Privateering

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Privateering
Studioalbum von Mark Knopfler

Veröffent-
lichung(en)

3. September 2012

Label(s) Mercury Records Ltd.

Format(e)

Doppel-CD

Genre(s)

Rock, Folk

Titel (Anzahl)

20

Länge

90:06

Besetzung

Produktion

Mark Knopfler

Studio(s)

British Grove Studios[1]

Chronologie
Get Lucky
(2009)
Privateering Tracker
(2015)
Chart­plat­zie­rungen
Erklärung der Daten
Alben[2]
Privateering
 DE114.09.2012(13 Wo.)
 AT114.09.2012(14 Wo.)
 CH216.09.2012(13 Wo.)
 UK815.09.2012(5 Wo.)
 US6528.09.2013(1 Wo.)

Privateering (engl. für: „Kaperei“ oder „Freibeutertum“) ist das siebte Studioalbum des britischen Musikers Mark Knopfler. Es erschien am 3. September 2012.

Das Album wurde in Mark Knopflers British Grove Studios in London aufgenommen. Auffällig im Vergleich zu anderen Mark-Knopfler-Alben ist die bluesartige Stimmung des Albums. So ist beispielsweise das Stück Bluebird in der Bluesform verfasst, andere Stücke besitzen ein abgewandeltes Bluesschema. Es ist Mark Knopfler erstes Doppelalbum.

CD 1

  1. Redbud Tree – 3:15
  2. Haul Away – 4:00
  3. Don't Forget Your Hat – 5:11
  4. Privateering – 6:16
  5. Miss You Blues (Melodie: „Deep Blue Sea“) – 4:16
  6. Corned Beef City – 3:28
  7. Go, Love – 4:50
  8. Hot or What – 4:53
  9. Yon Two Crows – 4:24
  10. Seattle – 4:18

CD 2

  1. Kingdom of Gold – 5:21
  2. Got to Have Something – 4:00
  3. Radio City Serenade – 5:12
  4. I Used to Could – 3:33
  5. Gator Blood – 4:10
  6. Bluebird – 3:24
  7. Dream Of the Drowned Submariner – 4:54
  8. Blood and Water – 5:16
  9. Today is Okay – 4:43
  10. After the Beanstalk – 3:55

Alle Lieder wurden von Mark Knopfler geschrieben, mit Ausnahme der Melodie von Miss You Blues, die aus dem Stück Deep Blue Sea stammt.

Die Reaktionen auf das Album waren gemischt. Erich Renz von laut.de lobt zwar: „Die 20 Songs entfachen schnell einen Mahlstrom, in den hilflos hineingezogen wird, wer sich nicht retten kann.“[3] Thomas Pilgrim von Plattentests.de kritisiert jedoch, „dass oft bloß liebgewonnene Standards abgedroschen werden, wo auch genug Platz für Gewagteres gewesen wäre.“ „Weite Teile des zweiten Tonträgers wirken wie eine Zugabe, die im Grunde niemanden mehr interessiert.“[4]

Einzelnachweise

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  1. Bericht der Arbeit an dem Album von Guy Fletcher, abgerufen am 14. September 2013. (Memento des Originals vom 15. November 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.guyfletcher.co.uk
  2. Charts DE Charts AT Charts CH Charts UK Charts US
  3. Erich Renz: "Privateering" von Mark Knopfler, laut.de, abgerufen am 5. Juni 2017.
  4. Thomas Pilgrim: Mark Knopfler - Privateering, plattentests.de, abgerufen am 5. Juni 2017.