Powiat Gryfiński

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Powiat Gryfiński
Wappen des Powiat Gryfiński Lage des Powiats
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Westpommern
Kreisstadt: Gryfino
Fläche: 1870 km2
Einwohner: 81.289 (31. Dezember 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 43 Einwohner/km2
Verstädterungsgrad: 45,51 %
Telefonvorwahl: (+48) 91
Kfz-Kennzeichen: ZGR
Kreisgliederung
Stadtgemeinden: 0
Stadt- und Landgemeinden: 6
Landgemeinden: 3
Starostei (Stand: 2009)
Starost: Wojciech Konarski
Adresse: ul. Sprzymierzonych 4
74-100 Gryfino
Webpräsenz: www.gryfino.powiat.pl/

Der Powiat Gryfiński ist ein Powiat (Kreis) im Südwesten der polnischen Woiwodschaft Westpommern, der flächenmäßig der größte der Woiwodschaft ist. Der nördliche Teil mit vier Gemeinden umfasst den einstigen Kreis Greifenhagen und gehört auch historisch zu Pommern. Im Süden umfasst er den größten Teil des einstigen Kreises Königsberg in der ehemaligen Neumark.

Der Powiat Gryfiński umfasst insgesamt neun Gemeinden: sechs Stadt-und-Land-Gemeinden (SL) und drei Landgemeinden (L):

– historisch zu Pommern: –

– ehemals zur Neumark: –

Verwaltungseinteilung des Powiat Gryfiński

Nachbarlandkreise

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Powiat Policki
Pölitz
Stettin Powiat Stargardzki
Stargard
Brandenburg Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Powiat Pyrzycki
Pyritz
Powiat Myśliborski
Soldin

Metropolregion Stettin

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Der Powiat wird seit 2012 aktiv durch Kooperationen innerhalb des Ballungsraumes der Metropole Stettin als Teil einer europäischen Metropolregion entwickelt,[2] das gemeinsame Entwicklungskonzept wurde im Juni 2015 vorgestellt.[3]

Commons: Powiat gryfiński – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2020. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 0,72 MB), abgerufen am 12. Juni 2021.
  2. Modellvorhaben der Raumordnung: Deutsch-Polnisches Entwicklungskonzept für die grenzüberschreitende Metropolregion Stettin, kooperation-ohne-grenzen.de, abgerufen am 25. November 2016.
  3. Entwicklungskonzept der grenzüberschreitenden Metropolregion Szczecin. (Memento vom 25. November 2016 im Internet Archive) Stand: 8. Juni 2015 (PDF; 2,7 MB).