016 (englisch).
  15. ‘That’s a Hall of Famer’: Carlos Beltran belts historic homer. New York Post, 15. Mai 2016, abgerufen am 17. Mai 2016 (englisch).
  16. Detroit 5, Philadelphia 4: Miguel Cabrera scorching hot; so are Tigers. Detroit Free Press, 24. Mai 2016, abgerufen am 27. Mai 2016 (englisch).
  17. Texas Rangers: Adrian Beltre reaches RBI milestone. isportsweb.com, 29. Mai 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 31. Mai 2016; abgerufen am 31. Mai 2016 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/isportsweb.com
  18. Utley scores 1,000th career run on wild pitch. mlb.com, 22. Juni 2016, abgerufen am 23. Juni 2016 (englisch).
  19. Teixeira joins 400-homer club – Yankees slugger is 5th switch-hitter to reach milestone. mlb.com, 3. Juli 2016, abgerufen am 14. Juli 2016 (englisch).
  20. MLB: Bartolo Colon schlägt Homerun mit 42 – Mets-Pitcher schlägt Rekord-Homerun. Spox.com, 10. Mai 2016, abgerufen am 10. Mai 2016.
  21. Opening Day: A Nationals’ Holiday indeed! Late and great and FUN! talknats.com, 5. April 2016, abgerufen am 28. April 2016 (englisch).
  22. Lackey reaches 2,000-strikeout milestone. mlb.com, 6. Mai 2016, abgerufen am 7. Mai 2016 (englisch).
  23. Justin Verlander hits 2,000-strikeout milestone. Detroit Free Press, 18. Mai 2016, abgerufen am 19. Mai 2016 (englisch).
  24. Tigers closer Francisco Rodriguez records 400th career save. espn, 25. Mai 2016, abgerufen am 18. Mai 2016 (englisch).
  25. Cole Hamels records his 2,000th career strikeout, and the Rangers collect their seventh consecutive series victory. Dallas Morning News, 13. Juni 2016, abgerufen am 14. Juni 2016 (englisch).
  26. Kenley Jansen sets all-time Dodgers franchise record for saves. SB Nation, 20. Juni 2016, abgerufen am 26. Juni 2016 (englisch).
  27. Familia sets another saves record for Mets. theScore, 25. Juni 2016, abgerufen am 26. Juni 2016 (englisch).
  28. Duffy owns Royals mark with 16 strikeouts. mlb.com, 1. August 2016, abgerufen am 8. August 2016 (englisch).
  29. All-time winners player of the month. mlb.com, abgerufen am 6. Mai 2016 (englisch).
  30. All-time winners pitcher of the month. mlb.com, abgerufen am 6. Mai 2016 (englisch).
  31. All-time winners rookie of the month. mlb.com, abgerufen am 6. Mai 2016 (englisch).
  32. Major League Baseball, union toughen drug agreement provisions. In: ESPN.com. Abgerufen am 11. Mai 2016 (englisch).
  33. a b Mets Pitcher Jenrry Mejia Is First Major Leaguer to Get Lifetime Ban for Doping. New York Times, 12. Februar 2016, abgerufen am 11. Mai 2016 (englisch).
  34. a b Raul Mondesi Jr. suspended 50 games for PEDs found in cold medicine. CBS-Sports, 10. Mai 2016, abgerufen am 11. Mai 2016 (englisch).
  35. Cleveland Indians’ Abraham Almonte suspended for 80 games for PED violation. cleveland.com, 26. Februar 2016, abgerufen am 11. Mai 2016 (englisch).
  36. Pitcher Daniel Stumpf von den Philadelphia Phillies wegen Doping gesperrt – Phillies-Dopingsünder hart bestraft. sport1, 14. April 2016, abgerufen am 11. Mai 2016.
  37. Positiver Test auf anaboles Steroid – 80 Spiele Sperre für Torontos Colabello. Spox.com, 23. April 2016, abgerufen am 11. Mai 2016.
  38. Schock für die Marlins – Gordon wegen Dopings gesperrt. Spox.com, 29. April 2016, abgerufen am 11. Mai 2016.
  39. Dodgers-Pitcher aus dem Verkehr gezogen – Auch Ravin 80 Spiele gesperrt. Spox.com, 4. Mai 2016, abgerufen am 11. Mai 2016.
  40. Wiederholungstäter Byrd für 162 Spiele gesperrt. Rheinische Post, 1. Juni 2016, abgerufen am 2. Juni 2016.
  41. Phillies pitcher Alec Asher suspended 80 games. philly.com, 16. Juni 2016, abgerufen am 4. Juli 2016 (englisch).
  42. Baseball-Profi für 82 Spiele gesperrt. Süddeutsche Zeitung, 27. Mai 2016, abgerufen am 27. Mai 2016.
  43. Hector Olivera suspended 82 games for violating domestic violence policy. Sports Illustrated, 26. Mai 2016, abgerufen am 27. Mai 2016 (englisch).
  44. MLB suspends Yordano Ventura 9 games, Manny Machado 4 games for bench-clearing fight. USA Today, 9. Juni 2016, abgerufen am 13. Juni 2016 (englisch).